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CfP: The European Other in Polish and German Public Discourses

Das Projekt „Der europäische Andere in polnischen und deutschen öffentlichen Diskursen“ (The European Other in Polish and German Public Discourses) befasst sich mit der gesellschaftlichen Konstruktion von Bildern, Symbolen und Stereotypen (discursive images) des „europäischen Anderen“ in polnischen und deutschen Diskursen. Am Beispiel der „Flüchtlingskrise“ soll gefragt werden, wie sich die binationalen Beziehungen zwischen Deutschland und Polen im Rahmen von Europäisierungs- bzw. De-Europäisierungsprozessen neu gestalten. Der dreitägige Workshop (14. - 16. Juni 2017) wird in englischer Sprache abgehalten und dient der Vertiefung des wissenschaftlichen Austausches zwischen den Universitäten Lodz und Gießen im Bereich der Diskursanalyse europäisierter Öffentlichkeiten in der Krise. Mit der Kategorie „der europäische Andere“ werden die diskursiven Bilder „der Deutschen“ in polnischen Massenmedien sowie die diskursiven Bilder „der Polen“ in deutschen Massenmedien untersucht. Die Bezeichnung „der europäische Andere“ bezieht sich insbesondere auf die in öffentlichen Diskursen in beiden Ländern manifestierte wechselseitige, polnisch-deutsche und deutsch-polnische Wahrnehmung vor dem Hintergrund diverser Problemkontexte wie etwa der Rolle von beiden Ländern in Europa, der Einstellung beider Staaten zur Migrationskrise, der Verschiebung von kollektiven Identifizierungen in beiden Gesellschaften hin zu nationalen Identitäten und der Debatte über die institutionelle Desintegration der EU. Ziel des Workshops ist es nicht nur, den wissenschaftlichen Austausch im Feld der Diskursanalyse zwischen Polen und Deutschland zu vertiefen, sondern es sollen auch gemeinsame Forschungsperspektiven hinsichtlich der Spezifik und Kontextualität deutsch-polnischer discursive images ausgelotet und entwickelt werden, die schließlich in eine deutsch-polnische Antragsinitiative fließen sollen.

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