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Absolventenfeier 2014

(Gießener Anzeiger 28.01.2015) GIESSEN – (msh). „Dieser Abschluss war harte Arbeit, deshalb sollten Sie auch besonders stolz auf sich sein“, sprach Prof. Andreas Walter am Donnerstagabend zu den Absolventen des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften (Wiwi) der Justus-Liebig-Universität (JLU). Zwar nahmen von den insgesamt 380 frischgebackenen Ökonomen nur 70 an dem Festakt teil, die Aula im Unihauptgebäude war trotzdem proppenvoll. Denn Lehrkräfte und Angehörige nutzten gleichermaßen den Anlass, um den diesjährigen Wiwi-Abschlussjahrgang gebührend zu feiern.

Als Vertreter der Professorenschaft betonte er, dass die Studierenden durch die Einführung des Bachelor- und Mastersystems im Gegensatz zu seiner eigenen Studienzeit „mehr Hürden zu überwinden haben“. So müssen laut Lehrplan 28 Module  absolviert werden, in denen „teilweise sehr heterogene Leistungsnachweise gefordert werden“. Walter merkte an, dass außerdem alle abgelegten Prüfungen mit in die Endnote einfließen würden, sodass bereits zu Beginn des Studiums ein sehr Leistungsdruck vorherrsche. Im Gegenzug seien die Studierenden seiner Auffassung nach für das anstehende Berufsleben aber gut vorbereitet worden. „Sie haben während Ihres Studiums gelernt, Probleme strukturiert anzugehen und nun verfügen Sie auch über das nötige Handwerkszeug dafür“.

Danach fand die feierliche Ausgabe der Abschlusszeugnisse statt durch den Vorsitzenden des Prüfungsausschuss, Prof. Georg Götz, statt. Im Anschluss ehrte der Fachbereich jeweils die drei Jahrgangsbesten der Bachelor- und Masterstudiengänge durch den Vorsitzenden des Wiwi-Alumni-Vereins, Prof. Axel Schwickert. Dazu wurden Daniel Hoff, Thomas Sekula und Bastian Krieger (Bachelor) und Leonie Hafner, Teresa Dickler und Henning Seehusen (Master) einzeln auf die Bühne gerufen. Diese erhielten ein Faksimile ihres Zeugnisses in gerahmter Form sowie einen Geldpreis. Die Auszeichnungen wurden dabei von dem 1988 gegründeten Alumni-Verein gesponsert. Der Verein umfasse aktuell rund 400 Mitglieder und stelle zur Förderung des Fachbereichs finanzielle Mittel zur Verfügung. Der Dekan erhofft sich nun weiteren Zuwachs. „Wir würden uns sehr freuen, wenn auch Sie Mitglied werden, um auch die nachfolgenden Studierenden zu unterstützenden“. Die Musiker von „SuperPhonix“ gaben mit ihrer Musik der Veranstaltung einen würdevollen Rahmen und sorgten bei der anschließenden Party für eine ausgelassene Stimmung.