|
Inhalt
Ziele
Die langfristige Wirkung der Vollwert-Ernährung
als Gesamtkost auf den Ernährungs- und Gesundheitsstatus bei
einer großen Gruppe von stoffwechselgesunden Personen wurde
bisher wissenschaftlich nicht untersucht. Dabei fehlt es nicht
an Studien, die bestimmte Aspekte erfaßten:
- Untersuchungen von Einzelaspekten der Vollwert-Ernährung,
z.B. Studien mit Vegetariern
- Studien über die Wirkung der Vollwert-Ernährung bei Stoffwechselkrankheiten,
z.B.: Studien an Diabetikern
- Studien über die kurzfristigen Wirkungen ovo-lakto-vegetabiler
Kost, z.B. Studien über drei Wochen.
Es bestand ein zunehmendes Interesse, Vollwertköstler
zu untersuchen, um u.a. zu klären, wie die Empfehlungen für
die Vollwert-Ernährung in die tägliche Kost umgesetzt werden
und ob diese Ernährungsweise die Erwartungen für die Prävention
ernährungsabhängiger Krankheiten erfüllt. Anhand der erhobenen
Daten sollen die Vorteile und möglichen Schwächen erkannt
und bei zukünftigen Ernährungsempfehlungen berücksichtigt
werden.
Von besonderem Interesse war weiterhin, ob
sich mit den Empfehlungen für die Vollwert-Ernährung die Empfehlungen
für die Nährstoffzufuhr der DGE erreichen lassen. Die Personen,
die Vollwert-Ernährung praktizieren, sollten mit Personen
verglichen werden, die sich entsprechend dem Bundesdurchschnitt
ernähren, d.h. die eine übliche Mischkost essen.
Folgende Voraussetzungen wurden für die Teilnahme
an der Studie festgelegt:
- Die Untersuchungsgruppen sollten möglichst homogen
sein - deshalb wurde ausschließlich ein Geschlecht untersucht.
Um gleichzeitig eine große Altersspanne bewerten zu können,
wurden Frauen im Alter von 25 - 65 Jahre angesprochen.
- Die Studienteilnehmerinnen sollten gesund sein,
d.h. an keiner chronischen Erkrankung leiden, die die zu
erhebenden Parameter beeinflussen (Ausschluß z.B. bei Diabetes
mellitus).
- Die Stoffwechsellage sollte stabil sein. Da es
Ziel war, die langfristige Wirkung der Vollwert-Ernährung
und nicht den Effekt der Ernährungsumstellung zu ermitteln,
sollten die Vollwertköstlerinnen bereits über einen Zeitraum
von 5 Jahren Vollwert-Ernährung praktizieren, während die
Mischköstlerinnen keine besondere Kostform einhalten sollten.
Die Gründe, Frauen statt Männer als Untersuchungskollektiv
zu wählen, waren folgende:
- Risikofaktoren für koronare Herzerkrankungen wurden bisher
überwiegend bei Männern untersucht. Es ist jedoch sehr wahrscheinlich,
daß Frauen genauso wie Männer von einer Senkung der Blutlipide
profitieren (Assmann et al. 1990).
- Bei Frauen ist eine bessere Compliance zu erwarten (Wahrburg
und Bender 1985). Damit sollten große Studienverluste während
des für die Teilnehmerinnen sehr aufwendigen Studienverlaufs
vermieden werden.
- Frauen können im allgemeinen genauere Angaben zur Nahrungsaufnahme
machen als Männer; dadurch ist mit valideren Ergebnissen
zu rechnen.
Auswahl
der Studienteilnehmerinnen
Über zwei unterschiedliche Anzeigenserien in
Zeitungen und Zeitschriften in den alten Bundesländern wurden
gesunde Frauen im Alter von 25-65 Jahren angesprochen. Sie
sollten aufgrund eigener Einschätzung seit mindestens 5 Jahren
Vollwert-Ernährung praktizieren (Vollwerköstlerinnen) bzw.
die in Deutschland übliche Kost verzehren (Mischköstlerinnen).
Pro Gruppe meldeten sich etwa 1500 Frauen (Tab. 1).
An sie wurden Fragebögen geschickt, um detaillierte Informationen
über Ernährungsverhalten, Lebensmittelverzehr, anthropometrische
und soziodemographische Daten, Rauch- und Sportverhalten sowie
Erkrankungen zu erhalten. Von jeder Kostformgruppe wurden
etwa 1300 Fragebögen zurückgeschickt. Für die weitere Untersuchung
wurden pro Gruppe etwa 350 Frauen ausgewählt.
Tab.
1: Auswahl der Studienteilnehmerinnen
| |
Vollwertköstlerinnen
(VWK) |
Mischköstlerinnen
(MK) |
| verschickte
Fragebögen |
1523 |
1586 |
| zurückgeschickte
und auswertbare Fragebögen |
1319 |
1324 |
| ausgewählte
Teilnehmerinnen |
360 |
332 |
| vollständiger
Datensatz* |
243 |
175 |
* d. h. zwei
Fragebögen, ein 7-Tage-Ernährungsprotokoll und eine Blutprobe
Der Fragebogen, insbesondere die darin enthaltene
semiquantitative Häufigkeitstabelle mit etwa 60 Lebensmitteln,
bildete die Grundlage für die Auswahl. Da Frauen untersucht
werden sollten, die sich seit mindestens 5 Jahren konsequent
nach den Empfehlungen für die Vollwert-Ernährung richten,
war eine Auswahl aus dem Kollektiv der Frauen, die sich selber
als Vollwertköstlerinnen einstuften, notwendig. Als Auswahlkriterien
dienten Mindestverzehrsmengen für Vollkornprodukte (1100 g/Woche)
und unerhitztes Gemüse (700 g/Woche) sowie Höchstverzehrsmengen
für Weißmehlprodukte (1500 g/Woche), Fleisch (300 g/Woche),
Fleischwaren (100 g/Woche) und Alkohol (70 g/Woche). Veganerinnen
wurden ausgeschlossen. Bei den Mischköstlerinnen wurden Frauen
ausgewählt, die Fleisch, unerhitztes Gemüse und Getreide sowie
Alkohol entsprechend dem in der Nationalen Verzehrsstudie
ermittelten Durchschnitt für Frauen verzehrten. Die Ergebnisse
der Nährstoffberechnung zeigen jedoch, daß die letztendlich
untersucht Gruppe der Mischköstlerinnen, verglichen mit dem
Kollektiv der NVS bzw. VERA-Studie, sich besser ernährt als
der Bundesdurchschnitt. Vermutlich scheuten besonders die
Frauen mit ungünstigem Ernährungsverhalten den großen Aufwand
der weiteren Studienteilnahme. Vollständig Datensätze liegen
von 418 Frauen vor: 243 Vollwertköstlerinnen (VWK) und 175
Mischköstlerinnen (MK).
Untersuchungsinstrumente
Im Verlauf der Gießener Vollwert-Ernährungs-Studie wurden folgende
Informationen bzw. Daten gesammelt.
1. Fragebogen
Inhalt: Informationen über
Ernährungsverhalten (z.B. Berücksichtigung der Anbauweise
von Lebensmitteln beim Einkauf), semiquantitative Häufigkeitstabelle
mit 65 ausgewählten Lebensmitteln (bezogen auf Verzehr des
vorangegangenen Monats), anthropometrische Daten, Gesundheitsverhalten
(Medikamente, Rauchen, Sport), sozioökonomische Daten, Daten
über Erkrankungen; bei VWK: Dauer von Vollwert-Ernährung,
Gründe für Bevorzugung von Vollwert-Ernährung, Ernährungswissen.
Der Fragebogen war bis auf spezifische Fragen zur Vollwert-Ernährung
für beide Gruppen identisch.
Zweck: Auswahl der Teilnehmerinnen
für die Beteiligung an der weiteren Studie (Hauptstudie);
Gewinnen von Basisinformationen (Grundlage für deskriptive
Statistik); Erkenntnisse über Umsetzung der Empfehlungen für
die Vollwert-Ernährung in die tägliche Praxis.
2. Fragebogen
Inhalt: Genaue Informationen
über Krankheiten/Operationen sowie Einnahme von Präparaten,
Informationen über Ernährungs-, Informations- und Umweltverhalten;
bei VWK: Gründe für Ernährungsumstellung. Außer einigen speziellen
Fragen für die VWK war der Fragebogen für alle Teilnehmerinnen
gleich.
Zweck: Ausschluß von Frauen
mit möglichen Resorptionsstörungen, Erfassen von für die Auswertung
relevanten Einflußfaktoren.
7-Tage-Ernährungsprotokoll
Inhalt: Der Lebensmittelverzehr wurde
anhand eines 7-Tage-Ernährungsprotokolls
ermittelt, das eigens für diese Studie ermittelt und validiert
worden war. In diesem Schätzprotokoll (geschlossene Form)
waren etwa 150 Lebensmittelitems mit haushaltüblichen Maßen
und den dazugehören Mengen (in g) vorgegeben. Um die Genauigkeit
des Protokollierens zu erhöhen, enthielt das Protokoll Beschreibungen
und Photographien duchschnittlicher Portionsgrößen. Die Teilnehmerinnen
wurden aufgefordert, den Verzehr an 7 aufeinanderfolgenden
Tagen genau (entsprechend der mitgelieferten Anleitung) zu
protokollieren. Als Grundlage der Nährwertbeschreibung diente
der BLS II.1 bzw. BLS II.2. Bei einigen der nicht im BLS aufgeführten
Lebensmittel (z.B. Sojaprodukte) wurden die Nährwerte bei
den Herstellerfirmen erfragt.
Zweck: Erfassen des Lebensmittelverzehrs
und der sich daraus errechnenden Nährstoffaufnahme (Tab.
2).
Tab. 2:
Nährstoffe, deren Aufnahme in der Gießener Vollwert-Ernährungs-Studie
berechnet wurde
| energieliefernde
Nährstoffe |
Vitamine |
Mineralstoffe |
sonstige
Nahrungs- inhaltsstoffe |
Nahrungsenergie
Kohlenhydrate, gesamt
Polysaccharide
Oligosaccharide
Disaccharide
Monosaccharide
Fett, gesamt
gesättigte Fettsäuren
mehrfach ungesättigte Fettsäuren
einzelne Fettsäuren
Protein einzelne Aminosäuren |
fettlösliche:
Vitamin A
Vitamin D
Vitamin E wasserlösliche:
Vitamin B1
Vitamin B2
Vitamin B6
Vitamin B12
Vitamin C
Niacin
Folsäure, gesamt |
Natrium
Kalium
Calcium
Phosphor
Magnesium
Eisen
Zink |
Ballaststoffe
Cholesterin
Purine |
Blutproben/Blutparameter
Im Rahmen der Gießener Vollwert-Ernährungs-Studie
wurden die Blutproben der in den alten Bundesländern lebenden
Frauen in der Zeit von Ende August bis Mitte Dezember 1991
gesammelt. Um die Proben möglichst einheitlich zu gewinnen
und zu verarbeiten, fuhr ein Team aus Gießener Ernährungswissenschaftlerinnen
und Medizinern in 55 verschiedene Städte, in denen meistens
in Räumen des Deutschen Roten Kreuzes Treffpunkte mit den
Teilnehmerinnen vereinbart waren. Unter standardisierten Bedingungen
(sitzend, Frauen nüchtern seit mindestens 22 Uhr des Vortages)
erfolgte zwischen 6.00 und 9.30 Uhr die Abnahme von jeweils
74 ml Blut (Blutentnahmesystem der Firma KaBe). Vor der Blutentnahme
wurden die Frauen gemessen, gewogen und der Blutdruck (nach
Riva/Rocci) gemessen. Als Entschädigung für den Aufwand erhielten
die Frauen die Fahrtkosten sowie 10,- DM für ein Frühstück
erstattet. Die Blutaufbereitung erfolgte direkt vor Ort. Die
Blutröhrchen wurden sofort nach der Entnahme 10 min in Eis
gekühlt und in Abhängigkeit von der weiteren Verwendung danach
10 min bei 4000 Umdrehungen/Min (Zentrifuge Sigma, Typ 301)
zentrifugiert. Nach der weiteren Aufteilung und Aufbereitung
wurde das Probenmaterial in Kühlboxen, auf Eis liegend, sofort
nach Gießen transportiert. Dort wurden die Proben auf verschiedene
Labors, Gefriervorrichtungen und Lagerräume verteilt.
Die insgesamt in der Gießener Vollwert-Ernährungs-Studie
untersuchten klinisch-biochemischen Parameter sind in Tab.
3 zusammengefaßt. Die Analyse erfolgte in verschiedenen
Labors der Justus-Liebig-Universität Gießen.
Tab.
3: Erfaßte Parameter der Gießener Vollwert-Ernährungs-Studie
| Ernährungsstatus |
Gesundheitsstatus |
| Vitamine |
Mineralstoffe |
Risikofaktoren |
Toxikologie |
Vitamin A
β-Carotin
Vitamin E
Vitamin C
Vitamin B1 (a -ETK)
Vitamin B2 (a -EGR)
Vitamin B6 (a -EGOT)
Vitamin B12
Holo-TCII
Folsäure |
Eisen
Transferrin
Ferritin
Magnesium
(Serum, Erythrozyten)
Selen (Serum,Vollblut) |
Gesamtcholesterin
LDL-Cholesterin
HDL-Cholesterin
Triglyceride
Homocystein
Harnsäure
Glucose
Kleines Blutbild
LDH
CK |
Schwermetalle
(Hg, Pb, Cd)
PCBs |
Zweck: Ermitteln der Nährstoffversorgung
bzw. Höhe von Risikofaktoren, da zwischen der Nährstoffaufnahme
und der Nährstoffversorgung bzw. der Höhe bestimmter Risikofaktoren
viele Einflußfaktoren liegen, die in ihrem Ausmaß individuell
sehr unterschiedlich und recht schwer zu erfassen sind. Eine
zuverlässige Aussage über den Ernährungs- und Gesundheitsstatus
erlaubt erst die Nährstoffzufuhr zusammen mit klinisch-biochemischen
Parametern.
Zeitlicher
Ablauf der Studie
Aufgrund der Fragestellung der Gießener Vollwert-Ernährungs-Studie
sowie der begrenzten zeitlichen, personellen und finanziellen
Ressourcen wurde das Design der Querschnittsstudie als adäquat
ausgewählt.
.

Abb. 1: Verlauf der Gießener
Vollwert-Ernährungs-Studie
Ergebnisse
der Gießener Vollwert-Ernährungs-Studie
Ein Teil der Ergebnisse der Gießener Vollwert-Ernährungs-Studie
sind in folgenden Veröffentlichungen zu finden:
Foterek K, Mertens E, Schneider K, Claupein E, Spiller A, Hoffmann I
Kostenvergleich von Ernährungsweisen mit einem unterschiedlichen Anteil pflanzlicher Lebensmittel.
Poster auf dem 46. Wissenschaftlichen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, Gießen, März 2009
Proc. Germ. Nutr. Soc. Vol. 13, 38, 2009
Mertens E, Schneider K, Claupein E, Spiller A, Hoffmann I
Lebensmittelkosten bei verschiedenen Ernährungsweisen.
Vergleich einer üblichen Lebensmittelauswahl mit einer
Lebensmittelauswahl entsprechend Empfehlungen zur Prävention
ernährungsabhängiger Krankheiten. Teil 1.
Ern Umschau 55 (3), 139-43, 2008
Mertens E, Schneider K, Claupein E, Spiller A, Hoffmann I
Lebensmittelkosten bei verschiedenen Ernährungsweisen.
Vergleich einer üblichen Lebensmittelauswahl mit einer
Lebensmittelauswahl entsprechend Empfehlungen zur Prävention
ernährungsabhängiger Krankheiten. Teil 2.
Ern Umschau 55 (4), 210-5, 2008
Mertens E, Schneider K, Claupein E, Spiller A, Hoffmann I
Lebensmittelkosten bei gesunder und üblicher Ernährung im
Vergleich.
Poster auf dem 44. Wissenschaftlichen Kongress der Deutschen
Gesellschaft für Ernährung, Halle-Wittenberg, März 2007
Proc. Germ. Nutr. Soc. 10, 58, 2007
Hoffmann I, Sachs S, Koebnick C, Heuer T, Groeneveld MJ,
Leitzmann C Vitamin B-12 status of women following plant-centered or
Western type diets mainly depends on dairy consumption. Poster auf der Ninth European Conference, Rom, Italien, 2003 Ann Nutr Metab 47, 428, 2003
Schoenberger G
Zusammenhang zwischen Ernährungsweise und Gehalt an
Schadstoffen im Blut Dissertation, Institut für
Ernährungswissenschaft, Justus-Liebig-Universität, Gießen,
2003
Hoffmann I Ernährungsempfehlungen und Ernährungsweisen: Auswirkungen
auf Gesundheit, Umwelt und Gesellschaft. Habilitationsschrift Fachbereich Agrarwissenschaften,
Ökotrophologie und Umweltmanagement der
Justus-Liebig-Universität Gießen, 2002
Hoffmann I, Groeneveld MJ, Boeing H, Leitzmann C Giessen Wholesome Nutrition Study: relation between a health
conscious diet and blood lipids. European Journal of Clinical Nutrition 55 (10), 887-895,
2001
Schoenberger GU, Hoffmann I, Koebnick C, Heuer T,
Groeneveld MJ, Brunn H, Leitzmann C Relationship between preventive diets and blood lead levels
in women. Poster auf dem 17th Interational Congress of Nutrition,
Wien, Österreich, 2001 Annals of Nutrition an Metabolism, 45 (1), 554, 2001
Kolitschus M, Hoffmann I, Groeneveld MJ, Leitzmann C Die Giessener Vollwert-Ernährungs-Studie: Selenstatus von
Frauen mit überwiegend ovo-lacto-vegetarischer Ernährung im
Vergleich zu solchen mit einer üblichen Ernährung. Poster auf dem 37. Wissenschaftlichen Kongreß der DGE, Bonn Proceedings of the German Nutrition Society, 2000
Sachs S, Hoffmann I, Groeneveld MJ, Leitzmann C Die Giessener Vollwert-Ernährungs Studie: Homocystein-Status
von Frauen mit unterschiedlichen Ernährungsweisen. Vortrag auf dem 37. Wissenschaftlichen Kongreß der DGE, Bonn
Proceedings of the German Nutrition Society, 2000
I. Hoffmann, M.J. Groeneveld, H. Boeing, C. Leitzmann Giessen Wholesome Nutrition Study:
relation between a health conscious diet and blood lipids
Poster 8th European
Nutrition Conference Scand J Nutr/Näringsforskning
34 (2S), 1999 Norwegen 1999
Hoffmann I, Groeneveld MJ, Leitzmann C
Überprüfung
der Validität eines 7-Tage-Schätzprotokolls. 44. Biometrisches Kolloquium der Deutschen Region der
Internationalen Biometrischen Gesellschaft, Mainz 1998
Hoffmann I, Groeneveld MJ, Leitzmann C
Mit Vollwertkost gut versorgt.
UGB-Forum (5), 283-286, 1999
Hoffmann I, Groeneveld MJ, Leitzmann C
Überprüfung der Validität eines 7-Tage-Schätzprotokolls.
44. Biometrisches Kolloquium der Deutschen Region der
Internationalen Biometrischen Gesellschaft, Mainz, 1998
Hoffmann I, Groeneveld M, Leitzmann C Die Gießener Vollwert-Ernährungs-Studie. Erfahrungsheilkunde 12, 833-9, 1997
Groeneveld MJ, Hoffmann I, Leitzmann C Serum beta-carotene concentrations in women consuming
a healthy diet. Poster
auf dem Second Karlsruhe Nutrition Symposium, Okt.
1997
Hoffmann I, Groeneveld MJ, Leitzmann C Nutrient intake and nutritional status of vegetarians
and low-meat eaters consuming a diet meeting preventative
recommendations. Poster
auf dem Third International Congress on Vegetarian Nutrition,
Loma Linda, California, USA, März 1997
Hoffmann I, Leitzmann C Auswirkungen einer überwiegend lacto-vegetabilen Ernährungsweise
auf Fettstoffwechsel-Parameter. Vortrag auf dem 7. Lipid-Meeting, Leipzig, Nov. 1996
Hoffmann I Die Gießener Vollwert-Ernährungs-Studie. Erfahrungsheilkunde (Sonderausgabe) 10, 771, 1996
Hoffmann I, Groeneveld M Healthy eating. Medical Technology International, 68-69, 1995/96
Hoffmann I, Groeneveld M, Lührmann P, Golf S, Leitzmann
C The Giessen Wholesome Nutrition Study: nutritional and
health status of vegetarians. Vortrag auf der Seventh European Nutrition Conference,
Wien, Österreich, Mai 1995
Hoffmann I Gießener Vollwert-Ernährungs-Studie: Untersuchung auf
Bias am Beispiel von Fettstoffwechsel-Parametern Dissertation, Institut für Ernährungswissenschaft, Universität
Gießen, 1994
Groeneveld M Beurteilung einer vorwiegend lakto-vegetabilen Ernährungsform
anhand der Zufuhr und der Versorgung mit Vitaminen - unter
spezieller Berücksichtigung der antioxidativ wirkenden
Vitamine C und E und des β-Carotins Dissertation, Institut für Ernährungswissenschaft, Universität
Gießen, 1994
Aalderink J, Hoffmann I, Groeneveld M, Leitzmann C Ergebnisse der Gießener Vollwert-Ernährungs-Studie: Lebensmittelverzehr
und Nährstoffaufnahme von Vollwertköstlerinnen und Mischköstlerinnen. Ernährungs-Umschau 41, 328-35,1994
Hoffmann I, Groeneveld M, Leitzmann C Wie gesund ist Vollwert-Ernährung? bio-land 2, 20-1, 1994
Hoffmann I, Kohl M, Groeneveld M, Leitzmann C Development and validation of a new instrument to measure
food intake. Am J Clin Nutr 59 (suppl), 284S, 1994
Aalderink J, Hoffmann I, Groeneveld M, Kohl-Klopfer M Die Gießener Vollwert-Ernährungs-Studie: Vitamin- und
Mineralstoffzufuhr bei Vollwert-Köstlerinnen und Mischköstlerinnen.
Poster auf dem 30. Scientific Congress of German Nutrition
Society, Bonn, März 1993
Ernährungs-Umschau 40 (2), 85, 1993
Hoffmann I, Groeneveld M, Hehemann M, Aalderink J, Leitzmann
C Die Gießener Vollwert-Ernährungs-Studie: Ernährungs- und
Gesundheitsverhalten von Vollwert-Köstlerinnen und Mischköstlerinnen. Ernährungs-Umschau 40, 82, 1993
Groeneveld M, Hoffmann I, Etzrodt C, Leitzmann C Die Gießener Vollwert-Ernährungs-Studie - erste Ergebnisse
einer Fragebogenerhebung. Akt Ernährungsmed 18, 143-8, 1993
Hoffmann I, Groeneveld M, Leitzmann C Die Gießener Vollwert-Ernährungs-Studie. UGB-Forum 2, 98, 1992
Hoffmann I, Kohl-Klopfer M, Brüning K, Groeneveld M,
Leitzmann C
Two approaches to validate a 7-day-record with estimated
portion sizes.
Vortrag auf dem Fourth Meeting on Nutritional Epidemiology,
Berlin, Oktober 1992
Hoffmann I, Groeneveld M, Leitzmann C Wholesome Nutrition-Study - First results of a questionnaire.
Poster auf dem Fourth International Symposium on Clinical
Nutrition; Recent Advances in
Clinical
Nutrition, Heidelberg, Okt. 1991
|