Information zum Seitenaufbau und Sprungmarken fuer Screenreader-Benutzer: Ganz oben links auf jeder Seite befindet sich das Logo der JLU, verlinkt mit der Startseite. Neben dem Logo schliesst sich die Hauptnavigation in Form der Reiternavigation an. Es folgt die Grobnavigation links unterhalb des Logos. Die Feinnavigation findet sich in der linken Spalte. Unterhalb der Reiternavigation ist die Brotkrumen-Navigation. In der Mitte der Seite befindet sich der Inhaltsbereich. In der rechten Spalte finden Sie die Suche und ueblicherweise Kontaktdaten und direkte Links. Als Abschluss der Seite sind im Fussbereich Links zu Barrierefreiheit, Kontakt Web-Master, Impressum, Plone-Kurse, Hilfe, Login fuer Redakteure aufgelistet. Bei Problemen bezueglich der Barrierefreiheit wenden Sie sich bitte direkt an Webmaster CMS unter den Telefonnummern 0641-99-13046 oder -47.

vor "Barrierefreiheit" im Seitenfuss vor oberer Reiternavigation vor Grobnavigation in linker Kolumne vor Sie sind hier vor Inhalt vor Feinnavigation in linker Kolumne vor rechter Kolumne mit zusaetzlichen Informationen im Suchfeld Suche nach vor Redaktion vor Kontakt Web-Master im Seitenfuss vor Impressum im Seitenfuss

Reiternavigation
Sie sind hier: Startseite Studium und Lehre Studienangebot Bachelor-Studiengänge Kultur der Antike
Artikelaktionen

Kultur der Antike

Allgemeine Informationen zu Bachelor- /Master-Studiengänge

Studienabschluss

Baccalaureus Artium (B.A.)

Regelstudienzeit

6 Semester - 180 Credit Points (CP)

Akkreditierung

Erfolgte am 11.10.2005 durch AQAS

Studienanforderungen

Wünschenswert sind Grundlagenkenntnisse in wenigstens einer der beiden alten Sprachen (Latein, Griechisch). Diese werden im Studium erweitert, insbesondere wenn Lateinische oder Griechische Philosophie als Kernfach gewählt wird. Wer das Studium ohne entsprechende Vorkenntnisse beginnt, muss im 1. Studienjahr die Basismodule Lateinische Sprache I und II sowie Griechische Sprache I und II absolvieren.

Zulassungsvoraussetzungen

Allgemeine Hochschulreife (= Abitur oder vergleichbarer Abschluss), Fachhochschulreife, Meisterprüfung, Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte. Mehr...
Ein Praktikumsnachweis (Vorpraktikum) ist für die Zulassung nicht erforderlich.

Bewerbung und Zulassung

Der Studiengang ist nicht zulassungsbeschränkt
Die Bewerbung muss bis 15.07. beim Studierendensekretariat der Universität Gießen eingehen. Mehr...

Studienbeginn

nur zum Wintersemester

Studienziel

Für den Studiengang Kultur der Antike haben sich die vier wissenschaftlichen Disziplinen Klassische Archäologie, Alte Geschichte, Latein und Griechisch zu einer ganzheitlichen, kulturgeschichtlich orientierten Altertumswissenschaft zusammengeschlossen.
Neben altertumswissenschaftlichem Fachwissen wird durch die interdisziplinäre Anlage des Studiums die Fähigkeit vermittelt und vertieft, vernetzte Strukturen zu verstehen und in ihnen zu arbeiten. Die im Studium permanent erforderliche Verknüpfung unterschiedlicher Fachdiskurse mit ihren unterschiedlichen Methoden, Frageinteressen und -perspektiven, Medien und Forschungsresultaten bildet die Fähigkeit aus, eigene und fremde Positionen zu integrieren und horizontübergreifend zu präsentieren und zu kommunizieren. Die Beschäftigung mit dem „nächsten Fremden“ der antiken Zivilisation in ihren literarischen, materiellen und historischen Erscheinungsformen und ihren soziokulturellen Wechselbeziehungen fördert die bewusste Wahrnehmung des Anderen und Fremden und steigert die Fähigkeit zur kritischen, historisch fundierten und kulturübergreifenden Beurteilung.
Der Studiengang vermittelt eine fachwissenschaftliche Ausbildung (BA), die Grundlage für eine Vertiefung in einem Master (MA)-Studiengang sein kann. Diesem wiederum kann eine Promotion folgen.

Studienaufbau und -inhalte

Im ersten Studienjahr (Semester 1-2) absolvieren die Studierenden 6 Basismodule, in denen ihnen materielles und methodisches Grundlagenwissen sowie eine elementare sprachliche Ausbildung in den alten Sprachen geboten wird. Danach wählen sie aus den vier Fächern ein Kernfach (also Alte Geschichte, Klassische Archäologie, Lateinische Philologie oder Griechische Philologie), das sie im Folgenden vertieft studieren. Im zweiten und in der ersten Hälfte des dritten Studienjahres (Semester 3-5) absolvieren sie die Kernfachausbildung mit den Kern-fachmodulen I - III sowie die Sprachausbildung. Außerdem belegen sie Teilmodule aus den nicht als Kernfach gewählten altertumswissenschaftlichen Fächern (Erweiterungsmodule) sowie entweder Module aus den modernen Fremdsprachen oder Module aus den Nachbarwissenschaften (beispielsweise der Kunstgeschichte, der Theologie oder einer anderen historischen Disziplin, sog. Freie-Wahl-Module). In diesem Teil des Studiums finden auch die interdisziplinäre Vertiefung, ein Praktikum, eine Exkursion sowie die Präsentation eigener Projekte (Vertiefungsmodule) statt. Falls eine der beiden altsprachlichen Philologien als Kernfach gewählt wurde, werden auch die Sprachkenntnisse durch zwei aufeinander aufbauende Sprachmodule intensiviert. Im sechsten Semester wird die Kernfachausbildung mit dem Kernfachmodul IV abgeschlossen und die BA-Arbeit geschrieben. Die Bearbeitungszeit für das Thesis-Modul im Kernfach beträgt i.d.R. 9 Wochen in der vorlesungsfreien Zeit.

Tätigkeitsfelder

Damit stellt der Studiengang einen wesentlichen Qualifikationsschritt für eine Tätigkeit in fachlich einschlägigen Berufen in Museen, Universitäten, Dauerforschungsvorhaben an den Akademien, wissenschaftlichen Bibliotheken, Fachverlagen dar. Weitere Tätigkeiten, die grundsätzlich auch schon durch die Absolvierung des BA zugänglich sein sollen, sind Kommunikation und Wissensvermittlung im kulturellen Sektor, der Kulturjournalismus in Print- und audiovisuellen Medien, die Entwicklung von Lernsoftware und anderen multimedialen Anwendungen. Wie überall beruht ein Erfolg auch hier auf dem Prinzip des „lebenslangen Lernens“, das mit der Einführung der neuen Studiengänge ja auch institutionell an die Stelle des früheren Prinzips einer einmaligen, dafür längeren Ausbildung tritt. Weiterhin vermittelt „Kultur der Antike“, auch durch die Integration eines Moduls „Allgemeine Kompetenzen“, das optional (und wünschenswerterweise) durch ein weiteres berufsbildendes Praktikum gefüllt werden kann, als geisteswissenschaftlicher Studiengang allgemeine Fähigkeiten, die für die Arbeit in kulturpolitischen Institutionen, im Kultur- und Forschungsmanagement, insbesondere Öffentlichkeitsarbeit, im Public-Relations-Bereich von Unternehmen, in der Erwachsenenbildung und in der Tourismusbranche qualifizieren.

Informationsmaterial

Studienfachberatung

  • Mario Baumann (Gräzistik)
    Institut für Altertumswissenschaften, Klassische Philologie
    Philosophikum I, Haus G, Raum 131
    Otto-Behaghel-Str. 10
    35394 Gießen
    Tel. 0641 - 99 31031
    Sprechzeiten: Mo 16 - 17 Uhr und nach Vereinbarung
    Mario.Baumann@klassphil.uni-giessen.de
  • Dr. Dennis Pausch (Latinistik)
    Institut für Altertumswissenschaften, Lateinische Philologie
    Philosophikum I, Haus G, Raum 140
    Otto-Behaghel-Str. 10
    35394 Gießen
    Tel. 0641 - 99 31022
    Sprechstunde: Mo und Mi 11.45 – 12.30 Uhr (sowie jederzeit gerne per E-Mail)
    Dennis.Pausch@klassphil.uni-giessen.de
  • Dr. Matthias Recke (Archäologie)
    Institut für Altertumswissenschaften, Klassische Archäologie
    Philosophikum I, Haus D, Raum 5
    Otto-Behaghel-Str. 10
    35394 Gießen
    Tel. 0641 - 99 28053
    Sprechstunde: nach Vereinbarung (auch jederzeit gerne per E-Mail)
    Matthias.Recke@archaeologie.uni-giessen.de

Links

Institut für Altertumswissenschaften

Internationale Orientierung

Durch Exkursionen und Grabungen in den Mittelmeeranrainerstaaten ist eine internationale Orientierung gegeben.
Die sogenannten "Classics" gibt es an vielen anglo-amerikanischen Hochschulen. Insofern käme ein Auslandsstudium weniger während des Bachelor-Studiums als für ein Master-Studium in Frage.

Barrierefreiheit | Kontakt Web-Master | Impressum | Plone-Kurse | Hilfe | Login für Redakteure
Powered by Plone CMS, the Open Source Content Management System

Diese Website erfüllt die folgenden Standards: