Prof. Dr. Monika Wingender
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Prof. Dr. M. Wingender
Professur für slavische Sprachwissenschaft
Institut für Slavistik Tel: 06 41 99- 31180 Fax: 06 41 99- 31179
Mo. , 14.00 - 15.00 Uhr Am 21.5.2012 fällt die Sprechstunde aus. Forschungsschwerpunkte
Sprachliche SchwerpunkteRussisch, Polnisch, Kroatisch, Serbisch
Aktuelle Projekte
Gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), Laufzeit: 2/2009-1/2012 Ziel des beantragten Projektes ist die weitere theoretische und empirische Fundierung der Standardsprachenforschung. Das Projekt orientiert sich dabei an den Verfahren der wissenschaftlichen Begriffsbildung und insbesondere an der Theorie der Begriffsformen. Grundlage der methodischen Herangehensweise ist die systematische Ermittlung eines Inventars an Merkmalen für den Vergleich von Standardsprachen und der zwischen den Merkmalen bestehenden logischen und empirischen Korrelationen, die aufgrund korpuslinguistischer Untersuchungen zweier prototypischer Beispielsprachen (Kroatisch und Russisch) analysiert werden. Standardsprachentypen werden in dem Projekt als Geflecht komparativierbarer Merkmale und von Merkmalskorrelationen beschrieben. Stärker als bisher werden dabei sowohl die Schöpferperspektive als auch die Verwenderperspektive von Standardsprachen berücksichtigt. Mitarbeiter: Ivana Barkijevic (Institut für Slavistik) und Daniel Müller (Institut für Slavistik)
Gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), Laufzeit: 01/2010 - 12/2011 Mitarbeiter: Ruth Bartholomä (Professur für Turkologie) und Aksana Braun (Institut für Slavistik)
Ziel des Projektes sind die Analyse und die Beschreibung sprachpolitischer Maßnahmen in verschiedenen slavischen Ländern angesichts des aktuellen Sprachwandels. Es werden die Tendenzen der Internationalisierung vs. Nationalisierung, der Demokratisierung vs. Intellektualisierung und der Internationalisierung vs. Regionalisierung untersucht. Die jeweiligen Teilaspekte sind in verschiedenen slavischen Sprachen und Sprachgemeinschaften unterschiedlich stark ausgesprägt und rufen dabei eine ganze Reihe von sprachpolitischen Aktivitäten und Einstellungen in den Sprachgemeinschaften hervor. Diese werden in unterschiedlichen Medien untersucht: z.B. in der Gesetzgebung, in der Tagespresse, in linguistischen Darstellungen, Sprachratgebern und kodifikatorischen Werken.
Lehre
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