Information zum Seitenaufbau und Sprungmarken fuer Screenreader-Benutzer: Ganz oben links auf jeder Seite befindet sich das Logo der JLU, verlinkt mit der Startseite. Neben dem Logo schliesst sich die Hauptnavigation in Form der Reiternavigation an. Es folgt die Grobnavigation links unterhalb des Logos. Die Feinnavigation findet sich in der linken Spalte. Unterhalb der Reiternavigation ist die Brotkrumen-Navigation. In der Mitte der Seite befindet sich der Inhaltsbereich. In der rechten Spalte finden Sie die Suche und ueblicherweise Kontaktdaten und direkte Links. Als Abschluss der Seite sind im Fussbereich Links zu Barrierefreiheit, Kontakt Web-Master, Impressum, Plone-Kurse, Hilfe, Login fuer Redakteure aufgelistet.

vor "Barrierefreiheit" im Seitenfuss vor Reiternavigation vor Grobnavigation in linker Kolumne vor Feinnavigation in linker Kolumne vor Sie sind hier vor Inhalt vor rechter Kolumne mit zusaetzlichen Informationen im Suchfeld Suche nach vor Redaktion vor Kontakt Web-Master im Seitenfuss vor Impressum im Seitenfuss

Reiternavigation
Artikelaktionen

Aktuelles

Objekt

Gießener Antiken unterwegs

Seit 2. Oktober 2011 ist eine rotfigurige Vase der Gießener Antikensammlung in der Mannheimer Sonderausstellung „Schädelkult. Kopf und Schädel in der Kulturgeschichte des Menschen“ zu sehen. Der Trinkbecher (Skyphos) zeigt auf der Vorderseite das Gorgonen-Abenteuer des griechischen Helden Perseus, auf der Rückseite den thrakischen Sänger Orpheus mit Zuhörern.

Der Blick der Gorgo Medusa versteinert, heißt es im griechischen Mythos. Perseus, mit Flügelschuhen und Tarnkappe ausgerüstet, hat das Haupt des bedrohlichen Ungeheuers mit der Sichel abgetrennt und hält den noch immer todbringenden Kopf mit den blutrot unterlegten Augen vor sich. Sicherheitshalber wendet der Held seinen Blick ab und schaut sich nach dem enthaupteten Leichnam des Monsters um. Das kleine Männchen, das die Hand der Gorgo hält, kommt im überlieferten Mythos nicht vor. Es handelt sich möglicherweise um ein Kennzeichen des Künstlers, da es auch auf anderen Gefäßen vorkommt. Die eigentümlich unbeholfene Zeichnung dieses Trinkbechers stammt aus der Werkstätte eines kampanischen Kunsthandwerkers aus der Gegend um Neapel, der das Bild in Anlehnung an die herausragende Vasenmalerei Athens gefertigt hat.

Kampanisch rotfiguriger Skyphos der Owl-Pillar-Group.
Antikensammlung der JLU Gießen, Inv. K III-110, um 450-425 v. Chr.
H: 13,5 cm, D (ohne Henkel) 16,4 cm
Publ.: Herakles & Co. – Götter und Helden im antiken Griechenland. (Ausst.Kat. Gießen 2010) 199-167 Abb. 95 a-c, mit älterer Literatur.

Schrift: groß | normal | klein
Orientierungshilfe_link
Klassische Archäologie

Klassische Archäologie
Philosophikum I D
Tel.: 0049-641-99-28051

Aktuelles
Termine
Lehrveranstaltungen
Personen
downloads
Adresse & Kontakt

Eigenständigkeitserklärung Hausarbeit

• Flexnow Anmeldung 

weitere Links
Eingabe in "Alertbox"
Redaktion
22.12.2011 09:12
 

Barrierefreiheit | Kontakt Web-Master | Impressum | Plone-Kurse | Hilfe | Login für Redakteure
Powered by Plone CMS, the Open Source Content Management System

Diese Website erfüllt die folgenden Standards: