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Geschichte Gießens
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Gießen ist reich an Geschichte. Denn seit der Entstehung um 1150 ist so einiges passiert. Hier könnt ihr auf den Spuren der Vergangenheit wandeln und erfahren, was ihr schon immer über eure Universitätsstadt wissen wolltet.
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Im Konzertsaal des Gießener Rathauses richtete sich am Abend des 03. Dezember 2012 die Aufmerksamkeit des Publikums auf die Geschichte heldenhafter Frauen. Im Zentrum der Vortragsreihe „Gießener, die Geschichte schrieben“ standen an diesem Abend weibliche Persönlichkeiten, die das Stadtbild Gießens durch ihr Wirken nachhaltig bewegt, geprägt und verändert haben. Die Autorin Dagmar Klein begab sich gemeinsam mit dem Publikum auf die Spurensuche „Couragierter“ Frauen. Mehr...
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Heute ist es selbstverständlich dass jeder studieren kann, der will. Anders war es noch vor 50 oder 100 Jahren. Noch im Jahr 1900 war es Frauen offiziell nicht einmal möglich die Hochschulreife abzulegen. Doch Frauen wollten nicht länger nur Ehefrau sein, sondern selbstständig handeln und eigene Verantwortung übernehmen.Einige dieser Frauen waren eng mit Gießen verbunden; sie stammten aus der Stadt oder lehrten hier. Ihnen gemeinsam war der Kampf der Frau für den Zugang zur Wissenschaft. Mehr...
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Europa um das Jahr 1900 – eine Zeit voller Umbrüche, auch für das
jüdische Leben in deutschen Städten. Am Beispiel von Gießen ist dies
erkennbar, denn jüdische Vergangenheit ist auch heute noch präsent –
nicht nur in Form der „Stolpersteine“. Mehr...
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Jede Stadt hat ihre großen Söhne und Töchter. Um nicht nur ein bloßer
Punkt auf der Landkarte zu sein, kämpfen städtische Räume - oft auch in
Konkurrenz zueinander - darum, das eigene Profil zu schärfen sowie
eigene Stärken und herausragende Leistungen einzelner Bürger für die
regionale Geschichte hervorheben: Je wichtiger und weitreichender die
Bedeutung einer Person gewesen ist, desto gewinnbringender und lohnender
ist die touristische Verwertung. Vermarktungsstrategien wie
„Lutherstadt Wittenberg“ sind Beispiele dieser Praxis. Bei den namhaften
Personen, die die Universitätsstadt Gießen in den Ring wirft, fehlt
jedoch allzu oft der größte Sohn der Stadt. Rastlos war er, dieser
"Soldat der Revolution", wie er sich selbst zu nennen pflegte. 1826 in
Gießen geboren, hat er hier das Gymnasium besucht, ein Teil seiner
Studienzeit verbracht, eine Zimmermannslehre erfolgreich absolviert und
am berühmten Auszug der Studenten zum Staufenberg bei Marburg
teilgenommen. Die Rede ist von Wilhelm Liebknecht. Mehr...
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S chlicht, unaufdringlich, fast unbemerkt liegen die zehn mal zehn Zentimeter großen Messingplatten im Pflaster. Fernab von allen zentralen Gedenkstätten erinnern sie auf ganz persönliche Weise an die Opfer der NS-Zeit: Sie sind eingelassen vor den ehemaligen Wohnorten der Betroffenen und beschriftet mit konkreten Namen und Lebensdaten. Diese sogenannten "Stolpersteine" sind seit etwa vier Jahren ein fester Bestandteil im Gesicht der Stadt. Mehr...
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01.02.2013 21:44
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