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Geschichte
Geschichte
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Diese und ähnlich seltsam anmutende Wörter schmücken die Kletterwand des Jugendclubs Gummiinsel in der Gießener Weststadt. Sie stammen aus dem Manischen, einer fast ausgestorbenen Sprache Gießens, die früher in sozialen Randgruppen gesprochen wurde. Aber noch entdeckt man Spuren im Gießener Leben. Mehr...
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Im Konzertsaal des Gießener Rathauses richtete sich am Abend des 03. Dezember 2012 die Aufmerksamkeit des Publikums auf die Geschichte heldenhafter Frauen. Im Zentrum der Vortragsreihe „Gießener, die Geschichte schrieben“ standen an diesem Abend weibliche Persönlichkeiten, die das Stadtbild Gießens durch ihr Wirken nachhaltig bewegt, geprägt und verändert haben. Die Autorin Dagmar Klein begab sich gemeinsam mit dem Publikum auf die Spurensuche „Couragierter“ Frauen. Mehr...
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Heute ist es selbstverständlich dass jeder studieren kann, der will. Anders war es noch vor 50 oder 100 Jahren. Noch im Jahr 1900 war es Frauen offiziell nicht einmal möglich die Hochschulreife abzulegen. Doch Frauen wollten nicht länger nur Ehefrau sein, sondern selbstständig handeln und eigene Verantwortung übernehmen.Einige dieser Frauen waren eng mit Gießen verbunden; sie stammten aus der Stadt oder lehrten hier. Ihnen gemeinsam war der Kampf der Frau für den Zugang zur Wissenschaft. Mehr...
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Seit 1998 ist Stefan Brauburger stellvertretender Leiter der Redaktion Zeitgeschichte beim ZDF, die Dokumentationen, wie „Die Deutschen“, „Der Heilige Krieg“ oder, wie zuletzt, den Dreiteiler „Weltenbrand“, produziert. Auf dem diesjährigen Historikertag in Mainz sprach er über die Zusammenarbeit des ZDF mit dem Verband der Geschichtslehrer Deutschlands und über Geschichte im ZDF allgemein. Im Gespräch mit UNIversum berichtet Stefan Brauburger von seiner Arbeit und gibt Tipps für den interessierten Nachwuchs. Mehr...
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Vom Brot bis zur Loyalität – alles ist Ressource. Der Blick in die Vergangenheit verrät, dass sich fast jeder Konflikt der Menschheitsgeschichte um die Aneignung oder den Verlust endlicher materieller und spiritueller Güter drehte. Da erscheint es logisch, dass der 49. Deutsche Historikertag Ende September in Mainz genau diesen Umstand einmal zum Thema machte. Mehr...
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In der Sonderveranstaltung „Public History, Angewandte Geschichte, History Marketing – Umgang mit neuen Formen der Geschichtskultur“ wurden auf dem 49. Historikertag in Mainz mehrere Konzepte zur praktischen Anwendung des Studienfachs Geschichte vorgestellt. Neben den klassischen Eckpfeilern der Geschichtskultur sind längst auch kommerzielle Anbieter in den Wettbewerb eingestiegen. So unterschiedlich die neuen Trends auch sind, haben sie dennoch eine gemeinsame Botschaft: Vergangenheit hat Konjunktur. Mehr..
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Unter dem Motto „Ressourcen-Konflikte“ findet vom 25. bis 28. September 2012 in Mainz der 49. Deutsche Historikertag statt. Mit rund 400 Referenten und über 3000 Besuchern ist er der größte geisteswissenschaftliche Kongress in Europa. Der alle zwei Jahre an wechselnden Orten veranstaltete Deutsche Historikertag dient der fachlichen Diskussion der universitären und außeruniversitären Geschichtswissenschaft aller Epochen und Teilbereiche sowie dem Austausch mit Wissenschaftlern verwandter Disziplinen, Studenten und Geschichtslehrern. Gastgeber ist in diesem Jahr die Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Die Tagung wird vom Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands gemeinsam mit dem Verband der Geschichtslehrer Deutschlands veranstaltet. Auch die JLU wird durch Referenten vertreten sein. Mehr...
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Wenn vom ersten Juni an wieder hunderttausende Besucher auf den 52. Hessentag nach Wetzlar strömen, dann wird kaum einer der Gäste wissen, was vor mehr als 50 Jahren die Idee hinter dem hessenweiten Event war. Den Initiatoren ging es um weit mehr als nur ein paar fröhliche Tage. Mehr...
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Europa um das Jahr 1900 – eine Zeit voller Umbrüche, auch für das
jüdische Leben in deutschen Städten. Am Beispiel von Gießen ist dies
erkennbar, denn jüdische Vergangenheit ist auch heute noch präsent –
nicht nur in Form der „Stolpersteine“. Mehr...
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Ihre Wege waren unterschiedlich, das Ziel jedoch das Gleiche. Kaum etwas
beschäftigte die Politiker des frühen 20. Jahrhunderts mehr, wie die
Einigkeit des europäischen Kontinents. Was wäre gewesen, wenn sie sich
auf einer Parkbank getroffen hätten? Mehr...
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Wirtschaftsverbrechen im Dritten Reich und Zweiten Weltkrieg
Zur Zeit der NS-Diktatur waren Banken, Unternehmen und SS-Maschinerie
eng miteinander verwoben. Sie bildeten ein verbrecherisches Syndikat,
das nicht nur die Rüstungs- und Kriegswirtschaft zu kontrollieren
vermochte, sondern auch die Finanzwelt beherrschte. Nicht nur Flick,
Krupp und andere altbekannte Industriedynastien suchten ihr Heil in den
jüdischen Besitztümern und neu eroberten Gebieten des Ostens. Auch der
Staatsapparat, allen voran Hermann Göring und die SS, schufen sich neue
Wirtschaftsimperien. Dieses dunkle Kapitel deutscher
Wirtschaftsgeschichte hätte ohne die Unterstützung der Deutschen und
der Dresdner Bank nicht funktioniert. Mehr...
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19.06.2013 10:26
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