KFO 118 - Pathomechanismen und Therapie der Lungenfibrose
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Fibrosierende Lungenerkrankungen weisen eine hohe Sterblichkeitsrate auf und betreffen allein in Deutschland etwa 80.000 Menschen. Derzeit existiert kein befriedigendes therapeutisches Angebot. Die Klinische Forschergruppe 118 hat wesentliche Fortschritte bei der Aufdeckung der molekularen Mechanismen der Lungenfibrosierung, der zellulären Interaktionen und der Identifizierung neuer therapeutischer Zielmoleküle erzielt. So wurden Erkenntnisse zu den Triggermechanismen und Mediatorsystemen, zur Plastizität und zur Transdifferenzierung epithelialer Zellen, zur intrazellulären Signaltransduktion bei der Aktivierung von Zielgenen durch Wachstumsfaktoren und zur Regulation der Extrazellularmatrix gewonnen. Die international anerkannte und interdisziplinär arbeitende Forschergruppe zeichnet sich durch ein translationales Forschungskonzept unter Beteiligung molekularer Grundlagenforschung mit tierexperimentellen Modellen und klinischen Studien aus. |