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Pressemitteilungen 2009

Was der Bauer nicht kennt

Bericht: Sebastian Beck, Süddeutsche Zeitung, München

 

Auf den Feldern tobt ein Glaubenskrieg um genveränderte Agrarprodukte. Die Gegner setzen mehr auf Stimmung als auf Fakten und haben Landwirte, Politiker und Verbraucher auf ihre Seite gebracht. In den Laboren kämpfen die Forscher fast schon auf verlorenem Posten. ...

Forscher aus Überzeugung - Ohne ideologische Grenzen

Bericht: Gesa Coordes, Frankfurter Rundschau

 

 

Die Gengerste verbirgt sich in kleinen Plastikdosen. Noch sind die Pflänzchen winzig, die der Gießener Agrarwissenschaftler Jafargholi Imani im künstlichen Licht des Labors aus weißen Zellhaufen gezogen hat. Der Mitarbeiter von Professor Karl-Heinz Kogel gehört zu den wenigen Experten für die Manipulation von Gerstengenen. Nebenan, im Gewächshaus der Liebig-Universität, wachsen die Pflanzen in Hunderten von Töpfen weiter. Die Ähren werden mit kleinen Tüten geschützt, damit sie sich nicht gegenseitig befruchten. Sie tragen ein Gen in sich, das sie widerstandsfähiger gegen Insekten und Blattläuse machen soll. ...


siehe auch:

http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hessen/1830905_-Forscher-aus-ueberzeugung-Ohne-ideologische-Grenzen.html

Zwischen Fördern und Verhindern - Über die Zukunft der grünen Gentechnik in den Bundesländern

Sendung "Länderzeit", Deutschlandfunk, 24. Juni 2009, 10:10 Uhr

 

Gesprächsteilnehmer:

- Peter Hauk, CDU, Minister für Ernährung und ländlichen Raum des Landes Baden-Württemberg
- Stephanie Töwe, Gentechnikexpertin Greenpeace
- Prof. Dr. Karl-Heinz Kogel, Pflanzenphysiologe, Justus-Liebig-Universität Gießen

Sendezeit: 24.06.2009, 10:10
Autor: Ensminger, Petra
Länge: 69:20 Minuten

 

siehe auch:

http://www.dradio.de/aod/html/?station=1&year=2009&month=06&day=24&page=5&

Beitrag 42

Interview mit Prof. Kogel am Donnerstag den 23. April 2009

gesendet in hr-iNFO, dem Informationsradio des Hessischen Rundfunks

Schwellenländer setzen auf gentechnisch veränderte Pflanzen

Bericht: Stephanie Lahrtz, Neue Zürcher Zeitung, 18.06.09 Nr. 138 Seite 9


Nach Startschwierigkeiten wirtschaftliche Vorteile für die Bauern in Indien, China und Brasilien

In vielen grossen Schwellenländern wachsen die Flächen mit gentechnisch veränderten Pflanzen stetig. Nach anfänglichen Problemen liefern diese heute mehr Ertrag und sparen Pestizide ein. ...

Das deutsche Verbot von MON 810 ist wissenschaftlich fragwürdig

Bericht: Jörg Romeis, Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon (ART), Schweiz


Metaanalysen lassen nicht auf Gefährdung von Nicht-Ziel-Organismen durch Bt-Mais schliessen

Der Bt-Mais MON 810 geriet schon mehrfach wegen verschiedener Sicherheitsbedenken unter Beschuss. Nun hat Deutschland seinen Anbau verboten; als Grund werden neue wissenschaftliche Erkenntnisse in Bezug auf eine Gefährdung von Nichtschadorganismen angegeben.
Die Fakten sprechen laut dem Autor des folgenden Artikels, der seit Jahren diesen Aspekt der Biosicherheit von Bt-Pflanzen untersucht, allerdings eine andere Sprache. ...

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NEWS
Better Living Through Science: Biotech, Food and the Future
Better Living Through Science: Biotech, Food and the Future

Better Living Through Science: Biotech, Food and the Future

New York, NY,

Tuesday, September 13, 2011

Master Thesis
Identification of AHL receptors via revers genetic approach
Pressemitteilungen
Biosicherheit/Verbraucherschutz
Redaktion
11.01.2012 15:28
 

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