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Bartholomä, Ruth, Dr.

31072 | Ruth.Bartholomae@turkologie.uni-giessen.de | Mitarbeiterin DIESE ZEILE NICHT LÖSCHEN! -1p-4tu-8m-p218-

Dr. Ruth Bartholomä

Dr. Ruth Bartholomä
Professur für Turkologie
DFG-Projekt „Mehrheit oder Minderheit? Identitätskonstruktionen im sprachpolitischen Diskurs russisch-türksprachiger Sprachgemeinschaften“

Otto-Behaghel-Str. 10, D-35394 Gießen, Haus E Raum 212

[Sprechzeiten / aktuelle Mitteilungen]

Tel: 0049-641-99-31077

Ruth.Bartholomae@turkologie.uni-giessen.de

 


Inhalt: Biographie | Monographien | Aufsätze | Lehrveranstaltungen

Biographie

1998-2005 Studium der Islamwissenschaft und Slavistik an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau
2001-2002 Studium an der Staatlichen Universität Alisher Navoiy in Samarqand (Usbekistan) als DAAD-Stipendiatin
01/2007-12/2009 Mitarbeiterin im DFG-Projekt „Das Ende einer islamischen Literatursprache? Lexikalische Spuren von Kultur- und Sprachwandel bei den Wolga-Tataren“ unter Leitung von Prof. Dr. Kirchner
seit 01/2010 Mitarbeiterin im DFG-Projekt „Mehrheit oder Minderheit? Identitätskonstruktionen im sprachpolitischen Diskurs russisch-türksprachiger Sprachgemeinschaften“ Projektleiter: Prof. Dr. Monika Wingender und Prof. Dr. Mark Kirchner, Justus Liebig-Universität Gießen
01/2011 Promotion zum Dr. phil. an der Justus-Liebig-Universität Gießen mit einer Untersuchung zur Entwicklung der Terminologie der tatarischen Schriftsprache seit dem Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts

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Monographien

  • Von Zentralasien nach Windsor Castle. Leben und Werk des Orientalisten Arminius Vámbéry (1832-1913). Würzburg: Ergon-Verlag 2006. (Arbeitsmaterialien zum Orient, 17.)
  • Tatarische Terminologie im Wandel. Lexikalische Umbrüche durch Kultur- und Sprachkontakt vom ausgehenden Zarenreich bis zum postsowjetischen Russland. Wiesbaden: Harrassowitz 2012. (Turcologica, 91.)

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Aufsätze

  • "Razvitie tatarskogo jazyka na styke islamskoj i russkoj kul'tur (analiz terminov iz ucebnikov po geografii)". In: I. A. Giljazov/A. Š. Jusupova (edd.). Problemy soxranenija jazyka i kulʹtury v uslovijax globalizacii. Materialy VII Meždunarodnogo simpoziuma «Jazykovye kontakty Povolžʹja» (Kazanʹ, 2-5 ijulja 2008 g.). Kazan': Kazanskij Gosudarstvennyj Universitet 2009, 34-36.
  • "Religion und Sprache als Faktoren in der Identitätsbildung der Tataren (Republik Tatarstan, Russische Föderation)". In: Sibylle Baumbach (ed.). Regions of Culture - Regions of Identity. Kulturregionen - Identitätsregionen. Trier: WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier 2010, 159-173. (Giessen Contributions to the Study of Culture, 4.)
  • "Schulbücher als Medium der Sprachplanung (am Beispiel der tatarischen Sprache in Russland)". In: Stefanie Dose/Sandra Götz/Thorsten Brato/Christiane Brand (edd.). Norms in Educational Linguistics = Normen in Educational Linguistics. Linguistic, Didactic and Cultural Perspectives = Sprachwissenschaftliche, didaktische und kulturwissenschaftliche Perspektiven. Frankfurt am Main u.a.: Lang 2010, 29-40. (LaCuLi - Language Culture Literacy, 3.)
  • "K probleme tak nazyvaemyx internacional'nyx slov v leksike tatarskogo literaturnogo jazyka". In: I. A. Giljazov (ed.). Tatarskaja kul'tura v konktekste evropejskoj civilizacii. Materialy meždunarodnoj naučnoj konferencii. Kazan': Ixlas 2010, 17-19.
  • "Türkei. Die ECRM und die Minderheitenfrage". In: Franz Lebsanft/Monika Wingender (edd.). Die Sprachpolitik des Europarats. Die "Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen" aus linguistischer und juristischer Sicht. Berlin: De Gruyter 2012, 119-132.
  • "‚Russifizierung' in der Tatarischen ASSR". In: Zaur Gasimov (ed.). Kampf um Wort und Schrift. Russifizierung in Osteuropa im 19.-20. Jahrhundert. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2012, 141-162. (Veröffentlichungen des Instituts für Europäische Geschichte Mainz, Beiheft 90.)

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Lehrveranstaltungen

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Redaktion
16.05.2012 11:27
 

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