Benutzerspezifische Werkzeuge

Sektionen

Benutzerspezifische Werkzeuge

Information zum Seitenaufbau und Sprungmarken fuer Screenreader-Benutzer: Ganz oben links auf jeder Seite befindet sich das Logo der JLU, verlinkt mit der Startseite. Neben dem Logo kann sich rechts daneben das Bannerbild anschließen. Rechts daneben kann sich ein weiteres Bild/Schriftzug befinden. Es folgt die Suche. Unterhalb dieser oberen Leiste schliesst sich die Hauptnavigation an. Unterhalb der Hauptnavigation befindet sich der Inhaltsbereich. Die Feinnavigation findet sich - sofern vorhanden - in der linken Spalte. In der rechten Spalte finden Sie ueblicherweise Kontaktdaten. Als Abschluss der Seite findet sich die Brotkrumennavigation und im Fussbereich Links zu Barrierefreiheit, Impressum, Hilfe und das Login fuer Redakteure. Barrierefreiheit JLU - Logo, Link zur Startseite der JLU-Gießen | Direkt zum Inhalt | Übersicht | Website durchsuchen | 5 — Erweiterte Suche Direkt zur Navigation | vertikale linke Navigationsleiste | Link zur Fachbereichs-Startseite | vor rechter Kolumne mit zusaetzlichen Informationen |

HINWEIS: Bitte klicken Sie auf "Institute" in der Hauptnavigation.

Wegen Datentransfers ist momentan die Navigation eingeschränkt.

 

Artikelaktionen

Mayer, Cornelius, Prof. Dr. Dr.

 
| | Professor (Emeritus) DIESE ZEILE NICHT LÖSCHEN! -1p-4kt-8p-p195-

Prof. Dr. Dr. Cornelius Mayer

Prof. Dr. Dr. Cornelius Mayer
Institut für Katholische Theologie
Emeritierter Professor für Systematische Theologie, 1979-1995

zur eigenen Webseite


Inhalt: Biographie | Publikationen | Prof. Dr. Dr. h.c. Cornelius Mayer feierte seinen 80. Geburtstag

Biographie

Geburt: 9.3.1929 in Pilisborosjenö (Weindorf) in Ungarn.

Eltern: Rudolf Mayer und Josefa Mayer (geb. Gier).

Volksschule: 1935-1940 in Pilisborosjenö.

Gymnasium: 1940-1944 in Esztergom (Gran);

1944-1946 in Székesfehérvár (Stuhlweißenburg);

1946-1949 in Münnerstadt/Ufr., dort Abitur 1949.

Noviziat: September 1949 Eintritt in den Augustinerorden.

Hochschule: 1950-1955 Studium der Philosophie und der Theologie an der Bayerischen Julius-Maximilians-Universität in Würzburg.

Priesterweihe: 26.3.1955 in Würzburg.

Berufstätigkeit: 1955-1965 Präfekt und Direktor des Klosterseminars St. Augustin in Würzburg.

Studien: Erstes Auslandsstudium an der Sorbonne 1965-66;

18.11.1968 Promotion zum Doktor der Theologie mit summa cum laude an der Universität Würzburg;

1968-1969: Referent an der Domschule Würzburg;

1969: Bewilligung eines Habilitationsstipendiums durch die DFG.

1969-70: erneuter Studienaufenthalt an der Sorbonne und an der Haute Ecole;

14.6.1973: Habilitation für das Lehrfach Dogmatik und Dogmengeschichte an der Universität Würzburg.

Lehre an Hochschulen Seit 1974 Lehrtätigkeit als Privatdozent am Fachbereich Kath. Theol. der Universität Würzburg;

WS 1975/76: Lehrauftrag am Fachbereich Religionswissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt/M.;

SS 1976: Lehrauftrag am Fachbereich 5.3 der Universität des Saarlandes;

Sommer 1979: Dozent an den Salzburger Hochschulwochen;

6.11.1979: Berufung auf die Professur Systematische Theologie am Fachbereich 07 der Justus-Liebig-Universität Gießen;

1980/81: Direktor des Instituts für Katholische Theologie;

1981/82: Dekan des Fachbereichs 07;

1983-1991 Mitglied in verschiedenen Ausschüssen der JLU;

1984-1986: Direktor des Instituts für Kath. Theol.;

1987-1993 Mitglied des Konventes an der JLU;

1989/90: Dekan des Fachbereichs 07;

1992-1994: Direktor des Instituts für Katholische Theologie.

14.7.1995: Verabschiedung aus der Universität Gießen;

1995-96: SS und WS Vertretung der Professur für Systematische Theologie in Gießen;

Forschung: Ab 1965 Mitglied des Forschungsinstitutes für augustinische Theologie und Ordensgeschichte der Deutschen Augustinerordensprovinz;

Ab 1997 Mitglied der Internationalen Kommission des Instituts 'Augustinianum' in Rom;

Mitherausgeber der wissenschaftlichen Reihe 'Cassiciacum';

1975-1978: Planung des Internationalen Forschungsprojektes Augustinus-Lexikon;

seit 1979 Hauptherausgeber des zunächst (1979-1989) von der DFG und seit 1990 von der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur geförderten Augustinus-Lexikons;

1981-1983: Erstellung einer vollständigen, 5.025.827 Wörter umfassenden augustinischen EDV-Wortkonkordanz;

seit 1984 Erfassung der hochgerechnet 50.000 Titel umfassenden Sekundärliteratur zu Augustins Person und Werk mit EDV;

April 2004: Evaluation des Augustinus-Lexikons durch Bund- und Länderkommission mit optimalem Ergebnis;

Organisation und Leitung verschiedener nationaler wie internationaler Symposien zum Stand der Augustinus-Forschung.

26.8.2005: Umgestaltung des Zentrums für Augustinus-Forschung zu einem e.V.;

20.-22.1.2006: 500 Jahre Augustinus in Basel mit zwei öffentlichen Anlässen: Konzert im Dom zu Arlesheim; Festvortrag im Bischofshof beim Basler Münster;

6.4.2006: Verleihung der Stellung eines An-Instituts an das Zentrum für Augustinus-Forschung e.V. gemäß Art. 1 29 Abs. 5 BayHSchG;

zurück zum Kapitelanfang Seitenanfang    zurück zum Kapitelanfang Biographie

 

Publikationen

  • 1.6.1994: Erscheinen des ersten Bandes vom Augustinus-Lexikon;
  • 14.7.1995: Edition des Corpus Augustinianum Gissense 1 (CAG 1 = Erste elektronische Edition der 3. Werke des Augustinus von Hippo mit lemmatisiertem Text, Zitatauszeichnung und 4. Literaturdatenbank von 25.000 Titeln;
  • 1999: Errichtung des Internetportals www.augustinus.de/info (= umfassende Datenbank mit einer Fülle von Informationen zu Augustins Person und Werk;
  • 2000-2004: Seminarwochen mit Augustinus-Lektüre (Confessiones) in Weltenburg;
  • 2001: Gründung des Zentrums für Augustinus-Forschung in Würzburg (ZAF);
  • 2002: Erscheinen des 2. Bandes des Augustinus-Lexikons;
  • 2003-2004: Planungen zur Anbindung des ZAF an die Universität Würzburg;
  • 2004: Edition des Corpus Augustinianum Gissense 2 (CAG 2 = linguistisch erheblich verbesserter und leichter recherchierbarer Augustinus-Textkorpus sowie auf ca 30.000 Titel erweiterte Datenbank zur augustinischen Sekundärliteratur);
  • Teilnahme mit Referaten an internationalen Symposien (Oxford, Berlin, Paris, Rom, Salzburg, Wien, Madrid, Tbilissi, ...).
  • 2003-2007: Organisation von Studientagungen an der Universität Würzburg (2003,2004,2005, 2006; 2007 in Planung);
  • 2004: Internationales Kolloquium an der Akademie des Bistums Mainz.
  • Ehrungen: 7.5.1969: Preis des Kuratoriums der Unterfränkischen Gedenkjahrstiftung für Wissenschaft;
  • 5.3.1988: Auszeichnung mit der Silbermedaille der Europa-Union für Länder übergreifende Forschung;
  • 25.11.1988: Verleihung des 'Doctor of Humane Letters' der Villanova University of Pennsylvania;
  • 9.3.1989: Widmung zweier Festschriften zum 60. Geburtstag;
  • 3.2.1993: Verleihung des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland;
  • 7.10.2000: Widmung der Studie Ein stilles Credo J.S. Bachs. Präludium und Fuge in A-Dur aus dem wohltemperierten Klavier I von Dr. Christian Overstolz zum 70. Geburtstag;
  • 14.7.2005: Verleihung des Bayerischen Verdienstordens durch Ministerpräsidenten Stoiber.

zurück zum Kapitelanfang Seitenanfang    zurück zum Kapitelanfang Publikationen

 

Prof. Dr. Dr. h.c. Cornelius Mayer feierte seinen 80. Geburtstag

Prof. Dr. Dr. h.c. Cornelius Mayer wurde zu seinem 80. Geburtstag aufgrund seiner großartigen Forschungsarbeit, ein Lexikon über den Kirchenvater Augustinus, geehrt.

Die Forschungsarbeit begann während seiner Universitätszeit in Gießen.

  • Brief von Papst Benedikt
  • Würdigung in der "Tagespost"
  • Stadt Würzburg ehrt Augustinusforscher Cornelius Petrus Mayer Zum Bericht
  • Dankesrede von Prof. Cornelius Mayer anlässlich der Verleihung des "Tanzenden Schäfers" Zur Rede

zurück zum Kapitelanfang Seitenanfang    zurück zum Kapitelanfang Prof. Dr. Dr. h.c. Cornelius Mayer feierte seinen 80. Geburtstag