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Prof. Dr. Henning Lobin
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Professor für Angewandte Sprachwissenschaft und Computerlinguistik
Angewandte Sprachwissenschaft und Computerlinguistik Otto-Behaghel-Str. 10 D (4. OG) Büro: Raum D 407 35394 Gießen
Tel.: (+49) 0641 99-29051 Fax.: (+49) 0641 99-29059 E-Mail:Henning.Lobin@germanistik.uni-giessen.de
Sprechstunde: Do. 11:00 - 12:00 Uhr
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- Grammatik der deutschen Sprache
- Dependenzielle Grammatiktheorie
- Automatische Syntaxanalyse
- Informationsmodellierung mit XML-basierten Dokumentgrammatiken
- Grundlagen der Texttechnologie
- Texttechnologische Standards und computerlinguistische Verfahren beim eLearning
- Text- und Dokumentparsing
- Wissenschaftkommunikation (wissenschaftliche Präsentationen als Textsorte)
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- Einführung in die Computerlinguistik und Texttechnologie, Do 08:00-10:00 Uhr, A5
- Standards und Methoden der Texttechnologie,
Di 14:00-16:00 Uhr, B26 - Informationstechnologie und neue Medien,
Di 16:00-18:00, B26
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Computerlinguistik und Texttechnologie
Computerlinguistik (die Verarbeitung von Sprache mit dem Computer) und
Texttechnologie (die automatisierte Handhabung elektronischer Texte)
haben im letzten Jahrzehnt unterschiedliche Richtungen eingeschlagen.
Beide Disziplinen speisen sich jedoch aus der gleichen Quelle: der
formalen Grammatik. Deshalb ist eine gemeinsame Darstellung sinnvoll.
Der Bezug auf die gemeinsamen Grundlagen und die kontrastierende
Gegenüberstellung einzelner Teilbereiche fördern das Verständnis
der jeweils anderen Disziplin und eröffnen interessante Querbezüge.
Erstmals wird die Verknüpfung von Computerlinguistik und
Texttechnologie mit dieser Einführung in knapper Form systematisch
vollzogen, was sie insbesondere für Module im Bachelor-Studium
geeignet macht.
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Inszeniertes Reden auf der Medienbühne
Zur Linguistik und Rhetorik der wissenschaftlichen
Präsentation
Präsentationen sind seit einigen Jahren auch in der Wissenschaft zu
einer selbstverständlichen Kommunikationsform geworden: In der
Verbindung von spontaner mündlicher Rede und visueller Projektion vor
allem mittels PowerPoint wollen sie dem Bedürfnis nach schneller
Informationsvermittlung entsprechen – anders als Aufsätze oder
Bücher, deren Publikation sehr langwierig ist und jede Spontaneität
ausschließt. Henning Lobin analysiert die linguistischen und
rhetorischen Eigenschaften dieser neuen Kommunikationsform und
berücksichtigt insbesondere die spezielle Art ihrer
Medienkombination.
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11.09.2009 14:34
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