Was der Bauer nicht kennt
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Bericht: Sebastian Beck, Süddeutsche Zeitung, München
Auf den Feldern tobt ein Glaubenskrieg um genveränderte Agrarprodukte. Die Gegner setzen mehr auf Stimmung als auf Fakten und haben Landwirte, Politiker und Verbraucher auf ihre Seite gebracht. In den Laboren kämpfen die Forscher fast schon auf verlorenem Posten. ... |
Forscher aus Überzeugung - Ohne ideologische Grenzen
Forscher aus Überzeugung - Ohne ideologische Grenzen, Frankfurter Rundschau, 11.07.2009
(51Kb,
11.01.2012)
Bericht: Gesa Coordes, Frankfurter Rundschau
Die Gengerste verbirgt sich in kleinen Plastikdosen. Noch sind die Pflänzchen winzig, die der Gießener Agrarwissenschaftler Jafargholi Imani im künstlichen Licht des Labors aus weißen Zellhaufen gezogen hat. Der Mitarbeiter von Professor Karl-Heinz Kogel gehört zu den wenigen Experten für die Manipulation von Gerstengenen. Nebenan, im Gewächshaus der Liebig-Universität, wachsen die Pflanzen in Hunderten von Töpfen weiter. Die Ähren werden mit kleinen Tüten geschützt, damit sie sich nicht gegenseitig befruchten. Sie tragen ein Gen in sich, das sie widerstandsfähiger gegen Insekten und Blattläuse machen soll. ...
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Zwischen Fördern und Verhindern - Über die Zukunft der grünen Gentechnik in den Bundesländern
Zwischen Fördern und Verhindern - Über die Zukunft der grünen Gentechnik in den Bundesländern, Deutschlandfunk, 24.06.09
(32347Kb,
11.01.2012)
Sendung "Länderzeit", Deutschlandfunk, 24. Juni 2009, 10:10 Uhr
Gesprächsteilnehmer: - Peter Hauk, CDU, Minister für Ernährung und ländlichen Raum des Landes Baden-Württemberg Sendezeit: 24.06.2009, 10:10
siehe auch: http://www.dradio.de/aod/html/?station=1&year=2009&month=06&day=24&page=5& Beitrag 42 |
Interview mit Prof. Kogel am Donnerstag den 23. April 2009
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gesendet in hr-iNFO, dem Informationsradio des Hessischen Rundfunks
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Schwellenländer setzen auf gentechnisch veränderte Pflanzen
Schwellenländer setzen auf gentechnisch veränderte Pflanzen, Neue Zürcher Zeitung, 18.06.2009
(97Kb,
11.01.2012)
Bericht: Stephanie Lahrtz, Neue Zürcher Zeitung, 18.06.09 Nr. 138 Seite 9
Nach Startschwierigkeiten wirtschaftliche Vorteile für die Bauern in Indien, China und Brasilien |
Das deutsche Verbot von MON 810 ist wissenschaftlich fragwürdig
Das deutsche Verbot von MON 810 ist wissenschaftlich fragwürdig, Neue Zürcher Zeitung, 17.06.2009
(225Kb,
11.01.2012)
Bericht: Jörg Romeis, Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon (ART), Schweiz
Metaanalysen lassen nicht auf Gefährdung von Nicht-Ziel-Organismen durch Bt-Mais schliessen Der Bt-Mais MON 810 geriet schon mehrfach wegen verschiedener Sicherheitsbedenken unter Beschuss. Nun hat Deutschland seinen Anbau verboten; als Grund werden neue wissenschaftliche Erkenntnisse in Bezug auf eine Gefährdung von Nichtschadorganismen angegeben. |