Berufliche und Betriebliche Bildung
(mit möglichem Berufsziel Lehramt an beruflichen Schulen nach dem Master)
Studienabschluss |
|||
| Bachelor of Arts (B.A.) |
|||
Regelstudienzeit |
|||
| 6 Semester |
|||
Allgemeine Informationen |
|||
| Das konsekutive Bachelor-/Master Studium „Berufliche und betriebliche Bildung“ entspricht den Regeln des Hessischen Lehrerbildungsgesetzes (HLbG), um die Gleichstellung der Master-Absolventen/innen mit staatlich geprüften Lehrern/innen (1. Staatsprüfung) sicher zu stellen. Der Master-Abschluss wird der Ersten Staatsprüfung für das Berufliche Lehramt gleichgestellt, so dass sich die Absolventen und Absolventinnen zunächst für den anschließenden Vorbereitungsdienst bewerben können und nach dessen Abschluss (Zweite Staatsprüfung) zum Unterricht an beruflichen Schulen und beruflichen Gymnasien berechtigt sind. | |||
Studienvoraussetzungen |
|||
|
|||
Zulassungsvoraussetzungen |
|||
| Allgemeine
Hochschulreife (= Abitur oder vergleichbarer Abschluss),
Fachhochschulreife, Meisterprüfung, Hochschulzugang für
beruflich Qualifizierte. Mehr... |
|||
Bewerbung und Zulassung |
|||
| Beide Bachelor-Studiengänge sind hochschulintern
zulassungsbeschränkt (NC). Die Studienplatzvergabe erfolgt entsprechend der Hessischen Vergabeverordnung. Mehr... Die Bewerbung muss bis 15.07. beim Studierendensekretariat der Universität Gießen eingehen. Mehr... Besondere Regeln gelten für ausländische Studieninteressierte oder Studieninteressierte mit einer im Ausland erworbenen Hochschulzugangsberechtigung! Mehr... |
|||
Studienbeginn |
|||
| nur zum Wintersemester | |||
Studienaufbau
|
|||
|
Es wird zwischen zwei Bachelor- Studiengängen unterschieden werden. Das Unterscheidungsmerkmal der zwei Studiengänge ist die berufliche Fachrichtungsgruppe. 1. BA- Studiengang mit einer2. BA - Studiengang mit der beruflichen Fachrichtung Der Studiengang mit den Fachrichtungen Elektrotechnik und Metalltechnik wird in Kooperation mit der Technischen Hochschule Mittelhessen angeboten. Das Studium umfasst
|
|||
Erziehungs- und Gesellschaftswissenschaften |
|||
In den Erziehungs- und Gesellschaftswissenschaften geht es z.B. um
Themen wie Wirklichkeitsbereiche der Erziehung (z.B. Familienerziehung,
Erziehung in der Schule), Theorie des Lernens, Soziale Lebenswelt von
Schüler/inne/n, Eltern und Lehrer/inne/n, Grundlagen der Demokratie usw.
Sie sind Bestandteile des Studiums, weil Lehrer und Lehrerinnen nicht
nur Fachwissen vermitteln sollen. Sie haben auch einen
Erziehungsauftrag. Um diesen erfüllen zu können, müssen sie Strukturen
und Prozesse in Schule und Gesellschaft, beim einzelnen Schüler/der
einzelnen Schülerin und in der Klasse verstehen und deuten können.
|
|||
Allgemeinbildende Unterrichtsfächer |
|||
Das Unterrichtsfach wird aus einem Teilbereich des Fächerkanons des
Studiengangs Lehramt an Gymnasien (L3) der Justus-Liebig-Universität
Gießen gewählt. Zur Auswahl stehen:
|
|||
Informationsmaterial
|
|||
|
|||
Studienfachberatung |
|||
|
Institut für Erziehungswissenschaften Prof. Dr. Marianne Friese (Koordination) Dr. Christine Küster Alexandra Brutzer sekretariat.friese@erziehung.uni-giessen.de |
|||
Prüfungsamt/Prüfungsausschuss |
|||
|
Berufliche und Betriebliche Bildung (Bachelor of Arts/Master of Arts) PrüfungsausschussvorsitzendeProf. Dr. Marianne Friese info-abw@erziehung.unigiessen.de |
|||
Berufsperspektiven |
|||
| Das Bachelor Studium endet mit einem polyvalenten Abschluss, d.h.
der erfolgreiche Bachelorabschluss ermöglicht zum einen den direkten
Eintritt in die Berufstätigkeit und zum anderen die Erweiterung des
Bachelorstudiums durch das Masterstudium. Erst nach erfolgreichem
Masterabschluss kann man sich für den Vorbereitungsdienst
(Referendariat) bewerben. Mögliche berufliche Tätigkeitsfelder für die Bachelorabsolventen sind z.B. die außerschulische und betriebliche Aus- und Weiterbildung, die vorberufliche Bildung und Beratung sowie für die Masterabsolventen das Lehramt an beruflichen Schulen. In Hessen können an anderen Hochschulen weitere Varianten des Lehramts an Beruflichen Schulen für andere Fachrichtungen studiert werden. Informationen dazu finden Sie in der Informationsschrift „Studieren in Hessen“ des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst (HMWK). |
|||
Quereinstieg in das Bachelor-Studium Berufliche u. Betriebliche Bildung |
|||
| Sofern Sie eine der Fachrichtungen bereits in einem anderen
Studiengang abgeschlossen haben, können Sie eine Anerkennung beim
Prüfungsausschuss beantragen. Es fehlen dann aber i.d.R. noch
einschlägige Studien in den Grundwissenschaften, dem Allgemeinbildenden
Fach und der Berufs- und Wirtschaftspädagogik, die schon im
Bachelor-Studiengang vorgesehen sind, so dass möglicherweise eine
Einstufung in ein höheres Semester im Bachelor-Studiengang Berufliche
und Betriebliche Bildung erfolgen kann. Siehe Merkblatt
Quereinstieg |
|||
Weiterführende Studien an der JLU |
|||
| Wer sich für das Lehramt an Beruflichen Schulen interessiert, muss den konsekutiven Master-Studiengang Berufliche und Betriebliche Bildung absolvieren, da nur mit diesem Abschluss das Äquivalent zur Ersten Staatsprüfung erworben wird. |
