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Auftakt und Abschied bei der WeGraCe 2018

5Für die einen ist es der Auftakt zu etwas Neuem, für die anderen ist es ein feierlicher Abschied: So lässt sich die „Welcome and Graduation Ceremony“ des GCSC charakterisieren.

Die Absolventinnen und Absolventen des International Graduate Centre for the Study of Culture  (GCSC) und des International PhD Programme Literary and Cultural Studies (IPP) wurden zu dem erfolgreichen Abschluss ihrer Dissertationsprojekte beglückwünscht. Im Rahmen des alljährlichen Festakts hatten sie die Möglichkeit auf ihre Zeit am GCSC zurückzublicken und ihre Zertifikate als Zeugnisse ihrer Zeit am Kulturwissenschaftlichen Graduiertenzentrum entgegenzunehmen.

Auf der anderen Seite wurden die neuen Mitglieder des GCSC und IPP während des Festakts willkommen geheißen. In der Mitte der Einführungswoche bildet die „Welcome and Graduation Ceremony“ eine feierliche Zeremonie für die neue Kohorte von 36 internationalen Doktorandinnen und Doktoranden, die sich zuvor bereits während des abwechslungsreichen Programms der „Induction Week“ mit den Möglichkeiten des GCSC vertraut machen konnte.4 Auffällig ist in diesem Jahr erneut die besonders hohe Anzahl an internationalen Promovierenden: Sie stammen u.a. aus Afghanistan, Albanien, Brasilien, China, Dänemark, Deutschland, Israel, Kamerun, Kolumbien, Nigeria, Rumänien, Russland, Schweden, Serbien, Türkei und der Ukraine.

Die „Welcome and Graduation Ceremony“ fand in diesem Jahr erstmals im Hermann-Levi Saal des Rathauses statt und wurde am Abend des 17. Oktober 2018 von dem Vizepräsidenten der JLU, Prof. Dr. Dr. Peter Kämpfer, mit einem Grußwort eröffnet. Die Rede von Prof. Dr. Dr. h.c. Ansgar Nünning,  Gründungsdirektors des GCSC und akademische Direktor des IPP, trug den Titel: „In Pursuit of Excellence –  In Pursuit of Happiness“ und hebte die Wechselseitigkeit von dem Streben nach Exzellenz bei allem, was man tut, und dem Streben nach Glück hervor. Vier Doktorandinnen und Doktoranden des GCSC stellten eine selbst arrangierte Performance vor, die das klassische Stück Libertango mit einer unkonventionellen Jojo-Vorführung verband.

2Neben den Anlässen der Begrüßung und des Abschieds wurden Doktorandinnen für ihre herausragende Leistung in der Lehre mit dem Dr.- Herbert-Stolzenberg-Award ausgezeichnet. Der erste Preis ging an Isabel Kalous, die das Seminar mit dem Titel „Introduction to Transatlantic North American Studies“ entwickelte. Der zweite Platz wurde von zwei Doktorandinnen belegt: Zum einen von Theresa Streiß mit dem Seminar „Von Tschick bis Katniss Everdeen – Zeitgenössische Jugendromane im pädagogischen Kontext“ und zum anderen von Snežana Vuletić mit dem Seminar „The Metropole in the Contemporary Southern African Novel in English: An Introduction to Spatial Literary Studies“.

Daneben wurden Preise für herausragende kulturwissenschaftliche Dissertationen verliehen. Die beiden Erstplatzierten Corinne Geering und Anna-Lena Körfer schrieben über „Buildung a Common Past: World Heritage in Russia under Transformation“ und „Der Kaiser als Leser. Panegyrik, performance and Poetologie in den carmina Optatians“. Für den Übergang vom Dissertationsprojekt zu neuen (PostDoc-)Zielen erhielten in diesem Jahr vier Alumni das Career Development Stipendium: René Demanou (Germanistik), Robert Winkler (Anglistik), Jelena Đureinović (Anglistik) und Alina Jašina-Schäfer (Anglistik).