Das Physikalisch-Chemische Institut umfasst drei Professuren
(Profs. Dres. Janek, Over, Smarsly) und beherbergt derzeit zusätzlich
drei Nachwuchsgruppen (PD Dr. Korte, Dr. Mellau, Dr. Brezesinski). Mit
Beginn des Sommersemesters 2009 sind am Institut 53 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter tätig (5 Wissenschaftler auf Dauerstellen, 8 Mitarbeiter/innen im
technisch/administrativen Dienst, 8 Postdocs, 27 Doktoranden
und 5 Diplomand/inn/en). Das Institut gehört zu den besonders
drittmittelstarken Einrichtungen der Universität, und die Drittmittelquote
(Anteil der Drittmittelfinanzierung im Bereich des wissenschaftlichen
Personals) beträgt ca. 2/3.
Die Forschung am Physikalisch-Chemischen Institut
konzentriert sich auf die Physikalische Chemie des Festkörpers, im Rahmen der
Professuren mit den speziellen Ausrichtungen Festkörperionik und
Elektrochemie, funktionelle Nanomaterialien und Oberflächenchemie
und Modellkatalyse. Das Institut ist ein Kernbereich des interdisziplinären
Laboratoriums für Materialforschung (LaMa) und ist Teil des deutschen Kompetenznetzwerks
Elektrochemie. Die Geräteausstattung des Instituts ist
dementsprechend stark an den Bedürfnissen der Festkörper-, Grenzflächen und
Oberflächenchemie ausgerichtet.
Die Mitarbeiter/innen des Instituts sind an der Lehre in
allen Studiengängen des Fachgebiets Chemie beteiligt. Zu den Eckpfeilern der
experimentellen Ausbildung gehören die physikalisch-chemischen Praktika.