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AG Höhne
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Schwerpunkt der Arbeitsgruppe ist die Untersuchung des Phasendiagramms stark wechselwirkender Materie an der Beschleunigeranlage GSI/FAIR in Darmstadt. Dort erzeugen und untersuchen wir nukleare Materie unter extremen Bedingungen, ähnlich wie sie im Inneren von Neutronensternen existiert oder wie sie in den ersten 20-30 Millisekunden nach dem Urknall vorhanden war. Unter solchen Bedingungen gehen wir davon aus, dass die nukleare Materie in einer andere Phase vorliegt, dem sogenannten Quark-Gluon-Plasma (QGP) in dem sich Quarks und Gluonen quasifrei bewegen können.
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Claudia Hoehne
Tel: ++49 641 99 33 200
Fax: ++49 641 99 33 219
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Der CBM Detektor
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CBM ist das Zukunftsexperiment, mit dem wir das QCD-Phasendiagramm bei moderater Temperatur aber sehr hoher Baryonendichte untersuchen wollen. Die zu charakterisierende komprimierte nukleare Materie wird in Schwerionenkollisionen, z.B. Gold+Gold Stößen, bei Strahlenergien von 8 bis 45 GeV/Nukleon bei der zukünftigen Beschleunigeranlage FAIR erzeugt werden.
Die Subdetektoren des CBM Experimentes sind so konzipiert, dass hadronische, leptonische und photonische Proben des Quark-Gluon-Plasmas untersucht werden können.
Mit dem CBM Experiment betreten wir eine neue Ära bzgl. der Untersuchung diagnostischer Proben des QGP, da die geplanten Messungen in diesem Energiebereich bislang nicht möglich waren aber ein einzigartiges Forschungspotential auf dem Gebiet der Schwerionenphysik bieten.
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Der CBM-RICH Detektor
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Die Charakterisierung der erzeugten Materie und Untersuchung des QGP bedarf der
Konstruktion komplexer Experimente wie von CBM, an dessen Bau unsere Gruppe maßgeblich beteiligt ist. Zur Identifizierung von Elektronen bauen wir mit unseren Partnern an der GSI, Universität Wuppertal, Hochschule Esslingen, PNPI Gatchina bei St. Petersburg (Rußland) und Pusan National University (Südkorea) den RICH Subdetektor. Präzise identifizierte Elektronen sind die Grundlage zur Untersuchung von Dileptonen, einer der vielversprechendsten Proben zur Charakterisierung des QGP. Unser nächster Schritt ist die Konstruktion eines Prototyps zur Prüfung der Detektoreigenschaften.
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Der HADES Detektor
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Wie das CBM Experiment dient auch das Dileptonen-Spektrometer HADES (High Acceptance DiElectron Spectrometer) an der GSI Darmstadt zur Untersuchung von Hadroneneigenschaften in Kernmaterie. Der wesentliche Unterschied liegt im Energiebereich der Schwerionenkollisionen und damit in der Temperatur und Baryonendichte der erzeugten Materie. Mit HADES untersucht man komprimierte, vergleichsweie kühle Kernmaterie in Schwerionenkollisionen bei Strahlenrgien von 1-2 GeV pro Nukleon.
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Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten
in Experimentalphysik, Detektorphysik, Datenanalyse und MonteCarlo Simulationen zu vergeben.
Claudia Hoehne
Tel: ++49 641 99 33 200
Fax: ++49 641 99 33 219
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Telefonliste des Instituts
Anschrift:
Justus-Liebig-Universität Gießen
II. Physikalisches Institut
Heinrich-Buff-Ring 16
D 35392 Gießen
Wegbeschreibung
Geschäftsführender Direktor:
Prof. Dr. Kai-Thomas Brinkmann
Sekretariat:
Anita Rühl
Tel: +49-(0)641-99-33261
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Email

30.03.2011 12:57
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