Musikpädagogik
Akkreditiert zum Wintersemester 2007/08
Allgemeine Informationen zu Bachelor- /Master-Studiengängen
Studienabschluss |
| Bachelor of Arts (B.A.) |
Regelstudienzeit |
| 6 Semester - 180 Credit Points (CP) |
Gegenstandsbereiche
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| Gegenstand der Musikpädagogik ist die Vermittlung, das Lehren und Lernen von Musik. Merkmale und Bedingungsfaktoren des Musiklehrens und –lernens als zentrale Gegenstandsbereiche sind gegeben durch die Musik selbst, durch das menschliche Verhalten zur Musik sowie durch dessen soziokulturelle und geschichtliche Implikationen. Das Studium umfasst insbesondere die folgenden Bereiche:
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Studienvoraussetzungen |
Zulassungsvoraussetzungen |
| Allgemeine Hochschulreife (= Abitur oder vergleichbarer Abschluss), Fachhochschulreife, Meisterprüfung, Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte. Mehr... Das Studium setzt keine vertieften Kenntnisse auf einem Musikinstrument voraus und bildet somit nicht zum Instrumentalpädagogen aus. |
Bewerbung und Zulassung |
| Der Studiengang ist nicht zulassungsbeschränkt Die Bewerbung muss bis 15.07. beim Studierendensekretariat der Universität Gießen eingehen. Mehr... |
Studienbeginn |
| nur zum Wintersemester |
Studienaufbau
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| Der Bachelor-Studiengang Musikpädagogik ist in ein zweijähriges Grundstudium und eine einjährige Vertiefungsphase gegliedert. Das Fachstudium wird durch zwei Referenzfächer ergänzt. Verpflichtend ist das Referenzfach Musikwissenschaft, das zweite Referenzfach kann aus dem Angebot kooperierender Fachbereiche und Institute frei gewählt werden (derzeit wählbar Anglistik, Biologie, Erziehungswissenschaft, Evangelische Theologie, Galloromanistik/Französisch, Germanistik, Geschichte, Hispanistik/Spanisch, Katholische Theologie, Kunstgeschichte, Kunstpädagogik, Lusitanistik/Portugiesisch, Philosophie, Politikwissenschaft, Psychologie, Slavistik mit den Sprachen Polnisch, Russisch, Tschechisch, Kroatisch/Serbisch, Sozialwissenschaften, Soziologie, Wirtschaftswissenschaften). In den ersten vier Semestern erhalten die Studierenden im Hauptfach Musikpädagogik einen Überblick über die verschiedenen Themen, Fragestellungen, Methoden und Erkenntnisinteressen des Faches; musiktheoretische wie musikpraktische Grundlagen werden vermittelt und Teilbereiche der Musikpädagogik in Modulen zur populären Musik, der Musikdidaktik sowie der historischen und systematischen Musikpädagogik vorgestellt. In der Vertiefungsphase festigen und erweitern die Studierenden ihre Fähigkeit zur selbständigen wissenschaftlichen Arbeit und beschäftigen sich u.a. mit aktuellen musikpädagogischen Problemstellungen und Theorien des musikalischen Lehrens und Lernens, mit pädagogischen Aspekten der Mediennutzung sowie mit musikpsychologischen und -soziologischen Grundlagen. Ein Seminar mit Exkursion erschließt mögliche Berufsfelder. |
BachelorarbeitFast die Hälfte der Arbeitszeit des sechsten Semesters dient der Anfertigung der Bachelorarbeit. In der Bachelorarbeit soll der/die Studierende in einem begrenzten Zeitraum nachweisen, dass er/sie zu selbständiger wissenschaftlicher Arbeit befähigt ist.Die Bachelorarbeit wird von zwei Prüfer/innen bewertet. |
Informationsmaterial
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Modulübersicht
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Zahl der Studierenden |
| Im Bachelor-Studiengang sind 55 Studierende eingeschrieben (Stand: Wintersemester 2011/12). |
StudienfachberatungDr. Ralf von AppenInstitut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik Karl-Glöckner-Str. 21, Haus D, Raum 06 Tel.: 0641 - 99 25103 Sprechstunde: Mi 9 - 10 Uhr Ralf.v.Appen@musik.uni-giessen.de Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik |
Weiterführende Studien an der JLUSeit dem Wintersemester 2009/2010 wird der Master-Studiengang Angewandte Musikwissenschaft angeboten. Innerhalb des Masters kann aus drei Schwerpunkten gewählt werden:Musikvermittlung, Populäre Musik und Medien, Empirische Musikforschung. |
BerufsfelderDurch die fundierte theoretische Basis und das Wissen um methodisches Vorgehen sind die Absolventen des Gießener Bachelor-Studiengangs Musikpädagogik in einem breiten Berufsspektrum einsetzbar. Sie eignen sich für ganz unterschiedliche Beschäftigungsbereiche, insbesondere die des Kultursektors, der Kommunikation und der Weiterbildung, aber auch teilweise die der Wirtschaft und des Handels. Sie können dabei mithelfen, den immer noch anwachsenden Bedarf an sekundären Dienstleistungen (z.B. Organisation, Disposition, Management; Betreuen, Beraten, Erziehen, Lehren, Publizieren u. ä.; Forschen und Entwickeln) abzudecken. |
