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Artikelaktionen

Willkommen auf den Seiten der Professur Bannenberg

 

Herzlich Willkommen auf der Homepage der Professur für Kriminologie, Frau Prof. Dr. Britta Bannenberg.

 

Gebäude

 

E-Mail:

 

Sprechstunde:

Nach Vereinbarung per E-Mail

Öffnungszeiten Sekretariat:

Mittwoch und Freitag:

10:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 15:00 Uhr

 



BERATUNGSNETZWERK  AMOKPRÄVENTION

 

An der Professur für Kriminologie befassen wir uns seit Jahren mit der interdisziplinären Erforschung von Amoktaten und Amokdrohungen. Von 2013 bis 2016 forschten wir, gefördert vom BMBF, in einem nationalen Forscherverbund zum Thema. Unser Anliegen ist es, Amoktaten zu verhindern und betroffene Institutionen mit unseren wissenschaftlichen Erkenntnissen zu unterstützen.

Gern beraten wir Sie kostenlos bei der Abklärung der Bedrohung (Gefahrenprognose) und beim Umgang mit der bedrohlichen Person.

Wir arbeiten mit dem Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden zusammen. Weitere Informationen zum Beratungsnetzwerk Amokprävention finden Sie hier: Informationen

Rufen Sie uns (Mo. – Fr. von 9:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 15:00 Uhr) an.


0641/99-21571


Falls Sie ausnahmsweise niemanden erreichen, rufen wir Sie rasch zurück. Bitte hinterlassen Sie Ihre Rufnummer auf dem Anrufbeantworter. Rufen Sie im Notfall die Polizei (110)!

Schreiben Sie uns eine Mail: sekretariat.bannenberg@recht.uni-giessen.de

 

Eine ausführliche Beschreibung des Beratungsangebotes finden Sie hier. Weitere Informationen zu Amok finden Sie unter „Forschung zu Amok“ und unter BMBF-Projekt Amok-TARGET .

 


Neuerscheinung

 

Lüttig / Lehmann (Hrsg.)

"Der Kampf gegen den Terror in Gegenwart und Zukunft"

Mit dem Aufsatz "Terroristische Einzeltäter in Deutschland - Möglichkeiten der Früherkennung" (S. 259-281) von Prof. Dr. Britta Bannenberg

 

Kurzzusammenfassung: Einzeltäter sind selten, aber in der Lage, enormen Schaden anzurichten und hohe Aufmerksamkeit für spektakuläre Mehrfachtötungen zu erzielen. Terroristische Einzeltäter (grob gesagt also: Personen, die von einer Ideologie angetrieben werden) dürfen weder überschätzt noch unterschätzt werden. Die Möglichkeiten, ihre Tatpläne fürhzeitig zu erkennen und einen Anschlag zu verhindern, unterscheiden sich von der Aufdeckung terroristischer Gruppentaten und ähneln eher dem Bedrohungsmanagement von Amoktätern (Einzeltätern ohne Ideologie oder mit untergeordneter ideologischer Botschaft). Die empirische Forschung zu terroristischen Einzeltätern ist bislang unzureichend.


Terror Lüttig Lehmann

 

Das Werk können Sie auch direkt hier bestellen.