Physik im Blick
Wen sprechen wir an ?
Vor allem Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 bis 13 auch ohne besondere physikalische Kenntnisse, aber neugierig und interessiert.
Sie sind eingeladen und sollten die Gelegenheit am Schopf ergreifen, mehr zu erfahren über unsere Welt der großen und kleinen Dimensionen.
Wollen Ihre Lehrerinnen und Lehrer mitkommen ?
Um so besser !!
Das Programm:
Wir bieten Ihnen ein interessantes Vortrags-, Experimentier- und Diskussionsprogramm an fünf Samstagen im Januar und Februar.
10:00 - 11:30 Vorträge zu Themen der Modernen Physik
11:30 - 12:00 Kaffee-/Cola-Pause mit Diskussionsmöglichkeit
Tages-Quiz mit Preisverleihung: Beantworten Sie Fragen zum Thema des Tages
Wo finden Sie uns ?
Kommen Sie mit dem PKW:
Gießener Ring, Ausfahrt ”Schiffenberger Tal” oder “Klinikum”, Beschilderung “Naturwissenschaften” folgen.
Kommen Sie mit der Bahn:
Buslinie 2 oder 5 ab Bahnhof bis Marktplatz, Linie 3 oder 13 bis Haltestelle “Schlangenzahl”.
Veranstaltungsort:
Wilhelm-Hanle-Hörsaal der Physikalischen Institute
Heinrich-Buff-Ring 14
35392 Giessen
Kontakt:
Physik Im Blick 2013
Physik unter extremen Bedingungen
Extreme Bedingungen können sich auf die Parameter des Experiments, aber auch auf die Rahmenbedingungen für die Experimentatoren beziehen.
Für manche Fragestellungen in Physik, Materialwissenschaft, Medizin oder Biologie ist es von Vorteil, Experimente im Weltraum unter Schwerelosigkeit durchzuführen. Wie wird dies auf der internationalen Raumstation (ISS) oder in Parabelflügen gemacht? Was bedeutet dies für die Experimentatoren?
Ein Stern wie unsere Sonne besteht überwiegend aus Wasserstoff, dem leichtesten Element. Das unter irdischen Bedingungen leichtflüchtige Gas liegt im Inneren der Sonne in einem hochkomprimierten Zustand vor mit einer rund 2. Millionen-mal höheren Dichte als auf der Erde. Wie kommt es dazu und was bewirkt es?
Am 4. Juli 2012 wurde in der Tagesschau berichtet, dass in Genf ein neues Teilchen entdeckt wurde - vermutlich das Higgs-Teilchen. Was ist ein Higgs-Teilchen eigentlich? Wie wird mit riesigen Beschleunigeranlagen danach gesucht?
Die starke Wechselwirkung ist eine der vier Grundkräfte der Natur. Sie hält die fundamentalen Bausteine der Materie, die Quarks, zusammen meistens als Proton und Neutron im Atomkern. Wie war es zu Beginn des Universums?
Extreme Physik wird auch technologisch genutzt, z.B. in Magneten. Mit Supraleitung kann man Magnetfelder erzeugen, die stark genug sind, um Objekte gegen die Schwerkraft schweben zu lassen, d.h. die 1 Million-mal stärker als das Erdmagnetfeld sind.
| 19. Januar Physik in der Schwerelosigkeit Prof. Dr. Markus Thoma Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik, Garching |
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| 26. Januar Sternmaterie Prof. Dr. Horst Lenske Institut für Theoretische Physik, Justus-Liebig-Universität Nach der Cafepause wird Prof. Dr. Stefan Schippers in einem Kurzvortrag etwas über den Physiknobelpreis 2012 erzählen. |
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| 02. Februar Higgs & Co: Die Entdeckung eines neuen Teilchens bei höchsten Energien Prof. Dr. Michael Düren II. Physikalisches Institut, Justus-Liebig-Universität |
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| 09. Februar Starke Physik: Quarks & Co bei hohen Temperaturen und Dichten Prof. Dr. Christian Fischer Institut für Theoretische Physik, Justus-Liebig-Universität |
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| 16. Februar Extreme Magnetfelder Prof. Dr. Detlev Hofmann I. Physikalisches Institut, Justus-Liebig-Universität |
Bisherige Veranstaltungen:
- Programm - 2004 (pdf)
- Programm - 2005 (pdf)
- Programm - 2006 (pdf)
- Programm - 2007 (pdf)
- Programm - 2008 (pdf)
- Programm - 2009 (pdf)
- Programm - 2010 (pdf)
- Programm - 2011 (pdf)
- Programm - 2012 (pdf)
- Programm - 2013 (pdf)