Hauser, Gotteslehre
Prof. Dr. Linus Hauser
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| Leitung | Prof. Dr. Linus Hauser |
| Thema | Gotteslehre |
| Veranstaltungsart | Vorlesung |
| Zeit | Mi 12-14 |
| Ort | H 215 |
| Institut | Professur | Institut für Katholische Theologie, Systematische Theologie |
| Modul |
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| Kommentar |
Zunächst wird eine “Einführung in den Gesamtzusammenhang” der Vorlesung geboten, in der aus der Perspektive der Kunst anhand von Franz Kafkas Erzählung "Vor dem Gesetz" (1914) das Grundproblem heutiger Gotteslehre angesprochen wird. In einem zweiten einleitenden Teil wird sich die Vorlesung mit dem Thema “’Gott’ als Begriff”, also mit unserer Art Gott zu begreifen beschäftigen. Einen ersten Hauptteil stellt dann die “Biblische Theologie” dar. Nach einem religionsgeschichtlichen “Vorspiel in der Steinzeit” wird die Vielfalt und theologische Tiefe alttestamentlicher (männlicher und weiblicher) Gottesbilder erörtert. Sodann folgt eine historische Vergewisserung über den “Gott Jesu von Nazareth”, dem sich eine Erhebung über “Neutestamentliche Gottesbilder - Bilder der gnädigen Zuwendung Gottes” anschließt. In einem fünften Teil werden Gottesbilder der Patristik in ihrer Auseinandersetzung mit dem antiken Gottesbild hellenistischer Tradition erörtert. Unter der Thematik “Vom Mittelalter zur Moderne: Wandel der Weltbilder - Wandel der Gottesbilder” wird sodann versucht, Gottesbilder der späten Antike, des Mittelalters und der Neuzeit im Ausgang von zeitgenössischen Lebensformen anschaulich zu machen. Im Anschluss an Kant, Rahner und Schillebeeckx wird dann abschließend das Thema “Gotteslehre heute” eingeleitet. Ein eigener systematischer Entwurf zum Thema “Die Erfahrung der Liebe als Triftigkeitsaufweis des christlichen Glaubens: Beschluss aus dem glaubenden Selbst” beschließt die Vorlesung. |
| Literatur |
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