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Artikelaktionen

Bildung und Förderung in der Kindheit

Studiengang: Bachelor of Arts (B.A.): Bildung und Förderung in der Kindheit

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Der Bachelor-Studiengang bietet eine erste Berufsqualifikation für Handlungsfelder innerhalb von  Bildungs- und Förderungsangeboten für Kinder. Berufliche Tätigkeitsfelder liegen etwa  im Bereich der Frühförderung, in vorschulischen Einrichtungen und Institutionen der Beratung mit der Aufgabe der Leitung, Supervision und Evaluation.


Während des Studiums erwerben Sie Kenntnisse kindlicher Entwicklung, ihrer individuellen Voraussetzungen, wie etwa  Begabungen, aber auch möglicher Entwicklungsrisiken und Einschränkungen. Sie erwerben Kompetenzen, die es ihnen ermöglichen, pädagogische und didaktische Ansätze anzuwenden sowie weiterzuentwickeln.


In den Bereichen Organisationsentwicklung sowie Fortbildung und Evaluation lernen Sie die pädagogische Qualität von Lernprozessen und institutionellen Bedingungen zu untersuchen und auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse zu optimieren.

 

Fakten

Studierendenzahlen

Im Bachelorstudiengang sind 392 Studierende eingeschrieben (Stand: Wintersemester 2014/15).



Akkreditierung

Akkreditiert am 22.08.2006

Studienaufbau

6 Semester

Regelstudienzeit

6 Semester - 180 Credit Points (CP)

Studienaufbau

Studienaufbau

Der Studiengang umfasst einschließlich des Thesis-Moduls 16 Module. Die Module gliedern sich in  einen Kernbereich, einen Profilbereich, empirische Forschungsmethoden und einen Referenzbereich. Außerdem werden im Laufe des Studiums Außerfachliche Kompetenzen erworben, Praktika absolviert (Professionalisierung) und eine Bachelorthesis verfasst.

 

Der Kernbereich

Der Kernbereich besteht aus zwei Modulen der Allgemeinen Erziehungswissenschaft, in denen Grundlagen erziehungswissenschaftlicher Theorie und Forschung vermittelt werden.

 

Der Profilbereich

Der Profilbereich bietet Ihnen die Möglichkeit  zur fachlichen Spezialisierung. Die inhaltliche Ausgestaltung des Profilbereichs orientiert sich an den Kompetenzen und Inhalten, die für die wissenschaftliche Reflexion frühpädagogischer Handlungsfelder nötig sind.


Folgende Module müssen belegt werden (Pflichtmodule):

  • „Kindliche Entwicklung und Heterogenität“
  • „Institutionelle Bedingungen schulischer und vorschulischer Erziehung“
  • „Grundlagen Förderpädagogischer Schwerpunkte“
  • „Diagnostik und Intervention“
  • „Bildungsprozesse im Vor- und Grundschulalter“
  • „Recht, Qualitäts- und Sozialmanagement“
  • „Familienpädagogik und Familienbildung“
  • „Grundlagen, Diagnostik und Intervention bei Sprachbeeinträchtigungen“
  • „Psychosoziale Medizin“Die Forschungsmethodenausbildung

 

Hier erwerben Sie in zwei weiteren Modulen Grundkenntnisse qualitativer und quantitativer empirischer Forschung..

Die drei Berufsfeldpraktika
In insgesamt 100 Praxistagen (ca. 5 Monate Praxiserfahrung) und den dazugehörigen Begleitveranstaltungen erhalten Sie im Rahmen dieses Professionalisierungsmoduls einen intensiven Einblick in die Praxis von Ausbildungsprogrammen.

 

Im Referenzbereich

Im Referenzbereich haben Sie die Möglichkeit durch die Wahl von Wahlpflichtmodulen eigene Studienschwerpunkte zu setzen. Die Referenzfächer bilden ein "Baukastensystem", das kombiniert werden kann. Das Angebot in den einzelnen Fächern variiert dabei. Während in einigen Fächern ein (Grundlagen-)Modul zur Wahl steht, wird das Angebot in anderen Fächern  um speziellere Themenmodule ergänzt.


Als Referenzfächer stehen zurzeit folgende Fächer zur Auswahl:

  • Evangelische Theologie,
  • Psychologie,
  • Soziologie/Politologie (Social Sciences),
  • Wirtschaftswissenschaften,
  • Kunstpädagogik,
  • Musikpädagogik und
  • Sportpädagogik.


Außerdem werden im Laufe des Studiums außerfachliche Kompetenzen in unterschiedlichen Bereichen aus dem Fächerspektrum der Universität Gießen erworben.

 

Praxisbezug

Sie absolvieren im Studienverlauf Praktika in einem Umfang von etwa fünf Monaten. Zudem beziehen sich die Studieninhalte vieler Module auf pädagogische Praxisfelder, so dass das Studium einen hohen Praxisbezug aufweist.

 

Bachelorarbeit

Der Studiengang endet mit der Bachelorthesis. Sie zeigen in dieser Abschlussarbeit, dass Sie innerhalb einer vorgegebenen Frist eine Fragestellung aus dem Bereich der Elementarpädagogik selbstständig und nach wissenschaftlichen Methoden bearbeiten können.

Disclaimer Studienaufbau

Irrtümer und Änderungen vorbehalten.

Bewerbung

Beginn WS

Studienbeginn

nur zum Wintersemester

Zulassungsvoraussetzungen nur Abi

Zulassungsvoraussetzungen

  • Allgemeine Hochschulreife (= Abitur oder vergleichbarer Abschluss). Mehr...
Disclaimer Bewerbung

Irrtümer und Änderungen vorbehalten.

Beginn nur im WiSe / Zulassungsbeschränkung

Bewerbung

 

  • Der Studiengang ist örtlich zulassungsbeschränkt. Die Studienplatzvergabe erfolgt entsprechend der der Hessischen Vergabeverordnung. Mehr...
  • Die Bewerbung muss bis 15.07. beim Studierendensekretariat der Universität Gießen eingehen. Mehr...
  • Für internationale Studienbewerber/innen gelten zum Teil andere Regeln. Mehr...
Fristverlängerung für Bewerbung auf ein höheres Fachsemester

Die Bewerbungsfrist für ein höheres Fachsemester wurden verlängert:
- Informationen zur Bewerbung für ein höheres Fachsemester
- Bewerbungsportal für weitere Informationen und Fristen

Perspektiven

Perspektiven

Weiterführende Studien an der JLU

Nach dem Bachelor-Abschluss ist eine Weiterführung und Spezialisierung des Studiums im 

möglich.



Berufsfelder

Nach dem erfolgreichen Studium eröffnen sich Ihnen Berufsperspektiven in allen Bereichen, in denen Kinder außerhalb ihrer Familien betreut, gebildet und erzogen werden. Nach  Fach- und Persönlichkeitsprofil sind beispielsweise folgende Arbeitsfelder möglich:

  • Kindertagesstätten,
  • Krippen,
  • Vorklassen (eingeschränkt),
  • Horte,
  • Ganztagesangebote von Schulen,
  • Kurheime,
  • Mutter-Kind Kurbetriebe,
  • Kinderstationen von Krankenhäusern,
  • Kinderheime,
  • Kinderdörfer,
  • Frühförderstellen,
  • Kinder- und Jugendarbeit,
  • Intensivpädagogische Maßnahmen,
  • Sprachförderung,
  • spezialisierte Einrichtungen wie Kinderhäuser.

Viele der bisherigen Absolvent/innen  sind in dem stark nachgefragten Feld der Kindertagesstätten und Krippen tätig. Nach Abschluss des Bachelor-Studiengangs führen die Absolvent/innendie Berufsbezeichnung Kindheitspädagogin bzw. Kindheitspädagoge.

Weiterführende Infos

Kontakt

Studienfachberatung
Bildung und Förderung in der Kindheit

Sara C. Jung

Institut für Schulpädagogik, Elementarbildung und Didaktik der Sozialwissenschaften
Philosophikum II, Haus B, Raum 216a
Karl-Glöckner-Straße 21
35394 Gießen
Sprechstunde: nach Terminvereinbarung per Email:


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