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Allgemeine Informationen

 

Was ist die Zwischenprüfung?


Die Zwischenprüfung ist für alle Studentinnen und Studenten der Rechtswissenschaft in der Zwischenprüfungsordnung des Fachbereichs geregelt. Sie muss von allen Studierenden, die ab dem Wintersemester 2003/04 erstimmatrikuliert wurden, absolviert werden. Sie besteht aus acht Semesterabschlussklausuren, die im Rahmen der acht zwischenprüfungsrelevanten Veranstaltungen gestellt werden. Alle Studierenden müssen an den für ihr jeweiliges Fachsemester vorgesehenen Abschlussklausuren teilnehmen. (siehe unten: "Wann muss ich an welcher Klausur teilnehmen?")

Die Zwischenprüfung ist bestanden, wenn bis spätestens zum Ende des sechsten Fachsemesters mindestens sechs (der acht angebotenen) Abschlussklausuren bestanden sind.


Jede nicht bestandene Abschlussklausur kann nur einmal wiederholt werden! (siehe unten: "Wiederholungsklausuren")

Über die erfolgreiche Teilnahme an der Zwischenprüfung wird automatisch ein Zeugnis ausgestellt, das beim Prüfungsamt abgeholt werden kann (Zwischenprüfungszeugnis). Bei Bestehen weiterer Klausuren wird ein neues Zeugnis ausgestellt, welches ebenfalls beim Prüfungsamt abgeholt werden kann. Über die fertiggestellten Zeugnisse informiert das Prüfungsamt per Aushang und auf der Homepage (unter "Nachrichten und Termine").

Das endgültige Nichtbestehen der Zwischenprüfung hat den Verlust des Prüfungsanspruchs im Fach Rechtswissenschaft zur Folge!


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Welche Abschlussklausuren gibt es?


Insgesamt gibt es acht Veranstaltungen mit Abschlussklausuren, die sich auf die Rechtsgebiete Zivilrecht, Strafrecht und Öffentliches Recht verteilen wie folgt.

 

Zivilrecht:   

  • Einführung in das Privatrecht (einschließlich Allgemeiner Teil des BGB) (jedes Semester)
  • Schuldrecht (nur SS)
  • Sachenrecht (nur WS)

Strafrecht:

  • Strafrecht Besonderer Teil I (ab WS 2012/13; vorher: Strafrecht II) (nur SS)
  • Strafrecht Besonderer Teil II (ab WS 2012/13; vorher: Strafrecht III) (nur WS)

Öffentliches Recht:

  • Verfasssungsrecht: Grundrechte (nur WS)
  • Verfassungsrecht: Staatsorganisationsrecht (nur SS)
  • Allgemeines Verwaltungsrecht (nur WS)
     

Nochmals: Davon müssen mindestens sechs Abschlussklausuren bestanden werden!


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Wann muss ich an welcher Klausur teilnehmen?


Die Zwischenprüfungsordnung (ZwPO) sieht vor, dass Studierende an den für ihr jeweiliges Fachsemester vorgesehenen Abschlussklausuren teilnehmen (§ 6 Abs. 6 S.1 ZwPO).

Welche Veranstaltung für welches Fachsemester vorgesehen ist, lässt sich am einfachsten dem elektronischen Vorlesungsverzeichnis entnehmen.

Zwei Beispiele aus dem elektronischen Vorlesungsverzeichnis für das WS 2016/17:

Die Zielgruppe der Veranstaltung "Einführung in das Privatrecht (einschließlich Allgemeiner Teil des BGB) verbunden mit der Einführung in die Rechtswissenschaft" (Prof. Dr. Walker) ist mit "Jura, PF, 1." gekennzeichnet. Das bedeutet, dass alle Studierenden der Rechtswissenschaft in ihrem ersten Fachsemester diese Veranstaltung besuchen und an der Abschlussklausur teilnehmen müssen.

Die Zielgruppe der Veranstaltung "Strafrecht BT II (Vermögensdelikte usw.)" (Prof. Dr. Kretschmer) ist mit "Jura, PF, 3./4." gekennzeichnet. Das bedeutet, dass alle Studierenden der Rechtswissenschaft diese Veranstaltung entweder in ihrem dritten Fachsemester (wenn Sie im WS angefangen haben) oder in ihrem vierten Fachsemester (wenn Sie im SS angefangen haben) besuchen und an der Abschlussklausur teilnehmen müssen.


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Zwischenprüfung "Modellbeispiel" je nach Studienbeginn im Winter- oder Sommersemester


Für Studierende, die ihr Studium in einem Wintersemester beginnen, sieht das "Idealmodell" für die Ablegung der Zwischenprüfung wie folgt aus.

1. Semester:
Einführung in das Privatrecht (einschließlich Allgemeiner Teil des BGB)
Verfassungsrecht: Grundrechte

2. Semester:
Schuldrecht
Verfassungsrecht: Staatsorganisationsrecht
Strafrecht Besonderer Teil I

3. Semester:
Sachenrecht
Allgemeines Verwaltungsrecht
Strafrecht Besonderer Teil II

 

Für Studierende, die ihr Studium in einem Sommersemester beginnen, sieht das "Idealmodell" für die Ablegung der Zwischenprüfung wie folgt aus.

1. Semester:
Einführung in das Privatrecht (einschließlich Allgemeiner Teil des BGB)
Verfassungsrecht: Staatsorganisationsrecht

2. Semester:
Verfassungsrecht: Grundrechte

3. Semester:
Schuldrecht
Strafrecht Besonderer Teil I

4. Semester:
Sachenrecht
Allgemeines Verwaltungsrecht
Strafrecht Besonderer Teil II

 

Nach diesem "Idealmodell" (wenn alle Abschlussklausuren bestanden werden) haben Sie die gesamte Zwischenprüfung nach drei bzw. vier Studiensemestern abgelegt.


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Anmeldung erforderlich!


Für jede Abschlussklausur ist eine vorherige, fristgerechte Anmeldung erforderlich! Die Anmeldung muss online erfolgen. Alle Informationen zur Anmeldung erhalten Sie hier. Das Zurückziehen einer erfolgten Anmeldung ist nach Ende der Anmeldefrist nicht mehr möglich.

Bei den Anmeldefristen handelt es sich nach § 6 Ab. 3 S. 5 ZwPO um Ausschlussfristen mit der Folge, dass nach Fristablauf keine Anmeldung mehr möglich ist. Eine nicht ordnungemäß und/oder fristgemäß erfolgte Anmeldung wird daher als Fehlversuch in der betreffenden Aufsichtsarbeit gewertet (§ 6 Abs. 3 S. 6 ZwPO).


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Wiederholungsklausuren


Nach jeder Abschlussklausur wird für diejenigen Teilnehmer, die diese Klausur nicht bestanden haben oder wegen Krankheit entschuldigt versäumt haben, im selben Semester ein Wiederholungstermin angeboten. Im Gegensatz zum verpflichtenden ersten Klausurtermin ist die Teilnahme am Wiederholungstermin freiwillig. Wer die Klausur zum Wiederholungstermin wiederholen möchte, muss sich erneut innerhalb der betreffenden Frist anmelden.

Die Teilnahme an der Wiederholungsklausur kann einmal (!) "geschoben" werden (§ 6 Abs. 7 S. 3 ZwPO). Im nächsten Semester, in dem die betreffende Lehrveranstaltung wieder angeboten wird, ist die Teilnahme dann aber wieder verpflichtend! Hierbei ist zu beachten, dass die Klausur "Einführung in das Privatrecht (einschließlich Allgemeiner Teil des BGB)" jedes Semester, alle anderen Klausuren nur im Jahresturnus, also entweder nur im Sommer- oder nur im Wintersemester, angeboten werden. (siehe oben: "Welche Abschlussklausuren gibt es?")

Wird die Wiederholungsklausur bestanden, so ist die Abschlussklausur für diese Lehrveranstaltung insgesamt bestanden. Wenn auch die Wiederholungsklausur nicht bestanden wird, ist die Abschlussklausur für diese Lehrveranstaltung insgesamt nicht bestanden.

Allerdings müssen nur sechs der angebotenen acht Abschlussklausuren bestanden werden, um die Zwischenprüfung abzulegen. Konkret bedeutet dies: Wer innerhalb einer Lehrveranstaltung auch durch die Wiederholungsklausur durchfällt, kann die Zwischenprüfung dennoch erfolgreich abschließen, wenn sie/er sechs der restlichen Abschlussklausuren besteht.


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Wie verhalte ich mich, wenn ich am Klausurtermin krank bin?


Wer zum Zeitpunkt der Klausuren erkrankt ist, muss Folgendes beachten:

  1. Gemäß § 6 Abs. 7 S. 2 - 4 ZwPO genügt es in der Regel, wenn die krankheitsbedingte Prüfungsunfähigkeit mittels eines haus- oder fachärztlichen Attests bescheinigt wird. Es ist hierfür allerdings zwingend das Formular "Bescheinigung über Prüfungsunfähigkeit durch Haus-/Fachärztin/-arzt" zu verwenden. In Zweifelsfällen kann die Vorlage eines amtsärztlichen Attests verlangt werden (siehe hierzu den Hinweis am Ende des Formulars und § 6 Abs. 7 S. 5 ZwPO). Selbstverständlich wird auch ein amtsärztliches Attest (anstelle des haus-/fachärztlichen Attests) akzeptiert, nicht aber eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung. Von einer zusätzlichen telefonischen Krankmeldung am Prüfungsamt bitten wir abzusehen!
    Atteste sollen bitte in das Postfach des Prüfungsamts Rechtswissenschaft im Hörsaalgebäude (Licher Straße 68, innen!) eingeworfen oder
    per Post an das Prüfungsamt Rechtswissenschaft (Adresse: Licher Str. 60, 35394 Gießen) gesandt werden. Die - gelben - Postfächer im Hörsaalgebäude befinden sich gegenüber HS 1! Sofern eine Übermittlung per Fax erfolgt, ist das Original unverzüglich nachzureichen.
  2. Ein krankheitsbedingter Rücktritt ist nach erfolgter Teilnahme an einer Klausur grundsätzlich nicht mehr möglich.


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