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Kultur & Freizeit
Kultur & Freizeit
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Hier bieten wir euch Artikel zu aktuellen Themen aus den Medien und lokalen Veranstaltungen aus dem Kreis Giessen an.
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Mit dem Song „Stadt ohne Meer“ hat die Gießener Band OK Kid diesem
Gefühl der Hassliebe eine Hymne geschaffen. Sie besingen Gießen als „nicht gewaschen, nicht poliert“, stellen aber im gleichen Atemzug fest, ihre Heimatstadt sei „das aller schönste Grau“. Jetzt veröffentlichen die drei Gießener Jungs, die vorher als Jona:S auf den kleinen bis mittelgroßen Bühnen des Landes unterwegs waren, ihr Debütalbum über das Stuttgarter Fanta-4 Label Four Music. mehr...
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Neuer Name, Neues Album: Aus dem Quintett Jona:S wurde das Trio OK KID. Das erste Album kam Anfang April heraus. Jetzt spricht die Band mit UNIversum über ihre neue musikalische Ausrichtung, ihr Album und ihre besondere Verbindung zu Gießen. mehr...
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Anlächeln, rübergehen, ansprechen?DZeiten des klassischen Flirts scheinen vorbei zu sein, die Spotted-Seiten versuchen, Studenten Online zusammenzubringen. Ob das wirklich funktioniert, hat UNIversum für euch getestet. mehr...
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 17:35 Uhr, Bibliothek der JLU: Ein kurzer Blick, ein verschmitztes, oder gar ein verführerisches Lächeln und schon ist der Moment vorbei. Was sagt man da? Spricht man ihn an oder sie? Was ist zu tun, wenn man sich doch nicht traut und es hinterher bereut? - Genau zu diesem Problem soll die neueste Form der Partnersuche Abhilfe schaffen. Sechs Studenten der Universität Heidelberg ließen sich davon sogar zu einer eigenen Website inspirieren. Mehr...
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Die Insolvenz der LTi Gießen 46ers konnte vergangene Woche gerade noch verhindert werden. Doch der sportliche Abstieg aus der Bundesliga scheint nach der 107:71- Niederlage gegen Tübingen unausweichlich. Nach weiteren Spielerabgängen und zwei abgezogenen Punkten stehen die 46ers derzeit aussichtslos am Tabellenende. Die Fans geben trotzdem nicht auf und beweisen, dass der Basketball in Mittelhessen lebt. Mehr...
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Innerhalb eines Jahres von null auf hundert. Mit über 1.000 Klicks und knapp 400 Onlinezuschauern hat die Popularität des „E-Cafés“ bei den letzten Sendungen ungeahnte Dimensionen erreicht. Aus einer fixen Idee im Schwimmbad entwickelte sich eine etablierte, semiprofessionelle Talkshow, bei der das Potential offenbar längst noch nicht ausgeschöpft wurde. Mehr...
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Ein katholischer Marxist schreibt über die Aktualität der Marxschen Theorien im dritten Jahrtau-send – auf den ersten Blick scheint an dieser Stelle ein Scherzbold mit Hang zum dialektischen Witzeln die Feder geschwungen zu haben. Doch der britische Literaturprofessor Terry Eagleton meint es ernst, wenn er sein neuestes Buch rund um die zentrale Frage konstruiert: „Was, wenn all die sattsam bekannten Einwände gegen Marx´ Werk falsch sind?“.mehr...
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Sie ist ein Muss für Geschichtsinteressierte: Die Ausstellung „Displaced Persons in Mittelhessen 1945 bis 1960“, die vom 10.-14. Dezember im zweiten Stock des Gießener Rathauses am Berliner Platz zu sehen ist. Als Ergebnisse eines Projekts Gießener Studenten eröffnen sich dem Besucher hier oft in Vergessenheit geratene Facetten der Nachkriegsgeschichte. mehr...
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Transnationale Geschichte und Germanistik zu verbinden ist das Ziel der neuen Ringvorlesung „Deutschland und Polen. Jahrhunderte eines kulturellen Dialogs“, die am Mittwoch den 24.10.12 startete. Erstes Thema war „Deutsche Literatur in Schlesien im 13. Jahrhundert: Dietrichs von der Glezze pikante Erzählung Der Borte“. Die Veranstaltung war neben der Ringvorlesung auch Teil des neuen binationalen Masterstudiengangs „Deutschsprachige Literatur und Kultur im östlichen Europa. Mehr...
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 Hand auf's Herz: Wer kann außer Justus von Liebig eine handvoll bekannter Persönlichkeiten nennen, die in Gießen gewirkt haben? Es werden wohl nur einige wenige sein! Vor einem ähnlichen Problem stand vergangenes Jahr auch Florian Greiner, Mitarbeiter des Historischen Instituts der Justus-Liebig-Universität, als er feststellte, dass Wilhelm Liebknecht aus Gießen stammte. Zusammen mit Dirk van Laak, Professor für Zeitgeschichte, entwickelte er so die Idee für eine Vortragsreihe über „Gießener, die Geschichte schrieben“. In Kooperation mit der Stadt sollen die Gießener von den vortragenden Referenten auf eine Reise in die Vergangenheit „ihrer“ Stadt mitgenommen werden. Mehr...
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Karl Schlögel liest in Städten und ihren Bewohnern wie in aufgeschlagenen Büchern. Mit einer Exkursion in den Alltag der sowjetischen Hauptstadt Moskau im Jahre 1984 und dem daraufhin verfassten historisch-soziografischen Erkenntnisbericht „Moskau lesen“ trat der Historiker in die Fußstampfen des moskaureisenden Philosophen Walter Benjamin. Schlögels erweiterter und ergänzter Klassiker ist nun beim Carl Hanser Verlag München wiederaufgelegt worden. Mehr...
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2012 öffnet der Grünhof bereits zum achten Mal seine Tore für rund 2200 Musikfans. Für ein Wochenende mutiert der verschlafene Bauernhof im Herzen Nordhessens zum Mittelpunkt für Festivalfreunde. Die Besucher schätzen am MSG besonders den kleinen Rahmen, das familiäre Miteinander und die ländliche Atmosphäre. Trotzdem steht es einem großen Festival in Sachen Musik, Saufen und Grölen in nichts nach. Mehr..
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Seit gut einem Jahr gibt es eine Fußballmannschaft für Dozenten und Institutsmitarbeiter der Geschichte an der JLU. Die Old Boys spielen in der Bunten Liga Gießen und blicken auf eine positive Saison zurück. Im Vordergrund stehen der Spaß und der Kontakt der Institutsmitarbeiter. Mehr...
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Vom 11.Juni bis zum 15.Juni durften wir eine atemberaubende Woche in der Stadt Gießen erleben. In dieser Zeit fand nämlich eine informative Russlandwoche statt, die ein interessantes Programm aufstellte. Der Hintergrund dieser Begegnung war das Deutsch-Russische Jahr der Bildung, Wissenschaft und Innovation und um Kontakte zwischen den beiden Ländern weiterhin zu pflegen und zu vertiefen. In der vergangenen Woche besuchten nicht nur Studenten, sondern alle Interessenten, die sich Wissen über die russische Nationalität und Kultur aneignen wollten, die diversen Veranstaltungen. Mehr...
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Kaum ein Bereich der mittelalterlichen Geschichte scheint so gut durchleuchtet zu sein, wie die Kreuzzüge – zumindest auf den ersten Blick. Im Detail sind jedoch noch viele Punkte ungeklärt oder ungenügend belegt. Auch fehlen wissenschaftliche Arbeiten neueren Datums. Um sich über neue Erkenntnisse auszutauschen, tagte eine prominente Gruppe von Mediävisten vom 21. bis zum 23. Juni im Margarethe-Bieber-Saal unter dem Titel „Die Kreuzzugsbewegung im römisch-deutschen Reich“. Mehr...
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Thomas Venker (Chefredakteur) und Sebastian Ingenhoff, (Freier Redakteur) von der intro, eine der größten Musikzeitungen Deutschlands, im Gespräch mit UNIVERSUM über die notwendige Nähe zu den Künstlern, ihrem Arbeitsalltag und die Leidenschaft für Musik. Mehr...
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Zum Abschluss des 51. Hessentags in Wetzlar gibt es hier noch eine kleine Fotostrecke für alle, die das hessische Event verpasst haben oder nochmal in der Erinnerung daran schwelgen wollen. Mehr...
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Als Neubürger in Hessen, der extra für das Studium nach Gießen gezogen ist, wundert man sich über einige hessische Besonderheiten. Man hört zum ersten Mal von kulinarischen Errungenschaften wie Apfelwein oder Grüne Soße, wundert sich über manche Dialektformen und hört zum ersten Mal von einem Großereignis, dass man aus seiner Heimat so nicht kennt: Den Hessentag. Neugierig, was es mit diesem komischen Hessentag so auf sich hat, sind wir einfach mal hingefahren und haben uns umgesehen. Mehr...
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50 Jahre Oberhausener Manifest- Relikt oder (vergessenes) Bekenntnis?
In diesem Jahr wird das Oberhausener Manifest fünfzig Jahre alt. Am 28. Februar 1962 unterzeichneten 26 junge Filmschaffende ein Dokument, das sich wie ein Glaubensbekenntnis anhört – und wurden damit zu Jedi-Rittern des Deutschen Films.
Was ist geblieben außer Forderungen, die längst einmal erfüllt waren?
Ist das Manifest nun ein Relikt bundesdeutscher Mediengeschichte oder ein künstlerisches Glaubensbekenntnis, das an Aktualität nichts verloren hat? Mehr...
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Hektisches Treiben, laute Straßen und Wolkenkratzer, die einem das Gefühl geben sie reichen bis zum Mond. Keine andere Stadt umfasst so viel Kultur und Geschichte und besitzt zugleich ein so glamouröses Erscheinungsbild wie New York City. Ob eine Woche oder einen Monat, nie hat man das Gefühl die Stadt wirklich kennengelernt zu haben. Mehr...
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Vom Nil an den Main- Frankfurt begrüßt Tutanchamun
Seit dem 19 November gastiert die Ausstellung Tutanchamun- Sein Grab und die Schätze in Frankfurt. Bisher haben sich über 2,5 Millionen Besucher die Wanderausstellung angesehen und waren begeistert. Mehr...
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Die „Occupy- Bewegung“ sorgt für Schlagzeilen. Medienübergreifend wird über die Proteste in New York oder Frankfurt berichtet; doch geraten dabei kleine Feinheiten in den Hintergrund. Eindrücke von einem der Protestler. Mehr...
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Man geht und geht und geht; gemütliche Cafés hier, einladende
Restaurants da. Dazu Geschäfte, viele Paläste und am Ende ein großer
Kreisverkehr mit einem historischen Monument. Nein, wir befinden uns
nicht auf der Champs-Élysées. Die Rede ist von der Ulica Piotrkowska in
Łódź (Lodz), der drittgrößten Stadt Polens. Mit seinen fast fünf
Kilometern ist der Boulevard mehr als doppelt so lang wie die berühmte
Prachtstraße in Paris und wohl der größte in Europa. Hier fahren
Rikschas, berühmte polnische Regisseure und Schauspieler haben einen
Stern auf dem „Łódź Walk of Fame“ und in den unzähligen Innenhöfen
entdeckt man den Charme des 19. Jahrhunderts wieder. Doch trotz aller
Schönheit ist die Ulica Piotrkowska hierzulande ziemlich unbekannt - sie
hat nicht mal einen Eintrag in der deutschen Wikipedia – und Łódź als
Reiseziel bisher wenig attraktiv. Dabei hat die Stadt kulturell einiges
zu bieten. Mehr...
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Eine Woche als Hauptdarstellerin bei "auf und davon - Mein Auslandstagebuch"
„VOX würden dich gerne auf deiner 'Work and Travel'-Reise nach
Australien begleiten!“ Oh, damit hatte ich so gar nicht gerechnet. Ich
sollte also Protagonistin bei der VOX-Dokumentationsserie „auf und
davon – Mein Auslandstagebuch“ werden. Obwohl ich die ganze Zeit auf
eine Zusage gehofft hatte, konnte ich mich jetzt plötzlich nicht mehr
so richtig freuen. Will ich mich wirklich eine ganze Woche von einem
Fernsehteam begleiten lassen? Das erste Mal mehr oder weniger alleine
im Ausland und dann auch noch vor einer Kamera stehen? Aber letzten
Endes wagte UNIversum-Redakteurin Silja Trimbuch das Experiment. Und
gewann interessante Eindrücke über die Machart der Reality-Sendung. Mehr...
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08.05.2013 16:26
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