17. April
2013: See the Future. Be the Future. Own the Future - Arbeitgeber Gesellschaft für
Konsumforschung (GfK)
“See the
Future. Be the Future. Own the
Future.“ – Unter diesem Motto startet die GfK aktuell in ein neues Zeitalter.
Kommen Sie mit uns auf die Reise in eine spannende Zukunft. Bei einem der
weltweit führenden Marktforschungsunternehmen haben Sie ausgezeichnete
Möglichkeiten und Chancen, etwas zu bewegen und sich beruflich wie persönlich
weiter zu entwickeln. Es liegt in der Natur unseres Wissensgeschäfts, dass
unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von ganz besonderer Bedeutung für den
Erfolg des Unternehmens sind. Erfahren Sie, was genau ein Martktforscher, aber
auch ein IT-Spezialist bei uns macht, wie ein typischer Arbeitstag aussieht und
welche Entwicklungsperspektiven und Zukunftschancen die GfK Ihnen bieten kann.
Unternehmensbeschreibung:
Die GfK ist eines der größten
Marktforschungsunternehmen der Welt. Die über 11.000 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter erforschen, wie Menschen leben, denken und konsumieren. Dabei setzt
die GfK auf permanente Innovation und intelligente Lösungen. So liefert die GfK
in über 100 Ländern das Wissen, das Unternehmen benötigen, um die für
sie wichtigsten Menschen zu verstehen: ihre Kunden. Die GfK ist ein
Full-Service-Institut, das sich als Lieferant von Wissen versteht. Sie
ist ein Unternehmen mit Tradition, das Kontinuität, langfristige
Kundenbindungen und beständige Leistung auf höchstem Niveau schätzt. Auch aus
diesem Grund pflegt die GfK ihre Wurzeln, die in der akademischen Forschung
liegen. Der Fokus auf Innovation und Fortschritt ist ein zentraler Bestandteil
ihrer Unternehmenskultur. Damit sichert sie nachhaltig die Qualität und
Aktualität der von ihr eingesetzten Methoden undInstrumente.
Referentin:
Lena Lau, Human Resources Management GfK
Anmeldung: Eine Anmeldung über
Stud.IP ist erwünscht
gesuchte Fachrichtungen:
Sozialwissenschaften, Informatik,
BWL
Datum:
Mi, 17.04.2013, 17:30–19:00
Ort:
ZfbK, Karl-Glöckner-Straße 5A
(ProMarkt-Gebäude), Raum 108, 35394 Gießen
15. Mai 2013: Statt Arbeitslosigkeit und Taxifahren in
die Bundesliga
„Verkaufen Sie sich nicht unter
Wert! Sie sind für leitende und konzeptionelle Aufgaben vorbereitet, nehmen sie
nicht an, was profaner ist!“ Mit diesen professoralen, gut gemeinten Worten,
gut gerüstet auf den Arbeitsmarkt gegangen, folgte eine Gießereikarriere, ehe
ein pädagogischer Berufseinstieg in die Arbeit mit Jugendlichen doch noch
gelang. Über Jugendberufshilfe, Jugendzentrumsarbeit hinein ins Abenteuer
aufsuchender, mobiler Jugendarbeit mit „national-autoritär orientierten
jugendlichen und jungerwachsenen Gruppen“ im Kontext Fußball. Kann man mit
Hooligans, Skinheads und Ultras tatsächlich sozialpädagogisch arbeiten? Das
mediale Umfeld des Fußballs und die Instrumentalisierung der Politik, das
Primat der Sicherheit gegen die Selbstverwirklichung junger Menschen, soziales
und antisoziales Verhalten – wie kann Pädagogik in einem solchen Spannungsfeld
funktionieren und was hat es mit Netzwerken und Interessensvertretungen zu tun?
Inzwischen gibt es seit über 30 Jahren sozialpädagogische Fanprojektarbeit,
welche inzwischen eine reichhaltige Erfahrung mit Ignoranz und Begeisterung
eines (sport)politischen Systems gemacht hat. Wie lässt sich das erklären und
was hat das mit Modernisierungsprozessen in unserer Gesellschaft zu tun? Statt
anständig als Taxifahrer sein Einkommen zu verdienen, bemüht sich der
Vortragende inzwischen in verbandlichen Strukturen, internationalen
Institutionen und örtlichen Fanszenen und deren Helfersystemen um Vermittlung,
Übersetzung und manchmal auch Mediation.
Referent:
Thomas Schneider ist heute Leiter
der Fanangelegenheiten der DFL, gelernter Erziehungswissenschaftler. Nach
seinem Studium in Marburg führte ihn sein beruflicher Weg über Frankenberg/Eder
(Jugendberufshilfe), Baunatal (Leiter der Stadtjugendpflege), Hamburg
(Projektleiter offside, Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft der Fanprojekte)
und Frankfurt/Main (Leiter Koordinationsstelle Fanprojekte) zur Deutschen
Fußball-Liga GmbH, wo er seit August 2006 mit Ausbau und Qualifizierung von
Fanbetreuung durch den Profifußball verantwortlich ist. Angefangen hatte all
das mit dem Thema seiner Diplomarbeit „Fußballfans und Rechtsradikalismus?“ im
Jahre 1983.
Anmeldung: Eine Anmeldung über
Stud.IP ist erwünscht
Datum:
Mi, 15.05.2013, 17:30–19:00
Ort:
ZfbK, Karl-Glöckner-Straße 5A
(ProMarkt-Gebäude), Raum 108, 35394 Gießen
22. Mai 2013: Werbung – keine Wissenschaft?
Wissenschaftler – keine Werber? Was machen eigentlich Texterinnen und Texter in
der Werbung? Und kann man das auch als Geisteswissenschaftler/in?
Wenn Sie schreiben können, ein wenig
irre sind und Ideale haben, die sie aber für einen Beruf mit dem Ruch des
Kapitalismus verraten würden: Herzlich willkommen in der Welt der Werbung. Wie
man reinkommt, was man dort können und tun muss, wo man dann hinkommt – dazu
steht Ihnen Lars Vollert von Kemper Kommunikation Rede und Antwort. Sie werden
sehen: Die Welt braucht Geisteswissenschaftler. Genau wie sie auch Megapreishammer,
Aprilduft und Sportwagen braucht.
Referent:
Dr. Lars Vollert ist Geschäftsführer
des Bereichs Kreation in der Kemper Kommunikation GmbH Marken- und
Werbeagentur, Frankfurt am Main (www.keko.de). Baby 1970, Germanistik- &
Anglistikstudium 1991, Linguist 1997, Dr. phil. 1999, Textpraktikant 2000,
seitdem Texter.
Anmeldung: Eine Anmeldung über
Stud.IP ist erwünscht
Datum:
Mi, 22.05.2011, 17:30–19:00
Ort:
ZfbK, Karl-Glöckner-Straße 5A
(ProMarkt-Gebäude), Raum 108, 35394 Gießen
29. Mai 2013: Als Sozialwissenschaftlerin in der
Kriminologie (BKA)
Der Vortrag unterteilt sich in zwei
Abschnitte:
Im ersten Teil geht die Referentin
auf das Berufsfeld „Kriminologie“ ein und reflektiert gängige Fragen von
Student/innen und Absolvent/innen, mit denen sie in ihrem bisherigen
Berufsleben konfrontiert wurde. Im zweiten Teil werden Grundvoraussetzungen und
darüber hinausgehende Kompetenzen erläutert, die für den Arbeitsmarkt fit
machen. Auch wird vermittelt, wie individuelle Kompetenzen wahrgenommen und
gewinnbringend bei der Jobsuche eingesetzt werden können und sollten.
Referentin:
Dipl. Päd. Saskia Lützinger ist
wissenschaftliche Angestellte beim Bundeskriminalamt. Bereits während ihres
Studiums (Erziehungswissenschaften, 1999-2005) arbeitete sie als studentische
Hilfskraft am Centre for Drugresearch und dem Institut für Sozialpädagogik und
Erwachsenenbildung an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main,
wo sie in unterschiedlichen Forschungsprojekten unterstützte und später auch
als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig war (2003-2005). Seit 2005 arbeitet
sie in der Forschungsstelle Terrorismus/Extremismus am Kriminalistischen
Institut des Bundeskriminalamts, wo sie Tätigkeiten aus den Bereichen
Forschung, Lehre und Beratung wahrnimmt. Schwerpunktmäßig beschäftigt sie sich
mit biographischen Analysen. 2010 erschien ihre erste Veröffentlichung - „Die
Sicht der Anderen – Eine qualitative Studie zu Biographien von Extremisten und
Terroristen“.
Anmeldung: Eine Anmeldung über
Stud.IP ist erwünscht
Datum:
Mi, 29.05.2013, 17:30–19:00
Ort:
ZfbK, Karl-Glöckner-Straße 5A
(ProMarkt-Gebäude), Raum 108, 35394 Gießen
19. Juni 2013: Ihr Arbeitsplatz: Die Welt - Der höhere
Auswärtige Dienst als Berufsperspektive (Terminänderung)
New York, Rio, Togo? Eine Karriere auf internationalem
Parkett? Hört sich phantastisch an! Und das ist eine Laufbahn im Auswärtigen
Dienst auch. Sie lernen die Welt kennen, Sie arbeiten mit interessanten
Menschen zusammen, Sie lösen spannende Aufgaben - es gibt nicht viele Berufe,
die so viel Abwechslung und Faszination ermöglichen. Der Vortrag gibt einen
Überblick zu den Tätigkeitsfeldern im diplomatischen Dienst, sowohl in der
Zentrale als auch in den Auslandsvertretungen. Potentiellen BewerberInnen
bietet die Veranstaltung Informationen zum Auswahlverfahren, den
Bewerbungsvorraussetzungen und zur Vorbereitung auf die verschiedenen
Auswahltests. Zielgruppe des Vortrages sind Studierende und Promovierende aller
Fachbereiche, insbesondere aber der Wirtschaftswissenschaften und
Rechtswissenschaften. Das Auswärtige Amt hat außerdem Bedarf an
Regionalexperten mit Kenntnissen seltener und schwieriger Sprachen (Russisch,
Chinesisch, Arabisch etc.).
Referent:
Holger Helmut Osterrieder, Referent
im Auswärtigen Amt
Anmeldung: Eine Anmeldung über
Stud.IP ist erwünscht
Datum:
Mi, 19.06.2013, 17:30–19:00
Ort:
ZfbK, Karl-Glöckner-Straße 5A
(ProMarkt-Gebäude), Raum 108, 35394 Gießen
12. Juni 2013: Der höhere Bibliotheksdienst: Moderne
Informationsdienstleister statt Bücherwürmer
Der Vortrag stellt das Berufsfeld im
höheren Bibliotheksdienst vor und gibt Einblicke in die Tätigkeit von
Fachreferenten an wissenschaftlichen Bibliotheken. Überblicksartig werden die
fachlichen und persönlichen Voraussetzungen, die in Deutschland derzeit
vorhandenen verschiedenen Ausbildungswege und weitere Anforderungen
vorgestellt. Den Schwerpunkt wird die Darstellung des äußerst vielfältigen
Arbeitsalltags von wissenschaftlichen Bibliothekaren bilden: Von der Erwerbung,
Erschließung und Bereitstellung von Informationsmedien über
Lizenzverhandlungen, der Durchführung fachlicher (Auftrags-)Recherchen bis zu
Verwaltungsarbeit, Personalführung sowie Tätigkeiten im Bereich
Öffentlichkeitsarbeit und Projektmanagement reicht die Palette der Aufgaben.
Mit Beispielen aus der Praxis soll gezeigt werden, dass es sich beim höheren
Bibliotheksdienst um einen modernen, technikaffinen und kundenorientierten
Dienstleistungsberuf handelt, der großes persönliches Engagement, kommunikative
Fähigkeiten und fundiertes fachliches Wissen voraussetzt.
Referentin:
Dr. Julijana Nadj-Guttandin, Studium
der Anglistik, Russistik und Politikwissenschaften an der
Justus-Liebig-Universität Gießen, Magister 2002. Die Promotion erfolgte im
Rahmen des ersten Jahrgangs des Internationalen Promotionsprogramms 2002-2005.
Referendariat für den höheren Bibliotheksdienst an wissenschaftlichen
Bibliotheken 2006-2008 an der Universitätsbibliothek Marburg mit Fernstudium
der Bibliothekswissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit Oktober
2008 Fachreferentin für Geschichte, Sprach- und Literaturwissenschaften sowie
seit Januar 2010 auch für Pädagogik an der Deutschen Nationalbibliothek in
Frankfurt am Main.
Anmeldung: Eine Anmeldung über
Stud.IP ist erwünscht
Datum:
Mi, 12.06.2013, 17:30–19:00
Ort:
ZfbK, Karl-Glöckner-Straße 5A
(ProMarkt-Gebäude), Raum 108, 35394 Gießen
19. Juni 2013: Bewerben aus Arbeitgebersicht (entfällt)
Text folgt baldmöglichst-
Referent:
N.N.
Anmeldung: Eine Anmeldung über
Stud.IP ist erwünscht
Datum:
Mi, 19.06.2013, 17:30–19:00
Ort:
ZfbK, Karl-Glöckner-Straße 5A
(ProMarkt-Gebäude), Raum 108, 35394 Gießen
26. Juni 2013: Ihr Job: Die Welt - Arbeiten bei den
Vereinten Nationen
In diesem Vortrag erfahren Sie alles
über Arbeitsmöglichkeiten bei der UNO: Auswahlverfahren und wie man sie
besteht, Einstiegsprogramme für Absolventen sowie weltweite
Karrieremöglichkeiten in verschiedenen UNO-Agenturen, im Peacekeeping oder der
Freiwilligenarbeit. Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen und junge
Absolventen.
Die Vereinten Nationen sind ein
zwischenstaatlicher Zusammenschluss von 193 souveränen Staaten und als
Internationale Organisation uneingeschränkt anerkanntes Völkerrechtssubjekt.
Die Vereinten Nationen wurden nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet, um den
Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren, freundschaftliche
Beziehungen zwischen den Nationen zu entwickeln und sozialen Fortschritt, einen
besseren Lebensstandard und die Menschenrechte zu fördern. Was die
Mitgliedstaaten untereinander verbindet, sind die Grundsätze der UNO-Charta –
eines völkerrechtlichen Vertrages, in dem ihre Rechte und Pflichten als
Mitglieder der internationalen Gemeinschaft genau dargelegt sind. Die Vereinten
Nationen im engeren Sinn bestehen aus sechs Hauptorganen: der
Generalversammlung, dem Sicherheitsrat, dem Wirtschafts- und Sozialrat, dem
Treuhandrat, dem Internationalen Gerichtshof und dem Sekretariat. Mit Ausnahme
des Gerichtshofs, der seinen Sitz in Den Haag (Niederlande) hat, befinden sich
alle Hauptorgane am UNO-Amtssitz in New York. Mit den Vereinten Nationen stehen
die “Sonderorganisationen“ in Beziehung, deren Tätigkeit sich auf so
verschiedene Fachgebiete wie das Gesundheitswesen, die Landwirtschaft, den
internationalen Flugverkehr und die Meteorologie erstreckt. Zusammen bilden die
Vereinten Nationen, ihre Sonderorganisationen und ihre sonstigen Programme und
Fonds (wie beispielsweise das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen – UNICEF)
das “System der Vereinten Nationen“.
Referent:
Simon Riesche, Information Officer United Nations. UN Regional Information Centre for
Western Europe (UNRIC)
Anmeldung: Eine Anmeldung über
Stud.IP ist erwünscht
Datum:
Mi, 26.06.2013, 17:30–19:00
Ort:
ZfbK, Karl-Glöckner-Straße 5A
(ProMarkt-Gebäude), Raum 108, 35394 Gießen