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Institut für Bodenkunde und Bodenerhaltung

 

Willkommen auf den Seiten des Instituts für Bodenkunde und Bodenerhaltung

 

Der Boden ist die belebte oberste Verwitterungsrinde der Erde, die für Pflanzen und für die Pflanzenproduktion den Standort darstellt und im Ökosystem weitere wichtige Funktionen erfüllt. Der Boden steuert die Grundwasserbildung und filtert das Sickerwasser. Er beherbergt Bodentiere und Mikroorganismen, die ihrerseits wichtige Regelungsfunktionen in den großen Stoffkreisläufen der Natur wahrnehmen, wie beispielsweise im Kohlenstoff- und Stickstoffkreislauf.

In verschiedenen Landschaften – Naturräumen – kommen unterschiedliche, jeweils charakteristische Bodengesellschaften mit großer Mannigfaltigkeit in Funktion und Nutzungspotential vor.

Seit 1954 trägt das Institut in seinem Namen die Bezeichnung Bodenerhaltung, die sich ursprünglich auf den Schutz des Bodens vor Erosion bezog. Die zwischenzeitlich erheblich zugenommene Beanspruchung und Belastung der Böden zwingen jedoch dazu, den Schutz des Bodens vor Verdichtung und Belastung mit Schadstoffen sowie die Eindämmung des Bodenverbrauchs als eine umfassende Aufgabe anzugehen.

Deshalb stellen wir uns der Aufgabe, in Forschung und Lehre den Kenntnisstand über die Entstehung, Verbreitung, Eigenschaften und Funktionen der Böden zu erweitern. Die Synergie-Effekte unseres Fachbereiches und des IFZ nutzend, machen wir Boden gut – weltweit.

 

Institutsausstattung

Ausstattung des Instituts für Bodenkunde und Bodenerhaltung
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Mitarbeiter

Alle MitarbeiterInnen des Instituts für Bodenkunde und Bodenerhaltung mit Kontaktinformationen
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Publikationen

Begutachtete Publikationen
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