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"My academic home is my castle": Der Eröffnungsworkshop des GCSC und IPP auf Schloss Rauischholzhausen 2017

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Das wohl nobelste Highlight des Wintersemesters fand wie jedes Jahr Anfang November auf Schloss Rauischholzhausen statt. Das Tagungsschloss der Justus-Liebig-Universität beherbergte für zwei Tage die neuen Doktorand_innen des GCSC und IPP und bot den idealen Rahmen für einen erneut intensiven und ertragreichen Eröffnungsworkshop.

Den Auftakt des zweitägigen Programms bildete eine Vorstellungsrunde der Promotionsprojekte aller neuen Doktorand_innen, die in kurzen, mitunter sehr kreativen Präsentationen lebhafte Einblicke in ihre Forschungsvorhaben gewährten. Am Nachmittag gaben die Postdocs des GCSC in entspannter Atmosphäre ihre Erfahrungen rund um ihre eigenen Dissertationen mit Hilfe von persönlichen Erzählungen und Anekdoten weiter, die Gesprächsstoff für das „Kulturwissenschaftliche Speed Dating“ am Abend lieferten. Im Vordergrund standen Themen wie Interdisziplinarität, Work-Life-Balance oder Promovieren in einem 5.JPGExzellenzumfeld. Bei schönstem Herbstwetter lud der englische Landschaftspark zu gemeinsamen Spaziergängen und weiteren informellen Gesprächen in den Programmpausen ein. Am Abend trafen sich alle Teilnehmer_innen im Weinkeller des Schlosses zum gemütlichen Ausklang des ersten Tages.

Standen am ersten Tag die Einzelprojekte im Vordergrund, so bot der zweite Tag den neuen Doktorand_innen die Gelegenheit, die kollaborativen Forschungskontexte, Arbeitsweisen und -gruppen des GCSC besser kennenzulernen. In Kleingruppen erarbeiteten sie beispielweise Ideen für eine Masterclass oder ein Reading Retreat zu verschiedenen interdisziplinären kulturwissenschaftlichen Themen. Unterstützt wurden sie dabei erneut von den Postdocs, die ihre Erfahrungen und ihr Wissen weitergaben. Im Anschluss wurden die Ergebnisse im Plenum präsentiert. Neben den intensiven Arbeits- und Präsentationsphasen bot der Workshop viel Zeit und Raum, um sich untereinander auszutauschen und die neuen und etablierten Wissenschaftler_innen zusammenzubringen.