September 2008
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Im MAGIM-Projekt (Managing Grasslands in Inner Mongolia, China) werden die Auswirkungen von Landschaftswandel auf Wasser- und Stoffhaushalt im semi-ariden Einzugsgebiet des Xilin untersucht (näheres unter www.magim.net).
Während der diesjährigen Feldarbeiten waren die Wetterverhältnisse alles andere als semi-arid und auf Grund lang anhaltender und intensiver Regenfälle schwoll der Xilin zu ungewöhnlicher Größe an. Ephemere Nebenflüsse begannen zu strömen, der Boden weichte auf und es kam zu heftigen Erosionsereignissen. Unvorhergesehene Hindernisse erschwerten die Arbeit: Hier versuchen chinesische und deutsche Mitarbeiter, das festgefahrene Auto wieder frei zu bekommen.
P.S. Das Auto ist wieder im Einsatz.