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Internationaler Controller Verein zeichnet Christine Ohlert von der Justus-Liebig-Universität aus

"Hohe wissenschaftliche Qualität" - Gießener Anzeiger (26.09.2013)

Giessen(red). Der Internationale Controller Verein (ICV) hat die Controlling-Nachwuchspreisträger 2013 gekürt. Der 1. Preis ging an Christopher Scheubel von der TU München, der 2. Preis an Tobias Zöller von der Technischen Universität Darmstadt und der 3. Preis an Christine Ohlert von der Justus-Liebig-Universität Gießen. Die Preisverleihung fand in Berlin während der Fachtagung „Controlling Innovation Berlin – CIB 2013“ statt.
Der 1. Preis wurde für die Diplomarbeit von Christopher Scheubel, Technische Universität München, vergeben. Scheubels Arbeit geht der Frage nach, ob sich Maßnahmen der sozialen Verantwortung und der Nachhaltigkeit für Unternehmen auch finanziell lohnen. Die Jury erachtete es als besonders preiswürdig, dass sich die Arbeit mit einem relevanten und aktuellen Thema beschäftigt: der Bedeutung der Corporate Social Responsibility (CSR) für das Controlling.
Sie leiste hier „einen grundlegenden Beitrag, denn wenn die CSR-Aktivitäten einen positiven Einfluss auf den finanziellen Unternehmenserfolg haben, müssen sie auch gesteuert und damit ‚controlled‘ werden“, heißt es in der Laudatio der Jury-Leiterin, Prof. Ute Vanini von der FH Kiel. Die Arbeit besteche neben ihrer sprachlichen Prägnanz durch ihr äußerst fundiertes Untersuchungsdesign und dessen wissenschaftlich saubere und ambitionierte Umsetzung. Dem Autor sei es gelungen, ein anspruchsvolles Thema klar und verständlich aufzubereiten und Implikationen für das Management abzuleiten.
Den 2. Preis erhielt Tobias Zöller von der Technischen Universität Darmstadt. Die Bachelorthesis hatte die Jury ausgewählt, weil Carbon-Controlling ein noch relativ junges, aktuelles und wichtiges sowie komplexes Thema für die Controller-Community ist. Auf der Grundlage einer umfassenden internationalen Literaturauswertung gebe Zöller einen strukturierten und kritischen Überblick über die verschiedenen Ansätze des Carbon-Controllings, so die Jury.
Den 3. Preis vergab der ICV an Christine Ohlert von der Justus-Liebig-Universi-tät Gießen. Ihre von Prof. Barbara E. Weißenberger betreute Masterthesis hat das Thema: „The effects of information presentation on the base-rate fallacy: An experimental approach“. Die Autorin befasst sich darin mit der Fehleinschätzung von bedingten Eintrittswahrscheinlichkeiten bestimmter Ereignisse. Sie untersucht auf der Grundlage von Experimenten, wie unterschiedliche Berichtformate in Form von Texten, Grafiken und Tabellen das Auftreten dieser Fehleinschätzungen beeinflussen. Jury-Leiterin Vanini betont, dass sich hieraus „wertvolle Implikationen für die Controller-Praxis für die Gestaltung von Berichten und die Darstellung von Informationen“ ergeben. „Neben der inhaltlichen Bedeutung ist auch die hohe wissenschaftliche Qualität der Arbeit besonders preiswürdig“, so die Jury-Leiterin.