Werkstatt für Druckgrafik
In der Werkstatt für Druckgrafik stehen den Studierenden, neben den Arbeitsplätzen für die klassischen Druckverfahren – Hochdruck, Lithographie, Tiefdruck, Siebdruck - auch Computerarbeitsplätze zur Verfügung.
Die Vermittlung von technisch-handwerklichen Fähigkeiten und künstlerisch-theoretischem Wissen findet zum einen im Rahmen von Seminaren und zum anderen durch individuelle Betreuung der studentischen Projekte im Rahmen einer offenen Werkstattnutzung statt.
Durch vertiefendes und experimentelles Arbeiten soll der Studierende die Befähigung zu eigenverantwortlichem und professionellem Arbeiten erlangen.
Im Mittelpunkt steht nicht das traditionelle Verständnis von Druckgrafik, die Möglichkeit der Reproduktion und Vervielfältigung eines bereits vorhandenen Motivs, sondern die Druckgrafik als inspirierenden Prozess zu erleben, um einen eigenen künstlerischen Standpunkt zu formulieren und zu hinterfragen.
Werkstattleiterin: Sylvia Matzke M.A.
Neue Regelungen für die Werkstätten für Druckgrafik und Fotografie
Die Werkstätten sind während des Semesters von Montag bis Freitag von 10-16 Uhr geöffnet. In der vorlesungsfreien Zeit sind die Werkstätten von Montag bis Donnerstag von 10-17 Uhr geöffnet.
In dieser Zeit können die Studierenden in den Werkstätten arbeiten (Voraussetzung: Werkstattschein).
Vor der Arbeit müssen sich die Studierenden bei der Werkstattleiterin Frau Matzke anmelden.
Vor der Nutzung der Pressen muss mit Frau Matzke ein Termin vereinbart werden, der in einem Werkstattkalender eintragen wird. So ist gewährleistet, dass es keine Staus an den Pressen gibt und jeder sein Arbeitspensum in der gewünschten Zeit schaffen kann.
Wichtig: Es gibt keine Schlüsselausgabe mehr an Studierende!