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Fraunhofer-Standort Hanau eröffnet

 
Justus-Liebig-Universität Gießen an der Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoff-Kreisläufe und Ressourcenstrategie beteiligt

Nr. 142 • 29. Juni 2012

Ressourceneffizienz und die zuverlässige Versorgung mit Rohstoffen sind wesentliche Grundvoraussetzungen für den Erhalt einer produzierenden Industrie und die Sicherung des wirtschaftlichen Wohlstands in der Bundesrepublik Deutschland. Mit der Eröffnung eines neuen Standortes im Industriepark Hanau-Wolfgang hat die Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoff-Kreisläufe und Ressourcenstrategie (IWKS) heute einen weiteren wichtigen Meilenstein erreicht. Neben dem im September 2011 eröffneten bayrischen Standort Alzenau wurde damit auf der hessischen Seite ein zweites Standbein geschaffen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) werden an den Forschungen zu Ressourceneffizienz, Recyclingtechnologie, Aufbereitungstechnik und Substitutionswerkstoffen der Projektgruppe IWKS des Fraunhofer-Instituts für Silicatforschung (ISC) beteiligt sein.

„Der Gießener Beitrag besteht unter anderem darin, die Gewinnung seltener werdender Rohstoffe aus Produkten des täglichen Alltags wie Mobiltelefonen oder Flachbildschirmen durch intelligente Produktions- bzw. Recyclingtechnologien voranzutreiben“, sagt Prof. Dr. Stefan Gäth, einer der Leiter der Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoff-Kreisläufe und Ressourcenstrategie (IWKS). Weitere Gießener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus grundlagen- und anwendungsorientierten Forschungsfeldern aus den Umweltwissenschaften, aus der Chemie sowie aus der Physik und der Materialforschung haben ebenfalls Interesse angemeldet.

An der feierlichen Eröffnung am heutigen Vormittag im Industriepark Hanau-Wolfgang sprach die JLU-Vizepräsidentin für Forschung, Prof. Dr. Katja Becker. Zum aktuellen Stand und dem geplanten Ausbau der Fraunhofer-Projektgruppe referierte Prof. Gäth gemeinsam seinen Kollegen Prof. Dr. Armin Reller (Augsburg) und Prof. Dr. Oliver Gutfleisch (Darmstadt).

Das Fraunhofer -Institut für Silicatforschung (ISC) ist das Mutterinstitut der Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoff-Kreisläufe und Ressourcenstrategie (IWKS). Vor dem Hintergrund knapper und teurer werdender Rohstoffe will die Projektgruppe die Voraussetzungen schaffen, die Rohstoffversorgung unserer Industrie langfristig zu sichern und damit Technologieführerschaft auch zukünftig zu ermöglichen. Dafür werden zusammen mit Industriepartnern innovative Trenn-, Sortier-, Aufbereitungs- und Substitutionsmöglichkeiten erforscht und Strategien zum Umgang mit kostbaren Ressourcen entwickelt. Die Projektgruppe umfasst drei Geschäftsbereiche: Ressourcenstrategie, Recycling und Wertstoffkreisläufe sowie Substitution. Mit der Unterstützung des Landes Hessen beginnt hier der Aufbau des Bereichs „Werkstoffsubstitution”, einer der drei Bereiche der Projektgruppe.

  • Weitere Informationen

www.iwks.fraunhofer.de

  • Kontakt

Institut für Landschaftsökologie und Ressourcenmanagement der JLU Gießen
Prof. Dr. Stefan Gäth
Heinrich-Buff-Ring 26-32, 35392 Gießen
Telefon: 0641 99-37380 (Sekr.), Fax: 0641 99-37383

 

Pressestelle der Justus-Liebig-Universität Gießen, Telefon 0641 99-12048