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Dr. Gerrit Hohendorf


Kontakt

gerrit.hohendorf@urz.uni-heidelberg.de
Institut für Geschichte der Medizin
Jheringstr. 6
35392 Gießen

Tel: 0641/9947700

Biographie

Dr. med. Gerrit Hohendorf, geb. 1963, Studium der Medizin und ev. Theologie in Bonn und Heidelberg, Staatsexamen in Medizin 1992, Facharztausbildung an der Psychiatrischen Universitätsklinik Heidelberg 1993-2002, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, 2002-2006 DFG-Projekt HO 2208/2-3 "Wissenschaftliche Erschließung Auswertung des Krankenaktenbestandes der nationalsozialistischen "Euthanasie"-Aktion T4 im Bundesarchiv Berlin. 2005 Lehrbeauftragter für Ethik in der Medizin an der Technischen Universität München.

Projektskizze

1/2 Stelle im Teilprojekt E 12 Prof. Dr. Volker Roelcke/Etienne Lepicard, MD, PhD Geschichten als Argument in der Biomedizin

Aktivitäten

mit 1/2 Stelle wissenschaftlicher Angestellter am Insitut für Geschichte und Ethik der Medizin der Technischen Universität München (Direktorin Prof. Dr. Dr. Juliane C. Wilmanns)

Veröffentlichungen

zusammen mit Achim Magull-Seltenreich (Hrsg.): Von der Heilkunde zur Massentötung, Heidelberg 1990
zusammen mit Christoph Mundt und Maike Rotzoll (Hrsg.): Psychiatrische Forschung und NS-"Euthanasie", Heidelberg 2001
Die Psychosomatische Theoriebildung bei Felix Deutsch, Husum 2005
zusammen mit Volker Roelcke und Maike Rotzoll: Innovation und Vernichtung. Psychiatrische Forschung und "Euthanasie" an der Heidelberger Psychiatrischen Klinik 1939-1945, Der Nervenarzt 67, 1996, S. 935-946
zusammen mit Maike Rotzoll, Paul Richter, Wolfgang Eckart und Christoph Mundt: Die Opfer der nationalsozialistischen "Euthanasie-Aktion T4", Der Nervenarzt 73, 2002, S. 1065-1074
zusammen mit Annette Hinz-Wessels, Petra Fuchs und Maike Rotzoll: Zur bürokratischen Abwicklung eines Massenmords, VfZ 53, 2005, S. 79-107