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You are here: Home Lehre und Studium Archiv 2010 Sommersemester Altertumswissenschaften
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Altertumswissenschaften

Inhalt: Dateien zum Herunterladen (mit/ohne Kommentar) | KLASSISCHE ARCHÄOLOGIE Vorlesung | Übung | Seminar | Hauptseminar | Exkursion | Sprachkurs | KLASSISCHE PHILOLOGIE Vorlesung | Übung | Proseminar | Seminar | Tutorium | Sprachkurs

Stand 16.07.2010

KLASSISCHE ARCHÄOLOGIE

KLASSISCHE ARCHÄOLOGIE - Vorlesung


  • Prof. Dr. Anja Klöckner
    Einführung in die römische Archäologie [logo datei Kommentar | logo studip StudIP]
    Do 12-14, A 5

    Studiengänge: Gäste | nichtmodularisiert | AfK | BA | BA-KdA | L3

    Kommentar: In der Vorlesung soll ein grundlegender Überblick über die Epochen, die Chronologie, den geographischen Raum und die zentralen Gegenstände der römischen Antike von republikanischer Zeit bis in die Spätantike geboten werden. Im Vordergrund steht dabei der Zeitraum von der späten Republik bis in die mittlere Kaiserzeit, besonderes Augenmerk gilt der Architektur und der Plastik. Ziel und Vorlesung ist es, zum einen solides Grundwissen der wichtigsten Sachgebiete der Klassischen Archäologie und damit einen Orientierungsrahmen für spätere speziellere Lehrinhalte zu vermitteln, zum anderen in die zentralen Fragestellungen und Forschungsanliegen des Faches einzuführen. Die Vorlesung ist Teil des Basismoduls „Griechische Welt“ des altertumswissenschaftlichen Bakalaureus-Studiengangs (BA) „Kultur der Antike“ und wird mit einer schriftlichen Prüfung abgeschlossen.
    Literatur: T. Hölscher, Römische Bildsprache als semantisches System (1987) | H. von Hesberg, Römische Archäologie und Kunstgeschichte, in: F. Graf (Hrsg.), Einleitung in die lateinische Philologie (1997) 601-654 | B. Andreae, Die römische Kunst (1999) | T. Hölscher, Klassische Archäologie. Grundwissen (2002) | P. Stewart, Roman Art (2004) | P. Schollmeyer, Römische Plastik: Eine Einführung (2005)

  • Prof. Dr. Anja Klöckner
    Rom unter Augustus [logo datei Kommentar | logo studip StudIP]
    Mo 10-12, A 5

    Studiengänge: Gäste | nichtmodularisiert | BA | BA-KdA | MA-GuK-Hf-1Hf | MA-GuK-Hf-2E | MA-HgB

    Kommentar: Unter der Regierung des Augustus verändert nicht nur die Stadt Rom ihr Erscheinungsbild in radikaler Weise, auch das konkrete Lebensumfeld ihrer Bewohner unterlag einem grundlegenden Wandel. Anhand ausgewählter Beispiele der materiellen Kultur dieser Zeit will die Vorlesung ein Bild der römischen Gesellschaft dieser Epoche vermitteln .
    Literatur: GALINSKY, G. K., Augustan Culture. An Interpretive Introduction, Princeton 1996 ders., The Cambridge companion to the age of Augustus, Cambridge 2005 | HÖLSCHER, T., Römische Bildsprache als semantisches System, Abh. d. Heidelb. Akad. d.Wiss.. Philos.-hist. Kl. 1987/2 | SIMON, E., Augustus. Kunst und Leben in Rom um die Zeitenwende, München 1986 | ZANKER, P., Augustus und die Macht der Bilder, München 1987

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KLASSISCHE ARCHÄOLOGIE - Übung


  • Thomas Becker - Steve Boedecker M. A.
    Praktische Übung 'Geoinformationssysteme/Kartierung' mit öffentlicher Ergebnispräsentation [logo datei Kommentar]
    Blockveranstaltung. Termine: siehe Aushang

    Studiengänge: nichtmodularisiert | BA-KdA | L3 | MA-AL | MA-HgB

    Kommentar: Die Übung dient der praktischen Anwendung der in der begleitenden Veranstaltung ‚Geoinformationssysteme’ erworbenen Kenntnisse. Die Ergebnisse der Übung werden in einer öffentlichen Präsentation vorgestellt. | Blockseminar in der ersten Septemberhälfte, genauer Termin und Ort werden noch bekanntgegeben

  • Dr. Ute Klatt
    Die Trajanssäule [logo datei Kommentar | logo studip StudIP]
    Di 14-16, G 333

    Studiengänge: nichtmodularisiert | BA | BA-KdA

    Literatur: K. Lehmann-Hartleben, Die Trajanssäule (Berlin - Leipzig 1926) | F. Lepper - Sh. Frere, Trajan's Column. A new edition of the Cichorius plates. Introduction, commentary and notes (Gloucester - New Hampshire 1988) | W. Gauer, Untersuchungen zur Trajanssäule. Erster Teil, Darstellungsprogramm und künstlerischer Entwurf (Berlin 1977) | S. Settis (Hrsg.), La colonna Traiana (Torino 1988) | G. Webster, The Roman Army in the first and second centuries A.D. (London 1969) | D. Richter, Das römische Heer auf der Trajanssäule. Propaganda und Realität. Waffen und Ausrüstung. Marsch, Arbeit und Kampf (Mannheim - Möhnesee 2004)

  • Prof. Dr. Anja Klöckner - Prof. Dr. Peter von Möllendorff
    Kulturgeschichte des antiken Sizilien [logo datei Kommentar | logo studip StudIP]
    Di 12-14, G 25

    Studiengänge: nichtmodularisiert | AfK | BA | BA-KdA | MA-AL | MA-GuK-Hf-2E | MA-HgB

    Kommentar: Die Übung dient der Vorbereitung der Exkursion nach Sizilien und ist für alle Exkursionsteilnehmer verpflichtend (Lehramts-, BA- und Magisterstudiengänge), steht aber auch anderen Interessierten offen. Mit übergreifenden Fragestellungen zur Kulturgeschichte, Architektur und Topographie Siziliens sowie zur Sizilien betreffenden antiken Literatur bietet die Veranstaltung eine Synopse zur Kunst und Kultur dieser Insel von der griechischen Kolonisation bis in die römische Kaiserzeit. | Zu Beginn des Semesters wird ein Reader zur griechischen Literatur mit Sizilienbezug vorliegen.
    Literatur: H. Hellenkemper, Die neue Welt der Griechen. Antike Kunst aus Unteritalien und Sizilien. Kat. Ausst. Köln (1998) | D. Mertens, Städte und Bauten der Westgriechen (2006) | G. Pugliese Caratelli (Hrsg.), The Western Greeks. Kat. Ausst. Venedig (1996)

  • PD Dr. habil. Simone Michel - Freifrau von Dungern
    Magie in der Antike [logo datei Kommentar | logo studip StudIP]
    Blockveranstaltung, Ort: siehe Aushang. Termine: Fr, 25.06.2010, 13-18; Sa, 26.06.2010, 12-18; Fr, 09.07.2010, 13-18; Sa, 10.07.2010, 13-18

    Studiengänge: Gäste | nichtmodularisiert | AfK

    Kommentar: Ikonographische, literarische sowie historische Zeugnisse des antiken Zauberwesens werden analysiert, wobei der Focus vorrangig auf das klassische Athen gerichtet wird. | Mythologisch bekannte Zauberinnen werden "portraitiert" und der Magier-Beruf charakterisiert (Aufgaben, soziale Stellung). Historische Bezeugungen magischer Praktiken werden vorgestellt (Zauberpuppen, Defixiones, Papyri, Amulette) und mit literarischen Zeugnissen verglichen, wobei insbesondere der Liebeszauber im Vordergrund stehen soll (Terminologie, Definition, praktische Ausübung). Schließlich kann die von klassischer Zeit bis in die nachchristlichen Jahrhunderte zu belegende (heimliche) Realität der magischen Praxis gesellschaftlichen Normen und Wertvorstellungen gegenübergestellt werden.
    Literatur: G. Luck, Magie und andere Geheimlehren in der Antike (1990). | C.A. Faraone - D. Obbink (Hrsg.), Magika Hiera. Ancient Greek Magic and Religion (1991). | J.G. Gager, Curse tablets and binding spells from the ancient world (1992). | R. Daniel - F. Maltomini, Supplementum Magicum I- II. Abhandlungen der Rheinisch-Westfälischen Akademie. Sonderreihe Papyrologica Coloniensia XVI 1.2 (1990- 1992). | R. Kotansky, Greek Magical Amulets. The Inscribed Gold, Silver, Copper, and Bronze Lamellae, Part I: Published Texts of Known Provenance, Papyrologica Coloniensia XXII 1 (1994). | M. Meyer - P. Mirecki (Ed.), Ancient Magic and Ritual Power. Religions in the Greco Roman World 129 (1995). | F. Graf, Gottesnähe und Schadenzauber. Die Magie in der griechisch-römischen Antike (1996). | B. Ankarloo - S. Clark (Ed.), Witchcraft and Magic in Europe. Vol. 2. Ancient Greece and Rome (1999). | S. Michel, Die Magischen Gemmen. Zauberformeln und magische Bilder auf geschnittenen Steinen der Antike und Neuzeit ( 2004). | I. Petrovic, Von den Toren des Hades zu den Hallen des Olymp. Artemiskult bei Theokrit und Kallimachos (2007).
    Internet: www.focus.at/archiv/tuczay_magie1.html | www.focus.at/archiv/tuczay_magie2.html | de.wikipedia.org/wiki/Magie

  • Dipl. geogr. Adam Plata
    Einführung "Geoinformationssysteme" [logo datei Kommentar]
    Di 18.15-19.45, 117 (Schloßgasse)

    Studiengänge: nichtmodularisiert | BA-KdA | L3 | MA-AL | MA-HgB

    Kommentar: Einführung in vektororientierte Geographische Informationssysteme (GIS) am Beispiel von ArcGIS 9.2. Die Lehrveranstaltung behandelt einige theoretische Grundlagen vektororientierter GIS. Der überwiegende Teil der Veranstaltung konzentriert sich auf grundlegende Kenntnisse in der praktischen Anwendung des Softwarepakets ArcGIS 9.2. | Folgende Punkte werden behandelt: - Aufbau von ArcGIS mit den Komponenten ArcCatalog, ArcMap und ArcToolbox, - Benutzeroberfläche von ArcCatalog, - Daten anzeigen und verwalten mit dem ArcCatalog, - Benutzeroberfläche von ArcMap, - Zeichenvorschriften erstellen mit ArcMap - Beschriftungen erstellen mit ArcMap - Kartenelemente in das Layout einfügen, - Georeferenzierung, - Digitaliserungsfunktionen, - Tabellenerstellung und -bearbeitung, - Datenselektion, - grundlegende GIS-Analysen, - Einführung in die Benutzung einer "Personal Geodatabase" - Abschlussübung
    Literatur: ArcInfo 9 - Using ArcGIS Desktop, ESRI, 2009. (Die Literatur wird den Teilnehmern zu Beginn der Veranstaltung zur Verfügung gestellt.)

  • Dr. des. Michaela Stark
    Die Göttin und die Stadt. Die Akropolis von Athen als Beispiel für Geschlechterdiskurse im 6. und 5. Jahrhundert v. Chr. [logo datei Kommentar]
    Do 10-12, G 333

    Studiengänge: Gäste | nichtmodularisiert | BA | BA-KdA

    Kommentar: Die überwältigende Masse der Weihgeschenke archaischer Zeit stellt junge Mädchen dar. Adressantin solcher Votive ist die jungfräuliche Stadtgöttin Athena, die durch ihre Wehrhaftigkeit und kriegerische Ikonographie vom kanonischen Frauenbild abweicht. Auch andere wichtige Bildzeugnisse, mit denen sich die Stadt Athen in klassischer Zeit repräsentiert, stellen das Bild der Göttin in den Mittelpunkt. | Anhand der statuarischen Weihgaben und des architektonischen Bildschmucks des wichtigsten Heiligtums Athens sollen Geschlechterrollen in Religion und sakralem Raum und ihre gesellschaftspolitische Relevanz untersucht werden. | Im Mittelpunkt der Lehrveranstaltung stehen die intensive Beschäftigung mit den statuarischen Denkmälern auf der Akropolis und deren stilistische und ikonographische Einordnung.
    Literatur: L. Schneider - C. Höcker. Die Akropolis von Athen. Eine Kunst- und Kulturgeschichte. (Darmstadt 2001) | W. Martini, Die archaische Plastik der Griechen (Darmstadt 1990) | J. Neils, Goddess and polis. The Panathenaic festival in ancient Athens (Hanover 1992) | K. Karakasi, Archaische Koren (München 2001) | C. M. Keesling, The Votive Statues of the Athenian Acropolis (2003) | M. Meyer/N. Brüggemann, Kore und Kouros. Weihgaben für die Götter (2007)

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KLASSISCHE ARCHÄOLOGIE - Seminar


  • Prof. Dr. Anja Klöckner
    Neue Funde und Forschungen [logo datei Kommentar | logo studip StudIP]
    Mo 18-20, G 333

    Studiengänge: Gäste | nichtmodularisiert | MA-GuK-Hf-1Hf | MA-GuK-Hf-2E | MA-HgB

  • Dr. Ulrike Theisen
    Monumente des Triumphs [logo datei Kommentar | logo studip StudIP]
    Fr 10-12, G 333

    Studiengänge: nichtmodularisiert | BA | BA-KdA | MA-GuK-Hf-1Hf | MA-GuK-Hf-2E | MA-HgB

    Kommentar: Die Triumphrepräsentation der iulisch-claudischen Kaiser orientiert sich stark an den Bildprogrammen des Octavian bzw. des späteren Kaiser Augustus. Nach Abkehr von der Formensprache republikanischer Zeit werden in der Folge die Darstellungen von virtus, clementia, iustitia und pietas zu Leitbildern, um den Herrschaftsanspruch und die dynastischen Bestrebungen des Augustus zu legitimieren. Die eindrücklichste Manifestation der Prinzipatsikonographie stellt das Ausstattungsprogramm des Forum Augustum in Rom dar. Wie tragfähig dieses übergeordnete Bezugssystem ist, zeigt die Adaption von Ausstattungs- und Aussagesequenzen in italischen Städten und den Provinzen. Anhand der Foren von Pompeji und Mérida werden exemplarisch staatliche und private Bauprojekte vorgestellt, die verdeutlichen, dass das ikonographisch wie ideologisch komplexe System des Augustus auch unter Kaiser Claudius immer noch dazu angetan war, den jeweiligen Herrschaftsanspruch zu formulieren.
    Literatur: ESCHEBACH, L. 1993. Gebäudeverzeichnis und Stadtplan der antiken Stadt Pompeji. Köln, Weimar, Wien. | HOFTER, M. (Hrsg.) 1988. Kaiser Augustus und die verlorene Republik (Ausstellungskatalog Berlin). Mainz. | KÖB, I. 2000. Rom - ein Stadtzentrum im Wandel. Untersuchungen zur Funktion und Nutzung des Forum Romanum und der Kaiserfora in der Kaiserzeit. Diss. Hamburg. | LUMMEL, P. 1991. 'Zielgruppen' römischer Staatskunst. Die Münzen der Kaiser Augustus bis Trajan und die trajanischen Staatsreliefs. München. | MAU, A. 1896. "Die Statuen des Forums von Pompeji", RM 11. 150 - 156. | ROEHMER, M. 1997. Der Bogen als Staatsmonument: zur politischen Bedeutung der römischen Ehrenbögen des 1. Jhs.n.Chr.. München. | RÜPKE, J. 1990. Domi militiae. Die religiöse Konstruktion des Krieges in Rom. Diss. Stuttgart. | SPANNAGEL, M. 1999. Exemplaria Principis. Untersuchungen zu Entstehung und Ausstattung des Augustus-Forums. Heidelberg. | TRILLMICH, W. 1990 "Colonia Augusta Emerita, die Hauptstadt von Lusitanien". Trillmich, W., Zanker, P. (Hgg.), Stadtbild und Ideologie. Die Monumentalisierung hispanischer Städte zwischen Republik und Kaiserzeit (Kolloquium Madrid 19.-23. Oktober 1987) München. 299-302. TRILLMICH, W. u.a. (Hg.). 1993. Hispania Antiqua. Denkmäler der Römerzeit. Mainz. TRILLMICH, W. 1994. "Aspekte der Augustus-Nachfolge des Kaisers Claudius", Strocka, V. M. (Hg.). Die Regierungszeit des Kaisers Claudius (Kongr. Freiburg 1991). Mainz. TRILLMICH, W. 1995. "Gestalt und Ausstattung des Marmorforums in Mérida", Madrider Mitteilungen 36. 269-291. TRILLMICH, W. 1996. "Eine Wiederholung der Aeneas-Gruppe vom Forum Augustum samt ihrer Inschrift in Mérida", RM 103. 128–133. | WALLAT, K. 1987. Die Ostseite des Forums von Pompeji. Frankfurt am Main. WEBER, E. (Hg.) 2004 (zuerst 1970). Res Gestae Divi Augusti. Meine Taten. Düsseldorf. ZANKER, P. 1968. Forum Augustum. Das Bildprogramm, Tübingen. ZANKER, P. 1972. Forum Romanum. Die Neugestaltung durch Augustus, Tübingen. ZANKER, P. 1988. Pompeji. Mainz. \intbl\yts15 ZANKER, P. 19902. Augustus und die Macht der Bilder. München.

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KLASSISCHE ARCHÄOLOGIE - Hauptseminar


  • Prof. Dr. Norbert Eschbach
    Materielle Kultur im früheisenzeitlichen Griechenland [logo datei Kommentar | logo studip StudIP]
    Fr 10-12, G 333a

    Studiengänge: nichtmodularisiert

    Literatur: J. N. Coldstream, Geometric Greece. New York (1977). . | J. N. Coldstream, Greek Geometric Pottery. A Survey of Ten Local Styles and their Chronology (1968). | R. Garland, The Greek Way of Death. Ithaca, N.Y. (1985). | S. Langdon (Hrsg.), From Pasture to Polis: Art in the Age of Homer. Exhibition catalogue. Columbia (1993). | B. Schweitzer, Die geometrische Kunst Griechenlands (1966). | A. Snodgrass, The Dark Ages of Greece (1971) | J. Whitley, Styles and Society in Dark Ages Greece. The Changing Face of a Pre-literate Society 1100-700 BC. (1991)

  • Dr. Mathias Recke
    Kyprische Keramik (mit Exkursion) [logo datei Kommentar | logo studip StudIP]
    Mi 14-16, G 333

    Studiengänge: Gäste | nichtmodularisiert

    Kommentar: Ausgehend von der aktuellen Ausstellung "Kult-Tisch. Kyprische Kermaik im Kontext" und anhand des dort versammelten Materials werden die verschiedenen keramischen Gattungen, die auf der Insel Zypern von der Frühbronzezeit bis in den Hellenismus vertreten sind, studiert: Da anhand von Originalen unmittelbar mit der Keramik gearbeitet werden kann, bietet das Seminar die Möglichkeit, spezifische Charakteristika der verschiedenen Waren kennen zu lernen, die sich anhand von Photographien und Zeichnungen nicht vermitteln lassen. Dazu gehören u.a. Beobachtungen zur Oberflächengestaltung und Fertigungstechniken. Ein gemeinsamer Besuch der Zypern-Ausstellung in Hildesheim wird das Seminar abrunden und die erarbeiteten Merkmale der keramischen Kultur vor dem umfassenderen Hintergrund der materiellen Kultur des kyprischen Archäologie verorten. | Absprache der Termine in der ersten Sitzung, da das Seminar über weite Strecken als Blockveranstaltung im Wallenfels’schen Haus stattfinden wird
    Literatur: K. Nys – M. Recke, Kult-Tisch. Kyprische Keramik im Kontext. (Gießen 2010) | M. Yon, Manuel de Céramique Chypriote I. Problèmes, Historiques, Vocabulaire, Méthode (Lyon 1976) | C. M. Adelman, Cypro-Geometric Pottery: Refinements in classification (Göteborg 1976) | P. M. Bikai, The Phoenician Pottery of Cyprus (Nikosia 1987) | D. Frankel, Middle Cypriote White Painted Pottery. An Analytical Study of the Decoration (Göteborg 1974) | Grundlegend die Publikationen der Swedish Cyprus Expedition (SCE): | P. Dikaios, J. R. Stewart, The Stone Age and the Early Bronze Age in Cyprus. SCE IV:1A (Lund 1962).Ausgrabungsberichte im RDAC. | P. Åström, The Middle Cypriote Bronze Age. SCE IV:1B (Lund 1972). | P. Åström, The Late Cypriote Bronze Age. Architecture and Pottery. SCE IV:1C (Lund 1972). | E. Gjerstad, The Cypro-Geometric, Cypro-Archaic and Cypro-Classical Periods. SCE IV:2 (Stockholm 1948). | O. Vessberg – A. Westholm, The Hellenistic and Roman Periods. SCE IV:3 (Lund 1956). | Materialsammlungen im Corpus of Cypriot Antiquities (CCA) in der Reihe SIMA (Studies in Mediterranean Archaeology); Ausgrabungsberichte im RDAC.

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KLASSISCHE ARCHÄOLOGIE - Exkursion


  • Prof. Dr. Anja Klöckner - Prof. Dr. Peter von Möllendorff
    Exkursion 'Sizilien' [logo datei Kommentar | logo studip StudIP]
    Blockveranstaltung. Termine: Sa, 18.09.2010 - Sa, 02.10.2010

    Studiengänge: nichtmodularisiert | AfK | BA | BA-KdA | MA-AL | MA-GuK-Hf-2E | MA-HgB

    Kommentar: Die Exkursion findet voraussichtlich in der 2. Septemberhälfte 2010 statt. Der genaue Termin wird noch bekanntgegeben. | Die Exkursion führt zu den wichtigsten antiken Stätten und Antikenmuseen Siziliens: u. a. Catania, Syrakus, Agrigent, Selinunt, Segesta und Palermo. Geschult werden soll die Fähigkeit zur reflektierten Auseinandersetzung mit Befunden, archäologischen Denkmälern und originalen Kunstwerken in ihrer besonderen, nur vor Ort und durch Autopsie erfahrbaren Qualität. Zugleich ist damit die Gelegenheit geboten, antike Texte, die in und / oder über Sizilien verfaßt wurden, in ihren genuinen Zusammenhang zu stellen.Die Exkursion ist Teil des Vertiefungsmoduls Exkursion in den BA-Studiengängen KdA und GuK, aber auch für Lehramtsstudierenden (Latein / Griechisch) sowie für Studierende im Magisterstudiengang Klassische Archäologie offen. Zur Vorbereitung muß die Exkursionsübung ‚Sizilien’ besucht und ein Leistungsnachweis (Referat) erbracht werden.

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KLASSISCHE ARCHÄOLOGIE - Sprachkurs


  • Dr. Theodora Dimitroulia-Kohlhaas
    Lektüre und Interpretation neugriechischer Literatur [logo datei Kommentar | logo studip StudIP]
    Mi 18-20, C 29

    Studiengänge: Gäste | nichtmodularisiert | AfK

    Kommentar: Inhalte: Bearbeiten verschiedener Textsorten und Themen aus Literatur und Lyrik, Presse, Geschichte, Kunst, Landeskunde und Kultur. | Ziele | Förderung der Sprachbeherrschung, Erwerben eines breiten Spektrums von Kenntnissen über Land, Gesellschaft, Geschichte, Kultur und aktuelles Leben. | Teilnahmevoraussetzungen | Sprachkurse Neugriechisch I, II oder entsprechende Sprachkenntnisse

  • Dr. Theodora Dimitroulia-Kohlhaas
    Neugriechisch II [logo datei Kommentar | logo studip StudIP]
    Mi 14-16, C 29

    Studiengänge: Gäste | nichtmodularisiert | AfK

    Kommentar: Der Kurs ist die Fortsetzung des im vergangenen Semesters angefangenen SK I. Es ist für alle gedacht, die den Anfängerkurs im WiSe 2008-09 besucht haben; auch Einsteiger mit entsprechendem Niveau sind willkommen.
    Literatur: Ta nea ellinika gia xenous Aristoteles Universität Thessaloniki 2005 . ISBN: 960-231-037-5. (Τα νέα ελληνικά για ξένους, Θεσσαλονίκη 2005 Αριστοτέλειο Πανεπιστήμιο – Ιδρυμα Μανόλη Τριανταφυλλίδη). (Wir beginnen ab Kapitel 7.)

  • Dr. Theodora Dimitroulia-Kohlhaas
    Neugriechisch IV [logo datei Kommentar | logo studip StudIP]
    Mi 16-18, C 29

    Studiengänge: Gäste | nichtmodularisiert | AfK

    Kommentar: Der Kurs baut auf den drei vergangenen Sprachkursen auf. | Studierende mit entsprechenden Kenntnissen können einsteigen.
    Literatur: Mathimata Ellinikon – endatiki methodos, University Studio Press Thessaloniki 2001 ISBN: 960-12-0765-1. (Μαθήματα Ελληνικών, μέθοδος εντατικής διδασκαλίας) (Wir beginnen ab Kapitel 8)

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KLASSISCHE PHILOLOGIE

KLASSISCHE PHILOLOGIE - Vorlesung


  • Dr. Vera Binder
    Einführung in die römische Literatur [logo datei Kommentar | logo studip StudIP]
    Do 10-12, E 6

    Studiengänge: Gäste | nichtmodularisiert | AfK | BA | BA-KdA | L3

    Kommentar: Im Rahmen des Moduls Römische Welt vermittelt die Vorlesung Grundwissen zur antiken römischen Literatur. In einem chronologischen Durchgang von der republikanischen Zeit bis zur Spätantike sollen (unter anderem übergreifender Leitthemen wie etwa "Griechenland und Rom", "otium und Bildung") zeit-, gattungs- und autorenspezifische Besonderheiten deutlich gemacht sowie die Präsentationsformen und Rezeptionsräume römischer Literatur beleuchtet werden. | Eine Textsammlung wird rechtzeitig zu Beginn des Sommersemesters als pdf-Datei zur Verfügung gestellt werden.
    Literatur: M. v. Albrecht (Hrsg.), Die römische Literatur in Text und Darstellung, Band 1-5, Stuttgart 1985-1991 (Reclam). | M. Fuhrmann, Geschichte der römischen Literatur, Stuttgart 2005 (ISBN 978-3150176580) (Anschaffung erforderlich, Lektüre wird für die Klausur vorausgesetzt) | G. Conte, Latin Literature: A History, Baltimore 1994 (ISBN 978-0801862533) (Anschaffung nicht akut für die Veranstaltung erforderlich, aber mittelfristig nachdrücklich empfohlen) | M. v. Albrecht (ed.), Die römische Literatur in Text und Darstellung, Band 1-5, Stuttgart 1985-1991(ISBN 978-3150300107) (nützliche Anthologie) | M. v. Albrecht, Geschichte der römischen Literatur von Andronicus bis Boëthius: Mit Berücksichtigung ihrer Bedeutung für die Neuzeit, 2 Bd., München 4 1997 (ISBN 978-3423300995) (Umfassende Literaturgeschichte, für Studierende auch als Nachschlagewerk geeignet)

  • Prof. Dr. Helmut Krasser
    Elegie [logo datei Kommentar | logo studip StudIP]
    Mi 18-20, A 5

    Studiengänge: Gäste | nichtmodularisiert | BA | BA-KdA | L3

    Kommentar: Anhand ausgewählter Beispiele, die von der frühgriechischen Lyrik (u.a.. Archilochos, Solon) über den Hellenismus (u.a. Kallimachos) bis in die augusteische Zeit (Tibull, Properz, Ovid) reichen, sollen Zielsetzungen und Probleme einer Klassifikation von Texten nach Gattungen in den Blick genommen werden. Einen besonderen Schwerpunkt wird im Rahmen der Vorlesung die römische Liebeselegie und ihre literarischen Transformationsprozesse bilden. Ein Reader wird zur Verfügung gestellt. | Die mündliche Modulprüfung wird im Zeitraum vom 13-15.10 2010 durchgeführt.

→ Inhalt   → Klassische Philologie Vorlesung

KLASSISCHE PHILOLOGIE - Übung


  • Mario Baumann
    Griechische Sprachübungen I [logo datei Kommentar | logo studip StudIP]
    Di 14-16, D 109

    Studiengänge: nichtmodularisiert | BA | L3

    Kommentar: Basierend auf Vorkenntnissen im Umfang des Graecums wird in diesem Kurs die aktive Beherrschung zentraler Teile der griechischen Grammatik erarbeitet. Im Vordergrund stehen: aktive Wortschatzarbeit, Erweiterung der Kenntnisse der Formenlehre (insbes. unregelmäßige Verben) sowie folgende Bereiche der Syntax: einfacher Satz, Infinitiv, Partizip, Konditionalsatz (damit verbunden Einführung in den Gebrauch der Modi). Gearbeitet wird in erster Linie auf dem Niveau von Einzelsätzen, im Vordergrund steht die Übersetzung aus dem Deutschen ins Griechische. | Von den Teilnehmern wird neben regelmäßiger Teilnahme die laufende Bearbeitung von Hausaufgaben erwartet, für die Sie im Rahmen der Einteilung Ihrer Arbeitswoche unbedingt einige Zeit einplanen sollten.
    Literatur: Eduard Bornemann, Ernst Risch: Griechische Grammatik, Diesterweg (bitte anschaffen) | Hermann Menge: Repetitorium der griechischen Syntax, WB Darmstadt (bitte anschaffen) | Hans Zinsmeister: Griechische Laut- und Formenlehre (Anschaffung fakultativ)

  • Mario Baumann
    Trojaausstellung: Planung und Vorbereitung [logo datei Kommentar | logo studip StudIP]
    Mi 8-10, G 25

    Studiengänge: nichtmodularisiert | BA-KdA | L3

    Kommentar: Gegenstand dieser Übung ist die konkrete Vorbereitung der Ausstellung zum Troja-Stoff, die im Sommer 2010 stattfinden wird und deren Ausrichtung das Ziel dieses Projekt- und Präsentationsmoduls darstellt. Vorbereitung bedeutet dabei zum einen die Konzeptionierung der Ausstellung im Detail, sowohl was die einzelnen Inhalte als auch was deren Präsentation angeht; dabei werden wir eng an die beiden anderen Veranstaltungen des Moduls und die dort erarbeiteten inhaltlichen wie vermittlungstechnischen Grundlagen anschließen. Zum anderen ist es die Aufgabe dieser Übung, die eigentliche Herstellung der Präsentationsmedien - vorgesehen sind Schautafeln, Bildprojektion und Audiopräsentation - und die Installation am Ausstellungsort, der Antikensammlung im Wallenfels’schen Haus, zu organisieren und aus fachlich-philologischer Sicht zu begleiten. | Zur näheren Information findet am 10.2.10 um 12 Uhr eine Vorbesprechung in der Bibliothek der Klassischen Philologie statt.

  • Dr. Vera Binder
    Demosthenes, Rede über den Kranz [logo datei Kommentar | logo studip StudIP]
    Di 14-16, D 209

    Studiengänge: nichtmodularisiert | L3

    Kommentar: Demosthenes begegnet uns - wie Cicero - in einer Doppelexistenz als (superb erfolgreicher und sprachlich Maßstäbe setzender) Autor und als (letztlich gescheiterter und gewaltsam zu Tode gekommener) Politiker. In dieser Lektüreübung soll eine seiner bekanntesten Reden, die sogenannte Kranzrede, die nicht zuletzt eine umfassende Rechtfertigung seines politischen Programms darstellt, gelesen werden. Dabei soll auch der Frage nach Möglichkeiten, diesen komplexen Text im Schulunterricht zu behandeln, nachgegangen werden. | Maßgeblich ist die kritische Ausgabe von M. Dilts, Band I, Oxford 2002 (Oxford Classical Texts). Zur ersten Sitzung sollte der Text der Rede jedem Teilnehmer in Kopie vorliegen.
    Literatur: H. Yunis, Demosthenes, On the crown, Cambridge 2001 (Edition, englische Übersetzung, Kommentar) | S. Usher, Greek orators : V, On the crown, Warminster 1993 (englische Übersetzung, Kommentar) | G. A. Lehmann, Demosthenes von Athen, München 2004 (Biographie) | M. H. Hansen, Die athenische Demokratie im Zeitalter des Demosthenes : Struktur, Prinzipien und Selbstverständnis, Berlin 1995 (Zum historischen Hintergrund) | I. Worthington (ed.), Demosthenes : statesman and orator, London 2000. (Neuester Sammelband) | H. Yunis, Politics as Literature: Demosthenes and the Burden of Athenian Past, in: E. Carawan (ed.), Oxford Readings in the Attic Orators, Oxford 2007, S. 371 - 390 (Guter Ausgangspunkt zum Verständnis der Herausforderungen, die diese Rede an Demosthenes stellte)

  • Dr. Vera Binder
    Einführung in die Methoden und Arbeitsmittel der Klassischen Philologie [logo datei Kommentar | logo studip StudIP]
    Do 8-10, C 30

    Studiengänge: nichtmodularisiert | BA | BA-KdA | L3

    Kommentar: In dieser Übung sollen die wesentlichen Methoden und Arbeitsinstrumente der Klassischen Philologie vorgestellt werden und an ausgewählten Fragen erprobt, angewandt und eingesetzt werden; sowohl lateinische Sprachkenntnisse als auch Grundkenntnisse im (Alt-)Griechischen sind zwingend erforderlich. | Das sehr empfehlenswerte Skript einer Kollegin von der Universität Wuppertal wird als pdf-Datei zum Semesterbeginn zur Verfügung gestellt werden.
    Literatur: P. Riemer - M. Weißenberger - B. Zimmermann, Einführung in das Studium der Latinistik, München 1998 (ISBN 978-3406440519) (Anschaffung für Studenten des Faches Latein empfohlen) | P. Riemer - M. Weißenberger - B. Zimmermann, Einführung in das Studium der Gräzistik, München 2000 (ISBN 978-3406466298) (Anschaffung für Studenten des Faches Griechisch empfohlen) | F. Graf (ed.), Einleitung in die lateinische Philologie, Stuttgart 1997 | H.-G. Nesselrath (ed.), Einleitung in die griechische Philologie, Stuttgart 1997

  • Dr. Vera Binder
    Griechische Sprachübungen III [logo datei Kommentar | logo studip StudIP]
    Di 10-12, D 209

    Studiengänge: nichtmodularisiert | L3

    Kommentar: In dieser Übung soll erneut der aktive gebrauch des (Alt-)Griechischen eingeübt werden, auch unter der Zielsetzung des Entwerfens von Schulklausuren zu spezifischen Bereichen der Grammatik; griechischer Referenztext ist Demosthenes' Kranzrede.
    Literatur: H. Menge - A. Thierfelder - J. Wiesner, Repetitorium der griechischen Syntax, Darmstadt 10 1999 (ISBN 978-3534230426)

  • Dr. Vera Binder
    Lateinische Sprachübungen III [logo datei Kommentar | logo studip StudIP]
    Di 8-10, G 25

    Studiengänge: nichtmodularisiert | L3

    Kommentar: In dieser Übung sollen nochmals etliche ausgewählte Kapitel der lateinischen Grammatik in ihrer aktiven Beherrschung eingeübt und insbesondere das Übersetzen ins Lateinische erprobt werden, auch unter dem Aspekt der Gestaltung von Klausuren.
    Literatur: H. Menge - T. Burkard - M. Schauer, Lehrbuch der lateinischen Syntax und Semantik, Darmstadt 4 2009 (ISBN 978-3534230006) (dem Gedanken an eine Anschaffung sollten höhere Semester trotz des beträchtlichen Preises allmählich nähertreten) | C. Meißner - C. Meckelnborg, Lateinische Phraseologie, Darmstadt 3 2008 (ISBN 978-3534223633 ) (Anschaffung, sofern noch nicht erfolgt, empfohlen)

  • Timothy Hörl M. A.
    Präsentationstechnik (medienprakt. Übung zur Troja-Ausstellung) [logo datei Kommentar | logo studip StudIP]
    Mo 8-10, Ort: siehe Aushang

    Studiengänge: nichtmodularisiert | L3

    Kommentar: In dieser Übung zur Präsentationstechnik beschäftigen wir uns vorranging mit den Themen Bildbearbeitung und Layout. Der Gegenstand des Kurses ist die technische Umsetzung und Produktion der Troja-Ausstellung, die im Sommer 2010 stattfinden wird und deren Ausrichtung das Ziel dieses Projekt- und Präsentationsmoduls darstellt. Nach der Einführung in die Grundlagen der Bildbearbeitung und der Diskussion grundlegender Gestaltungsregeln insbesondere für grossformatige Präsentationsaushänge werden wir in die eigentliche Produktionsphase übergehen und nach einer Einarbeitung in entsprechende Software das Ausstellungsmaterial erstellen. | Zur näheren Information findet am 10.2.10 um 12 Uhr eine Vorbesprechung in der Bibliothek der Klassischen Philologie statt.

  • Prof. Dr. Helmut Krasser
    Der Trojastoff und seine Rezeption in der antiken Literatur [logo datei Kommentar | logo studip StudIP]
    Mi 10-12, G 25

    Studiengänge: nichtmodularisiert | BA-KdA | L3

    Kommentar: Die Veranstaltung dient der Vorbereitung einer auf den Trojastoff bezogenen Ausstellung. Anhand ausgewählter Texte sollen die wichtigsten Stationen der antiken Rezeptionsgeschichte der Erzählung von Troja erschlossen werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Aspekten von Gattung und Medialität sowie dem Verhältnis der Texte und ihrer Form zu spezifischen kulturellen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Die hier erarbeiteten Informationen sollen für eine Tafelpräsentation aufbereitet werden. Die genauen Modalitäten werden in einer Vorbesprechung am 10.2. 2010 um 12 Uhr geklärt.

  • Prof. Dr. Helmut Krasser
    Properz / Kallimachos [logo datei Kommentar | logo studip StudIP]
    Mo 14-16, G 26

    Studiengänge: nichtmodularisiert | BA | BA-KdA | L3

    Kommentar: Im Rahmen der Übung soll mit der aitiologischen Elegie ein spezifischer Teilbereich des elegischen Gattungssystems näher beleuchtet werden. Im Mittelpunkt steht dabei das vierte Buch der Elegien des Properz. Properz nimmt dabei programmatisch Bezug auf die aitiologische Dichtung des Kallimachos, dessen Aitiadaher ebenfalls in exemplarischen Analysen Berücksichtigung finden werden. | Neben den spezifischen aitiologischen Darstellungstechniken und Fragen der Intertextualität, sollen dabei insbesondere auch die kulturellen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für aitiologische Dichtung in den Blick genommen werden. | Zur ersten Sitzung ist Properz 4, 1 vorzubereiten.
    Literatur: Textausgabe Properz: Sexti Properti libri elegiarum IV, ed. P. FEDELI, Stuttgart/Leipzig 1994 ( 2. Aufl.) | Textausgabe Kallimachos: Kallimachos Werke (gr. u. dt.), herausgegeben und übersetzt von Markus Asper, Darmstadt 2004

  • Kai Rupprecht
    Ovid, Amores [logo datei Kommentar | logo studip StudIP]
    Di 18-20, D 315

    Studiengänge: nichtmodularisiert | L3

    Kommentar: Der Gegenstand dieser Lektüreübung ist das erste Hauptwerk des Ovid, die in dem Jahrzehnt nach 25 v. Chr. entstandenen, uns in ihrer Überarbeitung durch den Dichter vorliegenden Amores: "Liebesgedichte", in denen er viele Facetten dieses (fiktiven?) Gefühles beleuchtet und u.a. die Liebe zu einer Frau namens Corinna besungen wird. | Hier findet die Tradition der römischen Liebeselegie, an u.a. Gallus, Properz und Tibull (aber auch an Catull) anknüpfend, einen weiteren Höhepunkt, jedoch auch ein gewisses Ende. Virtuoser Umgang mit verschiedenen antiken Gattungen paart sich mit der Ironisierung und Parodie von literarischen und gesellschaftlichen Konventionen. | Neben der Lektüre ausgesuchter Gedichte in einer ein(!)sprachigen Ausgabe (s.u.) wird auch eine détaillierte Einführung in die lateinische Metrik und die Arbeit mit textkritischen Apparaten im Fokus der Veranstaltung liegen. Rege Mitarbeit und umfassende Vorbereitung der Sitzungspensa wird vorausgesetzt.
    Literatur: P. Ovidi Nasonis Amores, Medicamina Faciei Femineae, Ars Amatoria, Remedia Amoris. Edidit brevique adnotatione critica instruxit Edward J. Kenney. Oxford 1961 (wird in StudIP bereit gestellt) | P. Ovidi Nasonis Amorum Libri tres. Erklärt von Paul Brandt. Leipzig 1911 | Ovid: Amores. Ed. by J.C. McKeown. Vol. I: Text and Prolegomena. Liverpool 1987 (Arca 20); Vol. II: A Commentary on Book One. Leeds 1989 (Arca 22) | Ovid's Amores. Book One. Ed. with Translation and Running Commentary by John A. Barsby. Oxford 1973 | Ovid: The second book of Amores. Ed. with translation and commentary by Joan Booth. Warminster 1991 | Francis Cairns, Generic Composition in Greek and Roman Poetry, Edinburgh 1972 (2. Auflage 2008) dd

  • Julia Schäfer-Schmitt M. A.
    Fachdidaktische Themen und Fragen des Mittelstufenunterrichts [logo datei Kommentar]
    Mi 16-18, D 315

    Studiengänge: nichtmodularisiert

    Kommentar: Die Veranstaltung richtet sich an
    die Lehramtsstudenten aller Semester und bietet die Gelegenheit zur
    Beschäftigung mit Fragestellungen aus dem Bereich der Lateinischen
    Fachdidaktik (vor allem in Hinblick auf den Mittelstufenunterricht).

  • Prof. Dr. Peter von Möllendorff
    Lysias [logo datei Kommentar | logo studip StudIP]
    Mo 16-18, D 209

    Studiengänge: nichtmodularisiert | BA | L3

    Kommentar: Von dem außerordentlich umfangreichen Redencorpus des wohl bedeutendsten attischen Prozeßlogographen Lysias sind uns nur 35 Reden erhalten, von denen zudem einige in ihrer Echtheit umstritten sind. Ziel des Kurses ist es, einen Überblick über das erhaltene Werk zu gewinnen; daher werden einige der kürzeren Reden vollständig, aus anderen signifikante Ausschnitte gelesen werden. Ein vollständiges Programm wird zu Semesterbeginn vorgelegt. Ich empfehle zur Vorbereitung die Lektüre der Lysias-Abhandlung des Dionysios v. Halikarnaß, die die ausführlichste antike Würdigung dieses Redners darstellt. | Kläger und Beklagte in einem attischen Gerichtsverfahren der klassischen Zeit mußten ihre Darlegungen ohne Anwalt selbst vortragen. Lysias für seine Mandanten geschriebene Reden bestechen durch ihre sachliche Klarheit, hinter der dennoch stets der Charakter des jeweiligen Sprechers sichtbar wird. | Wer bereits in der vorlesungsfreien Zeit mit der vorbereitenden Lektüre beginnen möchte, kann sich die erste Rede (Verteidigung der Tötung des Eratosthenes) vornehmen.
    Literatur: Lysiae Orationes, ed.C.Hude, Oxford 11912 (seither in Nachdrucken bis 1985) ((empfohlene Textausgabe))

→ Inhalt   → Klassische Philologie Übung

KLASSISCHE PHILOLOGIE - Proseminar


  • Dr. Chr. Oemisch
    Themistokles [logo datei Kommentar]
    Diese Lehrveranstaltung ist für das WS 2010/11 vorgesehen.

    Studiengänge: nichtmodularisiert | AfK | BA | BA-KdA | L2L5 | L3

    Literatur: Wolfgang Blösel, Themistokles bei Herodot: Spiegel Athens im 5. Jh. Studien zur Geschichte und historiographischen Konstruktion des griechischen Freiheitskampfes 480 v. Chr., Stuttgart 2004 | Johannes Papastravrou, Themistokles, Darmstadt 1978 | Hartmut Leppin, Einführung in die Alte Geschichte, München 2005 | Eckard Wirbelauer, Antike, München 2004

→ Inhalt   → Klassische Philologie Proseminar

KLASSISCHE PHILOLOGIE - Seminar


  • Prof. Dr. Peter von Möllendorff
    Tibull [logo datei Kommentar | logo studip StudIP]
    Mo 12-14, G 26

    Studiengänge: nichtmodularisiert | BA | BA-KdA | L3

    Kommentar: Die beiden Elegienbücher des 19 v. C. mit knapp 35 Jahren jung verstorbenen Albius Tibullus (Buch I und II des ihm zugeschriebenen Gedichtecorpus) sollen im Rahmen dieses Seminars vollständig gelesen und interpretiert werden. Die Frage nach Tibulls spezifischer poetischer Technik schließt die Betrachtung des sozial-, gattungs- und geistesgeschichtlichen Hintergrundes ein. | Anders als die beiden anderen Klassiker des Dreigestirns der römischen Liebeselegie, Properz und Ovid, haben Tibulls Elegien das Liebesverhältnis des lyrischen Ichs zu mehreren erotischen Partnern, zwei puellae namens Delia und Nemesis, außerdem einem Knaben, Marathus, zum Gegenstand. Aber auch der gewählte elegische Chronotop fällt aus der Reihe: Nicht die Stadt Rom, sondern eine idyllische Landgegend wird zum bevorzugten Ort der träumerischen Liebesreflexion in einfacher, aber assoziationsreicher Sprache und oft komplexer Gedankenfügung. Quintilian hielt ihn für den kunstreichsten der drei Elegiker.
    Literatur: Tibullus, ed. Georg Luck, Stuttgart (Teubner) 1988 (Textausgabe) | Tibullus: Elegies. Introduction, Text, Translation and Notes, ed. Guy Lee, Leeds 31990 (alternative Textausgabe) | Christoff Neumeister, Tibull. Einführung in sein Werk, Heidelberg 1986 | Fritz-Heiner Mutschler, Die poetische Kunst Tibulls, Frankfurt a. M. u.a. 1985 | Francis Cairns, Tibullus: A Hellenistic Poet At Rome, Cambridge 1979 | Niklas Holzberg, Die römische Liebeselegie, Darmstadt 2009 (4., erg. Aufl.)

→ Inhalt   → Klassische Philologie Seminar

KLASSISCHE PHILOLOGIE - Tutorium


→ Inhalt   → Klassische Philologie Tutorium

KLASSISCHE PHILOLOGIE - Sprachkurs


  • Dr. Vera Binder
    Griechisch zur Graecumsvorbereitung (Klausurenkurs) [logo datei Kommentar]
    Zeit: siehe Aushang, Ort: siehe Aushang

    Studiengänge: nichtmodularisiert

    Kommentar: Dieser Kurs soll den Kurs Griechisch II aus dem Sommersemester ergänzen und noch einen Beitrag zur Wiederholung wichtiger Grammatikkapitel und zur Gewinnung von Übersetzungs- und Prüfungsroutine leisten. Es werden Platon-Texte, wie sie auch in der Graecums-Prüfung des Schulamts gestellt werden könnten, als 3-stündige Probeklausuren gestellt und ausführlich besprochen. | Dieser Kurs richtet sich insbesondere an die Teilnehmer des Kurses Griechisch II, steht aber auch anderen Interessenten offen. Da es sich hier um ein Zusatzangebot handelt, in dem keine Credit Points zu gewinnen sind, ist die Teilnahme vollkommen freiwillig; es ist jederzeit möglich, auch nur zu einzelnen Terminen zu erscheinen. | Eine Woche ganztägig (6 Stunden pro Tag); der genaue Termin richtet sich nach der Prüfungsplanung des Schulamts und wird zu gegebener Zeit bekanntgegeben.
    Literatur: Materialien werden als pdf-Dateien zur Verfügung gestellt.

  • Dr. Vera Binder
    Vorbereitungskurs Graecum II [logo datei Kommentar | logo studip StudIP]
    Mi 7.30-10; Do 14-16, C 27

    Studiengänge: nichtmodularisiert | AfK

    Kommentar: Dieser Kurs setzt den "Vorbereitungskurs Griechisch I" aus dem Wintersemester 2009/10 fort; er stützt sich zunächst auf das letzte Viertel des Lehrbuchs "Kantharos" von W. Elliger u. a. (Klett-Verlag); spätestens ab der zweiten Semesterhälfte werden wir Originaltexte insbesondere aus den frühen und mittleren Dialogen Platons lesen. Die entsprechenden Materialien werden dann jeweils als pdf-Dateien in StudIP zur Verfügung gestellt werden. | Bereits hier sie auf den Klausurenkurs zur unmittelbaren Prüfungsvorbereitung aufmerksam gemacht; er wird kompakt in den Semesterferien abgehalten, wobei der Termin erst dann festgelegt werden kann, wenn die Prüfungstermine des Schulamts feststehen.
    Literatur: W. Elliger u. a. , Kantharos (Lehrbuch), Klett-Verlag, (ISBN 978-3126701006) | K. Lahmer, Grammateion. Griechische Lerngrammatik - kurzgefaßt, Klett-Verlag (ISBN 978-3126701709) | A. Kaegi, Repetitionstabellen zur kurzgefassten griechischen Schulgrammatik (ISBN 978-3615702112) (bitte anschaffen) | W. Gemoll, Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch, Oldenbourg Schulbuchverlag (ISBN 978-3637002340) (bitte anschaffen)

  • Franziska Edler
    Vorbereitungskurs Latinum I, Kurs B [logo datei Kommentar | logo studip StudIP]
    Mi 16-19; Fr 14-17, E 6

    Studiengänge: Gäste | nichtmodularisiert | AfK

    Kommentar: Als Textgrundlage wird zu Semesterbeginn ein Reader zur Verfügung gestellt. | Kursbeginn: siehe Aushang

  • Daniela Franz
    Vorbereitungskurs Latinum I, Kurs B [logo datei Kommentar | logo studip StudIP]
    Mo 7.30-10; Fr 7.30-10, E 6

    Studiengänge: Gäste | nichtmodularisiert | AfK

    Kommentar: Als Textgrundlage wird zu Semesterbeginn ein Reader zur Verfügung gestellt. | Der Termin der ersten Sitzung steht noch nicht fest. Bitte beachten Sie die Aushänge im Institut. Ausgefallene Sitzungen werden in Blockveranstaltungen nachgeholt.

  • Christine Netzler
    Vorbereitungskurs Latinum I, Kurs B [logo datei Kommentar | logo studip StudIP]
    Di 16-19; Do 14-17, E 6

    Studiengänge: Gäste | nichtmodularisiert | AfK

    Kommentar: Als Textgrundlage wird zu Semesterbeginn ein Reader zur Verfügung gestellt.

  • Christine Sacher
    Vorbereitungskurs Latinum I, Kurs B [logo datei Kommentar | logo studip StudIP]
    Di 7.30-10; Do 7.30-10, C 27

    Studiengänge: Gäste | nichtmodularisiert | AfK

    Kommentar: Als Textgrundlage wird zu Semesterbeginn ein Reader zur Verfügung gestellt.

  • Dr. des. Michaela Stark
    Kompaktkurs Latein zur Latinumsvorbereitung (Klausurenkurs) [logo datei Kommentar]
    Blockveranstaltung, Ort: siehe Aushang. Termine: siehe Aushang

    Studiengänge: nichtmodularisiert

    Kommentar: | Voraussichtlich Anfang/Mitte September. Termin wird noch bekannt gegeben.

  • Katharina Weil
    Vorbereitungskurs Latinum I / Basismodul Lateinische Sprache I [logo datei Kommentar | logo studip StudIP]
    Mo 7.30-10; Fr 7.30-10, C 27

    Studiengänge: Gäste | nichtmodularisiert | AfK

    Kommentar: Für den Kurs wird das Lehrbuch "Cursus Brevis" von Gerhard Fink und Friedrich Maier (Bamberg 2000, Buchner-Verlag) zugrundegelegt (Anschaffung erforderlich). Statt der dazugehörigen Begleitgrammatik wird eine hauseigene von Meike Rühl verwendet; sie kann zum Selbstkostenpreis im Sekretariat bei Frau Kozy (Phil. I, Raum D 9) erworben werden

→ Inhalt   → Klassische Philologie Sprachkurs

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Tel.: 0049-641-99-28005

 

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16.07.2010 13:50
 

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