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Aus alter Verbundenheit

(Gießener Anzeiger 27.04.2015) GIESSEN - (msh). Über eine Spende der Starkenburger Stiftung in Höhe von 3000 Euro darf sich die wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Justus-Liebig-Universität (JLU) freuen.

„Als Ehemalige ist es unser Anliegen und unsere Aufgabe, wissenschaftliche Forschung zu fördern“, erläuterte der Stiftungsvorsitzende Hans-Henning Pohlenz und überreichte Alexander Haas, Inhaber der Professur für Marketing und Verkaufsmanagement, den symbolischen Scheck. Als kleine Stiftung müsse man die Fördermittel gezielt einsetzen, damit diese wirksam werden. Daher sei man sich sicher, mit der JLU den passenden Empfänger gewählt zu haben.

Für neues Zentrum

„Auch wenn es keine Exzellenz-Uni ist, ist sie dennoch eine exzellente Universität“, schwärmte der Jurist von seiner Alma Mater. Haas dankte der Stiftung im Namen seines Fachbereichs und teilte mit, das Geld für das neue Zentrum für Verkaufsforschung einsetzen zu wollen. „Das kommt dann unseren Nachwuchsforschern zugute.“ Auch für Florian Kempff vom Verein Alter Herren des „Corps Starkenburgia“ ist die Spende eine Herzensangelegenheit. „Wir würdigen damit den Fachbereich für sein Engagement, durch das Studierende unternehmensorientiert auf der Basis von empirischer Forschung für die Anforderungen der Wirtschaft vorbereitet werden.“

Die Starkenburger Stiftung ist 2003 von Mitgliedern des 1826 gegründeten „Corps Starkenburgia“, Gießens ältester Studentenverbindung, mit einem Kapital von 50 000 Euro errichtet worden. Durch Spenden- und Zinseinnahmen ist diese Summe auf inzwischen 134 000 Euro angewachsen. Die gemeinnützige Stiftung setzt sich laut Pohlenz für die Förderung der Studierendenhilfe sowie die Förderung von Wissenschaft und Forschung ein. Für das kommende Jahr kündigte er bereits weitere Spenden an: „Wir können dann eine größere Summe für den Stiftungszweck ausgeben, da wir im vergangenen Jahr einen außerordentlichen Spendenbetrag erhalten haben.“