Mayer, Cornelius, Prof. Dr. Dr.
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| | Professor (Emeritus)
BiographieGeburt: 9.3.1929 in Pilisborosjenö (Weindorf) in Ungarn. Eltern: Rudolf Mayer und Josefa Mayer (geb. Gier). Volksschule: 1935-1940 in Pilisborosjenö. Gymnasium: 1940-1944 in Esztergom (Gran); 1944-1946 in Székesfehérvár (Stuhlweißenburg); 1946-1949 in Münnerstadt/Ufr., dort Abitur 1949. Noviziat: September 1949 Eintritt in den Augustinerorden. Hochschule: 1950-1955 Studium der Philosophie und der Theologie an der Bayerischen Julius-Maximilians-Universität in Würzburg. Priesterweihe: 26.3.1955 in Würzburg. Berufstätigkeit: 1955-1965 Präfekt und Direktor des Klosterseminars St. Augustin in Würzburg. Studien: Erstes Auslandsstudium an der Sorbonne 1965-66; 18.11.1968 Promotion zum Doktor der Theologie mit summa cum laude an der Universität Würzburg; 1968-1969: Referent an der Domschule Würzburg; 1969: Bewilligung eines Habilitationsstipendiums durch die DFG. 1969-70: erneuter Studienaufenthalt an der Sorbonne und an der Haute Ecole; 14.6.1973: Habilitation für das Lehrfach Dogmatik und Dogmengeschichte an der Universität Würzburg. Lehre an Hochschulen Seit 1974 Lehrtätigkeit als Privatdozent am Fachbereich Kath. Theol. der Universität Würzburg; WS 1975/76: Lehrauftrag am Fachbereich Religionswissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt/M.; SS 1976: Lehrauftrag am Fachbereich 5.3 der Universität des Saarlandes; Sommer 1979: Dozent an den Salzburger Hochschulwochen; 6.11.1979: Berufung auf die Professur Systematische Theologie am Fachbereich 07 der Justus-Liebig-Universität Gießen; 1980/81: Direktor des Instituts für Katholische Theologie; 1981/82: Dekan des Fachbereichs 07; 1983-1991 Mitglied in verschiedenen Ausschüssen der JLU; 1984-1986: Direktor des Instituts für Kath. Theol.; 1987-1993 Mitglied des Konventes an der JLU; 1989/90: Dekan des Fachbereichs 07; 1992-1994: Direktor des Instituts für Katholische Theologie. 14.7.1995: Verabschiedung aus der Universität Gießen; 1995-96: SS und WS Vertretung der Professur für Systematische Theologie in Gießen; Forschung: Ab 1965 Mitglied des Forschungsinstitutes für augustinische Theologie und Ordensgeschichte der Deutschen Augustinerordensprovinz; Ab 1997 Mitglied der Internationalen Kommission des Instituts 'Augustinianum' in Rom; Mitherausgeber der wissenschaftlichen Reihe 'Cassiciacum'; 1975-1978: Planung des Internationalen Forschungsprojektes Augustinus-Lexikon; seit 1979 Hauptherausgeber des zunächst (1979-1989) von der DFG und seit 1990 von der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur geförderten Augustinus-Lexikons; 1981-1983: Erstellung einer vollständigen, 5.025.827 Wörter umfassenden augustinischen EDV-Wortkonkordanz; seit 1984 Erfassung der hochgerechnet 50.000 Titel umfassenden Sekundärliteratur zu Augustins Person und Werk mit EDV; April 2004: Evaluation des Augustinus-Lexikons durch Bund- und Länderkommission mit optimalem Ergebnis; Organisation und Leitung verschiedener nationaler wie internationaler Symposien zum Stand der Augustinus-Forschung. 26.8.2005: Umgestaltung des Zentrums für Augustinus-Forschung zu einem e.V.; 20.-22.1.2006: 500 Jahre Augustinus in Basel mit zwei öffentlichen Anlässen: Konzert im Dom zu Arlesheim; Festvortrag im Bischofshof beim Basler Münster; 6.4.2006: Verleihung der Stellung eines An-Instituts an das Zentrum für Augustinus-Forschung e.V. gemäß Art. 1 29 Abs. 5 BayHSchG; Publikationen
Prof. Dr. Dr. h.c. Cornelius Mayer feierte seinen 80. GeburtstagProf. Dr. Dr. h.c. Cornelius Mayer wurde zu seinem 80. Geburtstag aufgrund seiner großartigen Forschungsarbeit, ein Lexikon über den Kirchenvater Augustinus, geehrt. Die Forschungsarbeit begann während seiner Universitätszeit in Gießen.
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