Kolková, Der "Prager Frühling" 40 Jahre danach. Ereignis - zeitgenössische Wahrnehmung - moderne Quelleneditionen
Stanislava Kolková
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| Leitung | Stanislava Kolková |
| Thema | Der "Prager Frühling" 40 Jahre danach. Ereignis - zeitgenössische Wahrnehmung - moderne Quelleneditionen |
| Veranstaltungsart | Übung |
| Epoche/Bereich | Neuere Geschichte |
| Zeit | Do 14-16 |
| Ort | D 314 |
| Institut | Professur | Historisches Institut, Osteuropäische Geschichte |
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| Kommentar |
Die im Jahr 1968 einsetzende Liberalisierung unter dem Parteichef der Kommunistischen Partei der Tschechoslowakei Alexander Dubček bedeutete für die Sowjetunion eine Gefahr und führte schließlich zur militärischen Intervention, welche die Niederschlagung des Reformprozesses einleitete und für das Land harte Konsequenzen hatte. Der "Prager Frühling", die "Tage der Freiheit" und die blutige Niederschlagung wurden für eine Generation zu einem einschneidenden Erlebnis. In diesem Jahr wurde der 40. Jahrestag der Ereignisse in der Tschechoslowakei begangen. Aus diesem Anlass erschienen mehrere Quelleneditionen, autobiographische Berichte und weitere Hintergrundinformationen sowie fanden zahlreiche Tagungen statt. Anhand der neu zugänglichen Dokumente sowie der Lektüre zeitgenössischer Presseartikel soll ein neuer Blick auf die Prager Ereignisse geworfen werden. Leitfragen sind: Was geschah wie und warum in Prag?" Wie reagierte die Welt auf die Ereignisse? Wie reagierte die westliche und wie die "östliche" Presse? Welche Typen von Materialien liegen uns heute vor und wo sind die Grenzen unseres Wissens. Tschechische oder slawische Sprachkenntnisse sind gern gesehen, aber für die Teilnahme nicht erforderlich |
| Literatur |
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