Forschung
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Informationen über aktuelle und abgeschlossene Forschungsprojekte
Professur für Angewandte Sprachwissenschaft und Computerlinguistik (ASCL) Projektleitung: Prof. Dr. Henning Lobin
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Projekte im Rahmen des Forschungsförderungsprogramm "LOEWE Landes-Offensive zur Entwicklung Wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz" des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst geförderte Schwerpunkt "Kulturtechniken und ihre Medialisierung" Projekt A3: "Die Ordnung von Wissen in Texten - Textgliederung und Strukturvisualisierung als Quellen natürlicher Wissensontologien"
Entwicklungsprojekt D2: "Korpustechnologie" im Bereich Kompetenzzentrum Kulturwissenschaftliche Informationsverarbeitung
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Abgeschlossene Projekte
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Deutsche Sprachressourcen Infrastruktur "D-SPIN"
D-SPIN ist der deutsche Beitrag zum europäischen CLARIN-Projekt (Common Language Resources and Technology Infrastructure, www.clarin.eu). D-SPIN hat zum Ziel, auf nationaler Ebene eine Sprachressourcen-Infrastruktur als Beitrag für den geisteswissenschaftlichen Arbeitsplatz der Zukunft zu schaffen. Erste Förderperiode: April 2008 – März 2011 Förderer: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Land Baden-Württemberg, institutionelle Mittel der beteiligten Partner Partner: Universität Tübingen, MPI Nijmegen, IDS Mannheim, BBAW Berlin, DFKI Saarbrücken, Universität Leipzig, Universität Frankfurt, Universität Stuttgart, Universität Gießen Informationen zu diesem Projekt finden Sie auf der Projekthomepage.
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Generische Dokumentstrukturen in linear organisierten Texten "SemDok" – innerhalb der DFG-Forschergruppe Texttechnologische Informationsmodellierung (
Die korpusbasierte Untersuchung von Merkmalen der Texttypstruktur und ihre Repräsentation in einem texttechnologischen semantischen Formalismus waren Forschungsschwerpunkt der ersten Förderphase. In der zweiten Förderphase stehen prozedurale Aspekte im Vordergrund, indem ein Diskursparser für linear organisierte Texte mit komplexen Dokumentstrukturen entwickelt wird. Neben den traditionellen Diskursmarkern Konnektoren und Merkmalen aus morphologischer und syntaktischer Struktur sollen Eigenschaften der logischen Dokumentstruktur, der thematischen Struktur und Texttypstruktur mit textttechnologsichen Methoden als (abstrakte) Diskursmarker beschrieben und verarbeitet werden.
Weitere Informationen zu diesem Projekt finden Sie auf der Projekthomepage.
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Texttechnologie (innerhalb des Verbundprojekts Medienintensive Lehrmodule in der Computerlinguistik-Ausbildung (MiLCA)) Das Verbundprojekt Medienintensive Lehrmodule in der Computerlinguistik-Ausbildung im Rahmen des Programms "Neue Medien in der Hochschullehre" ist im August 2001 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (Homepage des BMBF) genehmigt worden. In Gießen wurde das Modul Texttechnologie bearbeitet. Weitere Informationen auf der MiLCA-Projekthomepage.
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Web-Usability des Informations- und Interaktionsangebotes von Hochschulbibliotheken Anhand von Benutzerstudien stellte das Projekt detaillierte empirische Daten zur Verfügung über Benutzeraktivitäten, -strategien, -probleme und Problemursachen bei der Nutzung bibliothekarischer Webangebote. Zu diesem Zweck arbeiteten Bibliotheksvertreter sowie Vertreter der Textlinguistik und der Computerlinguistik eng zusammen. Das Projekt wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (Homepage der DFG) finanziell gefördert. Weitere Informationen auf der Projekthomepage.
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Automatisches Textzusammenfassen Das vom Förderfonds der Justus-Liebig-Universität Gießen bewilligte Projekt "Automatisches Textzusammenfassen" war als kombiniertes Lehr- und Forschungsprojekt geplant, das drei Studierenden die Möglichkeit gab, die in Lehrveranstaltungen zu diesem Themenkomplex erlernten Konzepte und Methoden weiter zu entwickeln und schließlich ein prototypisches Parsingsystem zu implementieren, das in der Lage ist, deutschsprachige Texte automatisch zusammen zu fassen. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Projekts DISPAIR (DIScourse-Marker-Based (Rhetorical) PArsing and SummarIzation of GeRman Texts).
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Transfer-Projekte
Informationen zu Transfer-Projekten finden sich auf den Webseiten des Zentrums für integrierte Texttechnologie der TransMIT GmbH. |