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Ein Studieninteressierter wird zum Riesen und entdeckt die charmanten Seiten an Gießen: Mit seinem Videobeitrag "giant" gewann Student Thomas Hilus den ersten Platz im Kreativwettbewerb "Die JLU und Du" der Justus-Liebig-Universität.
Das UNIversum lässt der kreative Student hinter die Kulissen blicken und erzählt von seinem persönlichen Verhältnis zu Gießen. mehr...
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Fleischlose Ernährung ist in Deutschland Trend. Aber immer mehr Menschen verzichten komplett auf tierische Produkte. Für viele ist das ein gewagter Einschnitt – aber was ändert sich überhaupt und ist der Wunsch nach rein pflanzlichen Produkten so unnormal? Um das zu erfahren, begleitete ich einen Veganer einen Tag lang und stellte fest, dass diese Lebensweise keinesfalls einseitig sein muss. mehr...
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cUBar, Cafeteria und UB sind nachmittags chronisch überlastet. Sitzmöglichkeiten, um die freie Zeit zwischen zwei Veranstaltungen zu überbrücken: Fehlanzeige. Dabei bietet das Philosophikum genügend Platz und Raum für Tische, Stühle, Bänke und Gruppenarbeitsplätze. Ein Kommentar zwischen Tür und Angel. Von Dennis Heldt. mehr...
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 Die Fachjournalistik Geschichte hat eine neue Professorin. Prof. Dr. Ulrike Weckel, die zuletzt an der Ruhr-Universität Bochum lehrte, tritt ab diesem Semester die Nachfolge von PD Dr. Peter Hoeres an. Im Interview mit UNIversum gab die gebürtige Hamburgerin Einblicke in ihren Lebenslauf, stellte ihre ambitionierten Zukunftspläne vor und verriet ihre Sympathie für den FC St. Pauli. mehr...
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Mit dem Song „Stadt ohne Meer“ hat die Gießener Band OK Kid diesem
Gefühl der Hassliebe eine Hymne geschaffen. Sie besingen Gießen als „nicht gewaschen, nicht poliert“, stellen aber im gleichen Atemzug fest, ihre Heimatstadt sei „das aller schönste Grau“. Jetzt veröffentlichen die drei Gießener Jungs, die vorher als Jona:S auf den kleinen bis mittelgroßen Bühnen des Landes unterwegs waren, ihr Debütalbum über das Stuttgarter Fanta-4 Label Four Music. mehr...
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Neuer Name, Neues Album: Aus dem Quintett Jona:S wurde das Trio OK KID. Das erste Album kam Anfang April heraus. Jetzt spricht die Band mit UNIversum über ihre neue musikalische Ausrichtung, ihr Album und ihre besondere Verbindung zu Gießen. mehr...
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Von der Uni ins Taxi?

Mercedes oder VW? Am Ende ihres Studiums dürften sich das
viele Geschichtsstudenten fragen. Historiker leiden nämlich unter der höchsten
Arbeitslosenquote aller Geisteswissenschaftler in Deutschland, da bleibt vielen
nur das Umsatteln zum Taxifahrer. „Was studierst du? Geschichte? Was willste
denn damit machen?“ - so oder in ähnlicher Form hat das bestimmt jeder angehende
Historiker einmal zu hören bekommen. Wer nicht Lehrer werden will, hat es schwer,
seine Studienwahl anderen gegenüber zu vertreten.
Die Chance, das Geschichtsstudium mit einem praktisch mehr
anwendbaren Studium zu kombinieren, wie in Gießen mit Fachjournalistik
Geschichte, erscheint da vielen als willkommene Lösung ihres Dilemmas. Aber selbst
das bietet keine Jobgarantie. Redakteur beim Spiegel? Die große Politik in
Berlin begleiten? Oder wenigstens beim lokalen Käseblatt über Oma Ernas 90.
Geburstag schreiben? In Zeiten des Zeitungssterbens scheinen die Chancen,
wirklich eine feste Stelle als Journalist zu finden, immer kleiner zu werden.
Düstere Aussichten also.
Ein Blick auf die bisherigen Absolventen der Fachjournalisik
mag da hilfreich sein. Schließlich kann von denen ja nicht jeder Taxifahrer
geworden sein. Eine Studie jedoch, aus der hervorgehen würde, wo all diese Ehemaligen
abgeblieben sind, gibt es an der JLU nicht. Um Licht in das Dunkel zu bringen,
hat das UNIversum nachgefragt und ehemalige Studenten der
Fachjournalistik gefunden, die von ihrem Studium erzählen, ihrem beruflichen
Werdegang danach und was sie den heutigen Studenten raten.
Jede Woche wird das UNIversum einen von ihnen vorstellen und ihr werdet feststellen: So düster sind die Aussichten gar nicht.
von Maximilian Kliem
01.05.2013
Diese Woche im UNIversum:
Von 1995 bis 2001 studierte Andre Theis an der JLU Fachjournalistik Geschichte, heute ist er für die Kundenkommunikation und Social Media-Strategie im AOK-Bundesverband zuständig. An seine Zeit in Gießen erinnert er sich gerne zurück. Die Lage für junge Journalisten aber sieht er kritisch. mehr...
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Die Exkursion „Zeitungsstadt Berlin. Die Hauptstadt und ihre Presse im Kaiserreich und der Weimarer Republik.“ führte 19 Studenten des Historischen Instituts und ihren Dozenten René Schlott für vier Tage auf die Spuren von Mosse, Ullstein und Co. Mehr...
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Anlächeln, rübergehen, ansprechen?DZeiten des klassischen Flirts scheinen vorbei zu sein, die Spotted-Seiten versuchen, Studenten Online zusammenzubringen. Ob das wirklich funktioniert, hat UNIversum für euch getestet. mehr...
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Wer bestimmt die Themen in den Zeitungen oder welche Nachrichten im Radio oder im Fernsehen laufen? Es sind nicht die Frauen. Die öffentliche Meinung in Deutschland wird von Männern bestimmt. Aus diesem Grund gründete sich vor einem Jahr die Initiative Pro Quote und forderte mit einem offenen Brief an die deutschen Medienmacher mehr Frauen in Spitzenpositionen. Mehr...
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Privatdozent Dr. Peter Hoeres, bisheriger Leiter der Fachjournalistik Gießen, zieht nach mehr als fünf Jahren ein positives Fazit. Im Interview mit UNIversum erzählt er, wie er zur Fachjournalistik kam, gibt Tipps für ein erfolgreiches Studium – und „droht“ mit einer möglichen Rückkehr. Mehr...
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 17:35 Uhr, Bibliothek der JLU: Ein kurzer Blick, ein verschmitztes, oder gar ein verführerisches Lächeln und schon ist der Moment vorbei. Was sagt man da? Spricht man ihn an oder sie? Was ist zu tun, wenn man sich doch nicht traut und es hinterher bereut? - Genau zu diesem Problem soll die neueste Form der Partnersuche Abhilfe schaffen. Sechs Studenten der Universität Heidelberg ließen sich davon sogar zu einer eigenen Website inspirieren. Mehr...
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Die Insolvenz der LTi Gießen 46ers konnte vergangene Woche gerade noch verhindert werden. Doch der sportliche Abstieg aus der Bundesliga scheint nach der 107:71- Niederlage gegen Tübingen unausweichlich. Nach weiteren Spielerabgängen und zwei abgezogenen Punkten stehen die 46ers derzeit aussichtslos am Tabellenende. Die Fans geben trotzdem nicht auf und beweisen, dass der Basketball in Mittelhessen lebt. Mehr...
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Innerhalb eines Jahres von null auf hundert. Mit über 1.000 Klicks und knapp 400 Onlinezuschauern hat die Popularität des „E-Cafés“ bei den letzten Sendungen ungeahnte Dimensionen erreicht. Aus einer fixen Idee im Schwimmbad entwickelte sich eine etablierte, semiprofessionelle Talkshow, bei der das Potential offenbar längst noch nicht ausgeschöpft wurde. Mehr...
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Wahlen
sind in der Regel spannend. Das war bei den Hochschulwahlen 2013 an der JLU
nicht anders. Am Ende stand aber fest: Im Studierendenparlament (Stupa) wird es
einen Politikwechsel geben. Was die Zukunft des Landesgartenschau-Tickets angeht,
die an diesem Wahlabend ja auch entschieden werden sollte, steht aber auch
weiterhin nicht fest. mehr...
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Die JLU hat gewählt – die ganze JLU? Nein,
nur ein kleiner Teil interessierter Studenten hat den Weg an die Wahlurnen
gefunden. Trotz einer leichten Tendenz nach oben war die Wahlbeteiligung auch
2013 katastrophal schlecht. Nichtsdestotrotz bejubelten die „Jusos“ das
Ergebnis. Sie lösten mit großem
Vorsprung „ UniGrün“ als stärkste Fraktion
ab. Doch können sie ihr Wohnraum-versprechen durchsetzen? Ein Kommentar zum
Wahlausgang von Dennis Heldt und Andreas Schopf. mehr...
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Es ist wieder soweit! Die Hochschulwahlen 2013 stehen an. Vom 23.01 bis
zum 29.01 sind mehr als 25.000 Studenten an die Wahlurne gerufen um
Ihre Vertreter in das Studierendenparlament und in die Fachschaften zu
wählen.
Aber lonht sich der Weg zum nächsten Wahllokal überhaupt? mehr...
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Im November 2012 erhielt Eva Gajek den Dissertationspreis der Justus-Liebig-Universität in der Sektion Sprach-, Literatur-, Kultur- und Geschichtswissenschaften. Im Gespräch mit dem UNIversum gibt die wissenschaftliche Mitarbeiterin des Historischen Instituts tiefere Einblicke in ihre Doktorarbeit „Kulturelle Re-Integration? Die Olympischen Spiele von Rom (1960) und München (1972) als transnationale Medienereignisse“. Mehr...
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Wie sieht eigentlich die Arbeit eines Verlegers aus? Und wie verläuft der Berufseinstieg? In der Reihe „Stimmen aus der Praxis“ berichtete Hajo Gevers vom Wallstein-Verlag am 27. November in der Fachjournalistik Geschichte von seiner Arbeit im Verlagswesen. Mehr...
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Im Rahmen der Reihe „Stimmen aus der Praxis“ hielt Uwe Oster vom Geschichtsmagazin „damals“ am 06. November vor Studenten der JLU einen Vortrag über seinen Werdegang zum stellvertretenden Chefredakteur .Im Interview mit UNIversum erklärte er im Anschluss außerdem, warum Guido Knopp einen guten Job macht und woher der Geschichtsboom kommt. mehr...
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Ein katholischer Marxist schreibt über die Aktualität der Marxschen Theorien im dritten Jahrtau-send – auf den ersten Blick scheint an dieser Stelle ein Scherzbold mit Hang zum dialektischen Witzeln die Feder geschwungen zu haben. Doch der britische Literaturprofessor Terry Eagleton meint es ernst, wenn er sein neuestes Buch rund um die zentrale Frage konstruiert: „Was, wenn all die sattsam bekannten Einwände gegen Marx´ Werk falsch sind?“.mehr...
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Ab 01. Januar 2013 wird der neue Rundfunkstaatsvertrag in Kraft treten. Wesentlichste Änderung ist die Einführung der Haushaltsabgabe. Einige Bürger gingen mit einer Online-Petition dagegen vor und reichten Klage beim Bayerischen Verfassungsgerichtshof ein. Doch was ändert sich wirklich und ist das neue Konzept tatsächlich ungerecht? – Ein Kommentar von unseren Kolumnisten Andreas Schopf und Dennis Heldt. Mehr...
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Sie ist ein Muss für Geschichtsinteressierte: Die Ausstellung „Displaced Persons in Mittelhessen 1945 bis 1960“, die vom 10.-14. Dezember im zweiten Stock des Gießener Rathauses am Berliner Platz zu sehen ist. Als Ergebnisse eines Projekts Gießener Studenten eröffnen sich dem Besucher hier oft in Vergessenheit geratene Facetten der Nachkriegsgeschichte. mehr...
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"Wir bauen Frankfurt in Gießen" tönt es vielversprechend auf der
Vorstellung des Masterplans zum Umbau des Philosophikums. Aber macht
der Masterplan wirklich alles besser, schöner und praktischer?
Ein Kommentar von Dennis Heldt. mehr...
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Der Umbau des Philosophikums nimmt konkrete Formen an. Vergangenen Montag stellten die JLU und der verantwortliche Architekt Ferdinand Heide den Masterplan für den „Campus der Zukunft“ vor. Angestellte, Dozenten und Studenten konnten sich auf der Informationsveranstaltung selbst ein Bild machen und Bedenken und Ängste äußern. Im Mittelpunkt stand dabei die schwierige Verkehrssituation. Mehr...
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Stadtentwicklung, Imagepflege, Freizeitangebote – das bietet die Gießener Bürgermeisterin Gerda Weigel-Greilich (Bündnis 90/ Die Grünen) den Studenten der JLU durch die Landesgartenschau 2014 (LGS). Im Gegenzug muss jeder Student eine Dauerkarte für fünf Euro als Zuschlag auf den Semesterbeitrag erwerben. Das stößt allerdings auf großen Protest bei den Studierenden, sie wollen in einer Urabstimmung selbst darüber entscheiden. Daher hat der AStA am Mittwoch zur Vollversammlung geladen, um über das Ticket zu diskutieren. Mehr...
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24.05.2013 12:01
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