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Software auf den öffentlichen Linux-PCs

Installierte Linux-Software. Bedienungshinweise zum Desktop und E-Mail-Client. Start von Programmen und FTP.

Software

Die installierte Software ist zum größten Teil aus der Debian-5.0-Distribution ausgewählt. Wegen der großen Vielfalt der Applikationen ist es nicht möglich, alles zu testen. Falls etwas nicht funktioniert, schreiben Sie einfach eine E-Mail an die zuständigen Mitarbeiter.

Desktops KDE usw.

Bevor Sie unter einem Desktop arbeiten können, müssen Sie sich am Login-Bildschirm mit Ihrer Benutzerkennung (g- oder s-Kennung) und dem Netz-Passwort anmelden. In der linken unteren Ecke kann unter Session Type ein Desktop ausgewählt werden. Unter Default ist der Gnome-Desktop voreingestellt. Beim ersten Login unter Debian 5.0 sollten Sie eine Sitzungsart auswählen. Später ist die Auswahl nur noch nötig, wenn Sie den Desktop wechseln wollen. Nach dem Anmeldevorgang erscheint der Desktop mit voreingestellten Funktionen. Achtung: nach einem Betriebssystem-Wechsel (ca. 1-1.5 Jahre) ist es möglich, dass nicht mehr alle Icons auf dem Desktop funktionieren. Am Besten legt man komplett neue an (einfach die ausgesuchte Applikation mit der linken Maustaste auf den Hintergrund oder die Menüleiste ziehen).

Die wichtigsten Desktop-Systeme unter Linux sind KDE und Gnome. Es ist Geschmacksache, welchen der beiden Desktop-Systeme man bevorzugt. Gnome ist benutzerfreundlicher und leichter zu erlernen; KDE hat mehr Konfigurationsmöglichkeiten. Die anderen Desktops (Windowmanager und Icewm) werden nach dem Anmelden deutlich schneller geladen, sind aber deutlich spartanischer.

Wenn ein Benutzer seinen Bildschirm gesperrt hat, ist es möglich, dass sich ein anderer Benutzer anmeldet, ohne dass die Sitzung des ersten Benutzers abgebrochen werden muss. Sie kann mit Strg-Alt-F7 und anschließender Eingabe des Netz-Passworts reaktiviert werden. Der zweite Benutzer kommt mit Strg-Alt-F8 in seine Sitzung. Es wird allerdings für jeden Benutzer ein eigenes Grafiksystem (X-Server) gestartet, was eine Menge Ressourcen erfordert und das System verlangsamt.

Man kann auch nur im Textmodus arbeiten. Mit den Tastenkombinationen Strg-Alt-F1 ... Strg-Alt-F6 hat man 6 Textbildschirme zur Verfügung, die auch parallel zu den Desktops funktionieren. Man muss sich dort ebenfalls mit dem Benutzernamen und dem Netz-Passwort anmelden. Mit Strg-Alt-F7 kommt man in den grafischen Desktop. Das Abmelden ist bei den Desktops unterschiedlich. Hier zwei Beispiele (KDE und Gnome):

Linux, KDE-Abmeldung

 

Linux, Gnome-Abmeldung

Wenn Sie sich zusätzlich im Textmodus angemeldet haben, achten Sie darauf, sich wieder abzumelden (Kommando: exit).

Falls nach dem Anmelden kein Desktop erscheint, sondern nur wieder der Anmeldebildschirm zu sehen ist, kann es sein, dass Ihre Quota-Limits (Plattenplatz in Ihrem Home-Verzeichnis) überschritten sind. Setzen Sie sich mit den Operateuren in Verbindung. Um Ihre Quota-Limits zu ermitteln, können Sie auch versuchen, sich an einem Text-Bildschirm (STRG-Alt-F1) anzumelden und das Kommando myquota eingeben. Erscheint in der untersten Zeile der Quota-Ausgabe ein Stern, ist Ihr Plattenplatzlimit überschritten.

E-Mail

Für die Bearbeitung Ihrer E-Mails unter Ihrer JLU-E-Mail-Adresse empfehlen wir Icedove (alias Thunderbird). Ihre persönlichen Voreinstellungen werden bei Icedove automatisch generiert, wenn Sie das Programm zum ersten Mal auf einem Linux-Rechner starten (Verzeichnis .mozilla-thunderbird wird in Ihrem Home-Verzeichnis erstellt). Das Eintragen Ihrer Voreinstellungen dauert normalerweise einige Minuten. Bitte verlieren Sie nicht die Geduld. Die Voreinstellungen finden Sie unter Edit -> Account Settings bei Icedove.

Icedove wird über K-Menu -> Internet -> Icedove Mail Client gestartet. Sie können sich das Icon auch auf den Hintergrund ziehen.

Achtung: Die folgende Information über das Programm pine wird noch überarbeitet, da das Programm veraltet ist und durch ein ähnliches ersetzt wird!

(Es ist auch möglich, unter einem Text-Bildschirm seine E-Mail mit dem Programm pine zu bearbeiten. Das Programm wird einfach mit dem Kommando pine aufgerufen. Bei g-Benutzerkennungen muss vorher noch einmalig das Kommando activate-pine aufgerufen werden. Dabei wird automatisch eine Datei .pinerc im Home-Verzeichnis angelegt. Hatte sich der Benutzer selbst eine .pinerc erstellt, wird diese mit Datum und Uhrzeit versehen gesichert.)

Programme starten

Programme werden üblicherweise über das K-Menü (KDE) oder über Anwendungen (Gnome) gestartet. Software, die zusätzlich zum Debian-Paketumfang installiert worden ist, wird nicht von Debian erkannt und muss entweder von einem Terminal aus oder mit Alt-F2 gestartet werden. Bei Alt-F2 wird der Programmname automatisch ergänzt, wenn Sie den ersten Buchstaben eingeben und das Programm schon einmal aufgerufen haben. Anstatt Alt-F2 kann man auch mit einem Klick der rechten Maustaste auf den Hintergrund und anschl. Befehl ausführen anklicken. Von einem Terminal aus kann man den kompletten Programmnamen durch die Tabulator-Taste ergänzen.

FTP

Eine einfache Möglichkeit für die Dateiübertragung mit FTP eröffnet der File-Manager des KDE.

Tragen Sie für eine FTP-Verbindung in der Kopfzeile einen URL der folgenden Form ein:

ftp://user@host

Danach werden Sie nach dem Passwort gefragt.