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Neuerscheinung: Terroristische Einzeltäter in Deutschland - Möglichkeiten der Früherkennung

 

Lüttig / Lehmann (Hrsg.)

"Der Kampf gegen den Terror in Gegenwart und Zukunft"

Mit dem Aufsatz "Terroristische Einzeltäter in Deutschland - Möglichkeiten der Früherkennung" (S. 259-281) von Prof. Dr. Britta Bannenberg

 

In den 1970er Jahren richteten sich terroristische Anschläge meist gegen Repräsentanten des Staates. Mittlerweile können sie jedermann treffen. Die Gesellschaft sucht nach Strategien, einem Gefühl ständiger Gefährdung zu begegnen. Verlangt wird eine Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg. Der Band vereint Autoren aus den Bereichen Strafverfolgung, Verteidigung und Gefahrenabwehr sowie aus Kriminologie, Psychologie und Soziologie. Er gibt einen Überblick über den Stand der Diskussion und zeigt, was bisher erreicht wurde. Andererseits kommen aktuelle Probleme und Herausforderungen zur Sprache, etwa die Früherkennung terroristischer Einzeltäter oder Berührungspunkte zwischen scheinbar gegensätzlichen Ideologien. Mit Beiträgen von Dr. Andreas Armborst, Prof. Dr. Britta Bannenberg, Prof. Dr. Andreas Beelmann/Sebastian Lutterbach/Max Rickert, Achim Brauneisen, Dr. Peter Frank, Prof. Dr. Helmut Fünfsinn, Barbara Havliza, Dr. Jens Lehmann, Johannes Pausch, Dr. Sebastian Römer/Dr. Katharina Sprave, Prof. Dr. Christoph Safferling

 

Kurzzusammenfassung des Aufsatzes:

Einzeltäter sind selten, aber in der Lage, enormen Schaden anzurichten und hohe Aufmerksamkeit für spektakuläre Mehrfachtötungen zu erzielen. Terroristische Einzeltäter (grob gesagt also: Personen, die von einer Ideologie angetrieben werden) dürfen weder überschätzt noch unterschätzt werden. Die Möglichkeiten, ihre Tatpläne fürhzeitig zu erkennen und einen Anschlag zu verhindern, unterscheiden sich von der Aufdeckung terroristischer Gruppentaten und ähneln eher dem Bedrohungsmanagement von Amoktätern (Einzeltätern ohne Ideologie oder mit untergeordneter ideologischer Botschaft). Die empirische Forschung zu terroristischen Einzeltätern ist bislang unzureichend.


Terror Lüttig Lehmann

 

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