Dossier Hochschulstreik
Der Text von Christoph Bieber & Eike Hebecker ist zuerst erschienen
in Blätter für deutsche und internationale Politik
(Nr. 2/1998, S. 157-161).
Im Netz ist Bewegung
Zur Affinität von Bewegungs- und Computernetzwerken
Der Streik, der sich im Wintersemester 1997/98 an den deutschen Hochschulen ausgebreitet hat, weist in seinem Protestrepertoire eine Vielzahl von Kriterien auf, die üblicherweise zur Beschreibung sozialer Bewegungen verwendet werden. Neu ist jedoch, daß e rstmals interaktive Medien zum integralen Bestandteil in der Dramaturgie des Protests avancierten und so betagte Protestformen der 68er-Generation aktualisiert werden konnten. Dabei führte die Nutzung dezentraler Kommunikationsinfrastrukturen der Compute rnetze zu einem gelungenen "issue-placement" in der politischen Öffentlichkeit der "alten" Medien.
Bewegung im Netz
Seit Ende Oktober 1997 bilden nahezu professionelle Web-Präsentationen das Rückgrat des studentischen Online-Streiks. Die WWW-Seiten wurden und werden von wenigen Enthusiasten betreut, bilden das aktuelle Streikgeschehen ab und informieren über wichtige Aktionen im örtlichen Streikbetrieb. Durchweg erzielten die Angebote hohe Zugriffszahlen, die Hochschulrechenzentren verzeichneten in den Monaten November und Dezember exponentielle Nachfragesteigerungen für die Online-Angebote. Dabei waren an einzelnen U niversitäten bis zu 4000 Zugriffe an einem Tag keine Seltenheit, bundesweit avancierten die Streik-Sites im Dezember 1997 zum meistgefragten Angebot der Hochschul-Server. Mit lokalen oder regionalen Veranstaltungshinweisen trugen die Netz-Präsentationen e inen gewichtigen Teil zur dauerhaften Etablierung des Protestes bei und leisteten große Dienste bei der Organisation studentischer Aktivitäten über den eigenen Hochschulort hinaus.
Die Standardtechniken computervermittelter Kommunikation genossen zu Streikzeiten einen hohen Stellenwert. Mailing-Listen übernahmen dabei die Funktionen einer virtuellen Streikzentrale: hier verkündeten Hochschulen ihre aktive Teilnahme am Streik, koordi nierten Forderungen, Termine und Aktionen oder vermeldeten die Wiederaufnahme des Lehrbetriebs. Einen bundesweiten Austausch ermöglichte außerdem der Channel #streik im Internet Relay Chat. An verschiedenen Hochschulen wurden so unabhängig voneinander kom munikative Knotenpunkte errichtet, die jedoch keine programmatische oder personelle Führung innerhalb der Protestbewegung repräsentierten.
Die Streik-Sites im World Wide Web fungieren noch immer als Schnittstelle für ein direktes Einschalten in die Protest-Phalanx und forcierten so die Mobilisierung der Studierenden. Auflistungen von E-Mail-Adressen der zuständigen Landes- und Bundespolitike r wurden ergänzt durch vorgefertigte Beschwerdebriefe, auch die schon klassische Internet-Protestform, eine "Sammel-Mail" mit möglichst vielen Unterschriften, kursiert längst in den Datennetzen. Die WWW-Oberflächen dienten in einigen Fällen auch als Basis für besonders spektakuläre Aktionsformen, wie die Dauervorlesungen an der Universität Tübingen oder der Fachhochschule Wiesbaden. Mit umfangreichen Datensammlungen legten die Streik-Seiten ein solides Informationsfundament. In "Online-Dossiers" schrieben sie ihr Stück Streikgeschichte, das dazu beitrug, das Bewußtsein eines kollektiven Akteurs auszubilden. Die Angebote sammelten Zei tungsberichte und Bildmaterial von den örtlichen Protestaktionen, zuweilen schafften Audio- und Video-Dateien ein multimediales Online-Ambiente. Dokumentiert wurden aber auch die Berliner Rede von Roman Herzog oder der Text des neuen Hochschulrahmengesetz es.
Eine wichtige Rolle spielte in diesem Zusammenhang auch die Verbindung der Protest-Seiten untereinander. Die "Streik-Links" fügten sich zu einem flächendeckenden, bundesweiten Netz zusammen und vermitteln so einen ungefähren Eindruck von Ausmaß und Reichw eite der Proteste. Bislang setzt sich die Online-Kampagne der Studierenden zu großen Teilen aus den Angeboten der einzelnen Universitäten zusammen. Doch der Zusammenschluß verschiedener Streik-Seiten und die Ausbildung von Knotenpunkten ist klar erkennbar , die "Lucky Streik"-Grafik symbolisiert als elektronischer Button Identifikation oder Solidarisierung mit der Protest-Gemeinschaft. Während in den Bonner Straßen T-Shirts mit dem leicht modifizierten Logo einer Zigarettenmarke das Bild dominierten, hefte ten sich die Netz-Protestler das Signet ans digitale Revers - die eigene Homepage.
Der studentische Protest des Jahres 1997 besetzt also längst nicht nur den öffentlichen Raum der Straße und der TV-Bildschirme, sondern dehnt sich auch in die Computernetze aus. Und dort besetzen die Studierenden nun in bester Protest-Manier prominente Pl ätze. Unter der Netzadresse www.studentenproteste.org ist seit Anfang Dezember eine erste übergreifende Streik-Seite zu erreichen und aus Freiburg wurde die Top-Level-Domain www.streik.de für studentische Zwecke reserviert.
Zwar war die Internet-Aktivität mit Aufnahme des realen Lehrbetriebes wieder rückläufig, doch hat sich die - reale wie digitale - Vernetzung der Studierendenschaft im Laufe der Streik-Wochen verdichtet. Die technische Infrastruktur umfaßt nun u.a. Domain- Namen, Web-Sites und Mailinglisten. Explosionsartig steigende Zugriffszahlen während der Streikphase zeigten ansatzweise Popularität und Nützlichkeit der Angebote auf. Daß der studentischen Bewegung im Netz einige Kontinuität beschieden ist, zeigte sich b eispielhaft an den Vorbereitungen für den "Bundesweiten studentischen Basiskongreß". Zahlreiche Ankündigungen an zentraler Stelle in den Verweislisten der Streik-Angebote garantierten hohe Sich tbarkeit, förderten inhaltliche wie logistische Vorarbeiten und stellten für das studentische Publikum ein erneutes kollektives Identifikationsangebot dar.
"Netzwerknetzwerke"
Die Entwicklung des Internet zum globalen Kommunikationsraum prognostiziert einen grundlegenden gesellschaftlichen Wandel zur Informationsgesellschaft, in der Aufmerksamkeit als wichtiger Rohstoff gilt (vgl. Rötzer 1996). Es verbindet Korridore de r Kompatibilität, historisch gewachsene Infrastrukturen, Gemeinschaften und Konventionen, aber auch elitäre Enklaven und wird vereinfachend als "network of networks" (z.B. Hindle 1997) beschrieben. Ist das Netzwerk das elementare Prinzip computerv ermittelter Kommunikationsinfrastrukturen, so nimmt die Metapher des Netzwerks auch bei der Beschreibung neuer sozialer Bewegungen eine zentrale Stellung ein: ihre Struktur wird häufig als ein "Netzwerk von Netzwerken" (so etwa bei Neidhardt 1985) beschrieben. Ein solches "Netzwerknetzwerk" kann kurzzeitig einen kollektiven Handlungszusammenhang mobilisieren, dessen Träger dabei auf einem mehr oder weniger grundlegenden gesellschaftlichen Wandel insistieren. Das kollektive Kapital einer Bewegung be steht in Ermangelung anderer Steuerungsmedien (Geld, Recht, Macht) in der Aufmerksamkeit, der in der Öffentlichkeit erregt wird. In der Dramaturgie folgt auf die maximale Mobilisierung zwangsläufig das Ende der Bewegung: Man kehrt in den Schoß seines loka len Netzwerkes zurück, verfolgt ein Projekt zur Ökologie im Odenwald oder die Initiative gegen Tiefflüge über dem Wattenmeer - die Bewegung schläft und wartet auf die Konjunktur neuer oder alter Themen, die wieder einen Mobilisierungsschub auslösen können . (vgl. Roth 1994)
Von dieser Bestimmung neuer sozialer Bewegungen sind kulturelle Phänomene (Stile, Szenen, Milieus), kollektive Episoden (Kampagnen) sowie permanente Vergemeinschaftungsformen mit einem höheren Organisationsgrad (Gewerkschaften, Initiativen, Vereine) zu un terscheiden (vgl. Raschke 1991). Diese Differenzierung trifft zum Teil auch auf studentische Milieus zu, die traditionell als durchaus "bewegungsfreundlich" gelten, da hier die Institutionalisierung von Organisationsstrukturen auf eine quasi "natür liche" personelle Fluktuation trifft. Die besondere Affinität von studentischer und sozialer Bewegung beruht noch immer auf den Protesten der 68er-Generation, die neben der Proklamation ihres antiautoritären Lebensstils auch neue Protesttechniken erprobte , um sich im öffentlichen Raum zu inszenieren (z.B. Flugblatt, Megaphon, Transparent). Die Installation von Knotenpunkten (Kommunikationszentren, Initiativgruppen etc.) trug zur Etablierung der Studentenbewegung bei und erzeugte damit eine Infrastruktur, die die Protestkultur und die thematische Ausrichtung der neuen sozialen Bewegungen bis heute prägt.
Studentischer Protest weist heute durch sein periodisches und bisweilen ritualisiertes Auftreten auch die Merkmale einer "politischen Kampagne" auf, die lediglich auf eine zeitlich eingegrenzte Veränderung des öffentlichen Meinungsklimas abzielt, aber den noch langfristig als subtiles politisches Steuerungsmittel angesehen werden kann (vgl. Greven 1995). Inzwischen gelten die Studierenden als ebenso politikverdrossen wie der Rest ihrer Alterskohorte. Greenpeace und Benetton scheinen ihnen vertrauter zu sein als HRG oder BMB+F - aber sie schreiben ihre Hausarbeiten auch schon lange nicht mehr auf der Schreibmaschine, die Mehrzahl von ihnen verfügt über eine eigene E-Mail-Adresse und wenn es auf dem Hochschulserver gestattet ist, schießen dort student ische Homepages wie Pilze aus dem Boden.
Angesichts dieser strukturellen Analogien mag es verwundern, daß bisher nur wenige Anzeichen von erfolgreichem Bewegungsaktivismus im Internet zu finden waren. Die Bemühungen von Grassroot-Aktivisten im Cyberspace fristen bislang ein eher randständiges D asein (Beispiele liefern Bonchek 1995 und Greve 1996). Den inzwischen zwar zahlreich im World Wide Web vertretenen Initiativen mangelte es vor allem an einer ausreichenden Zahl von Nutzern, die eine öffentlichkeitswirksame Mobilisierung und Koordination von Protest im Internet hätte ermöglichen können. Zudem bestehen noch immer zu wenige Schnittstellen, die einen Transfer von Online-Aktivitäten in "materielle" Politikprozesse erlauben - im Zweifelsfall zieht die Politik den Netzstecker und i gnoriert die Stimmen aus der Tiefe des Datenraumes.
Was ist neu an digitalen sozialen Bewegungen?
Eine wichtige Rolle bei der Ausbreitung digitaler Protest-Infrastruktur kommt dem hohen Vernetzungsgrad der Studierenden zu. Der digitale Austausch zwischen den Hochschulen ist so neu nicht, viele Gremien der studentischen Selbstverwaltung präsentieren si ch schon lange im WWW und elektronische Protestschreiben sind spätestens seit der Empörung um die französischen Atomversuche vor dem Mururoa-Atoll als zeitgemäße Form der Unterschriftensammlung bekannt. Dennoch stellt die Eigendynamik der Online-Proteste in ihrer Intensität eine Innovation dar. Die flächendeckende Ausbreitung ist begründet im Erreichen einer "kritischen Masse" von Protest-Aktivisten und -Ünterstützern mit Internet-Zugang. Die kreativen Datenarchitekten auf der Anbieter-Seite lieferten ein e professionelle PR-Arbeit, die bei einer ausreichenden Zahl angeschlossener Adressaten auf reges Interesse stieß.
Dabei ist diese digitale Medienkompetenz kein Verdienst herkömmlicher Lehrpläne, denn dort fehlt eine regelmäßige Einbindung des Mediums Internet. Vielmehr eignen sich große Teile der Studierenden ihre Kenntnisse in Eigenregie an und scheinen somit für da s Zeitalter von Bits und Bytes besser gerüstet, als ihre Ausbildung erwarten lassen könnte.
Die hohe Akzeptanz der Netzangebote erklärt sich auch dadurch, daß sich das Internet durch netzbasierte Aktionsformen (Virtuelle Vorlesungen, Protest-Mails etc.) zum nach außen gerichteten "Medium" des Protestes entwickelt und es zudem nach innen gerichte te Funktionen als Identifikations-, Organisations- und Koordinationsinstrument (Mailing-Listen, WWW-Archive, Links etc.) übernehmen kann. Dezentraler Aufbau und starke Vernetzung korrespondieren dabei offenbar mit den Bedürfnissen des kollektiven Akteurs, der einer stetigen Selbstvergewisserung bedarf und dabei gleichzeitig mobilisierendes Potential freisetzen kann. Trotz aller Informalität und Dezentralität der Netzkommunikation ist hier eine Bewegungsöffentlichkeit mit hohem Verbindlichkeitsgrad entstan den. Dies ist nicht untypisch für netzinterne Entscheidungsfindungs- und Institutionalisierungsprozesse, deren "Autorität ausschließlich auf der Legitimität ihrer Organisations- und Verfahrensformen" beruht.
Eine weitere Besonderheit stellt in diesem Zusammenhang die Rolle des Internet in der medialen Öffentlichkeitsvielfalt dar. Aufgrund des immer noch hohen Nachrichtenwertes Internet-bezogener Ereignisse funktioniert die studentische Online-Kampagne als ein Relais zwischen verschiedenen Öffentlichkeiten: Über die virtuose Nutzung des virtuellen Mediums Internet findet der studentische Protest verstärkten Eingang in die alten Medien. Die Besetzung des öffentlichen Raumes der Datennetze (www.streik.de, www.studentenproteste.org) zieht ähnlichen Aufmerksamkeitsgewinn nach sich wie die klassische Protestform der Demonstration auf Bonner Boden.
Die Mittel zur Erlangung von Medienpräsenz befinden sich somit unter Umgehung der klassischen Gatekeeper komplett in der Hand - oder besser auf dem Server - der Akteure. Die bereitgestellten Informationen und Verbindungen laden zur selbstbestimmten Meinun gsbildung ein, die den Beteiligten auch zum kritischen Vergleich mit den Produkten der Massenmedien dienen. Für die studentischen Milieus kann daher in bezug auf die "neuen Medien" festgestellt werden, daß während des Streiks die Mixtur aus mobilisierungs förderndem Thema, hohem Vernetzungsgrad und avancierten Aneignungsformen durchaus demokratisierend wirken konnte - und damit wären die Studierenden der Gesellschaft doch wieder einen Schritt voraus.
Generationswechsel in der Protestkultur?
Die digitalen Aktivitäten verdrängten oder ersetzten trotz ihrer großen Popularität jedoch keineswegs traditionelle Stilelemente des Protests. Vielmehr gelingt besonders in der intelligenten Verbindung alter und neuer Aktionsformen eine wirkungsvolle Selb staktualisierung. Es sind gerade die Streikzeitungen, Flugblätter, Protestsongs und Transparente, die nun ihre digitale Neuauflage erleben - mit zuweilen größerer Effizienz und oft wesentlich höherer Reichweite bei geringerem Aufwand. So wirkt die Blockad e universitärer Einrichtungen oder die massive körperliche Präsenz im öffentlichen Raum bereits eindrucksvoll, aber begrenzt - durch Abbildung und Archivierung im Datenraum wird ihre Sichtbarkeit unabhängig von Zeit und Ort des Geschehens gewahrt.
Das produktive Nebeneinander alter und neuer Protestformen scheint dabei auf eine "Evolution des Protests" hinzudeuten, die die massive Steigerung medialer Thematisierungskompetenz zur Folge hat. Da aus sozialwissenschaftlicher Sicht eine "Generation" als Kollektivträger gesellschaftlicher Impulse gilt, der neue Zugänge zu akkumuliertem Kulturgut hervorbringt, scheint dieser evolutionäre Sprung im Zuge eines Generationswechsels möglich zu werden.
Die 68er erhoben ihre Protestformen zu einem neuen Gütesiegel, das mittlerweile aufgrund der Vereinnahmung durch alle potentiellen politischen Gegner systematisch unterlaufen wird. Da der heutigen Studierendengeneration nur noch Freunde und keine Feinde g egenüberstehen, wird der Protest in einen Kommunikationsraum verlagert, in den ihr die selbsternannten Freunde mangels Medienkompetenz vorerst nicht folgen können.
Literatur:
Bonchek, Mark. (1995): Grassroots in Cyberspace or Do Computer Networks Facilitate Collective Action? A Transaction Cost Approach. (Online unter http://institute.strategosnet.com/m sb/ppp/grassroots.html).
Greve, Dorothee (1996): Mehr als eine virtuelle Welt - Soziale Bewegungen im Internet. In: Kleinsteuber, Hans (Hg.): Der Information Superhighway. Opladen, Westdeutscher Verlag. S. 225-245
Greven, Michael, Th. (1995): Kampagnenpolitik. In: Vorgänge. Nr. 4, Dezember 1995. S. 40-54
Hebecker, Eike (1997): Generation @. Jugend in der Informationsgesellschaft. In: SPoKK (Hg.) Kursbuch JugendKultur. Mannheim, Bollmann. S. 334-347
Helmers, S./Hoffmann, U./Hofmann, J. (1996): Netzkultur und Netzwerkorganisation. Das Projekt "Interaktionsraum Internet". Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung , FS II 96-103.
Hindle, John (1997): Introduction. The Internet as Paradigm: Phenomenon and Paradox. In: Institute for Information Studies (Hg.): The Internet as Paradigm. Queenstown. S. v-xi
Neidhardt, Friedhelm (1985): Einige Ideen zu einer allgemeinen Theorie sozialer Bewegungen. In: Stefan Hradil (Hg.): Soziale Struktur im Umbruch. Karl Martin Bolte zum 60. Geburtstag. Opladen, Leske, S. 193-204
Raschke, Joachim (1991): Zum Begriff der sozialen Bewegung. In: Roth, Roland/Rucht, Dieter (Hg.): Neue soziale Bewegungen in der Bundesrepublik Deutschland Bonn, Bundeszentrale für politische Bildung. S. 37ff
Rötzer, Florian (1996): Aufmerksamkeit - der Rohstoff der Informationsgesellschaft. In: Christiane Heibach und Stefan Bollmann (Hg.): Kursbuch Internet. Mannheim, Bollmann S. 82-97
Roth, Roland (1994): Lokale Bewegungsnetzwerke und die Institutionalisierung von neuen sozialen Bewegungen. In: Neidhardt, Friedhelm (Hg.): Öffentlichkeit, öffentliche Meinung, soziale Bewegungen. Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie. Sonderheft 34. S. 413-436