Benutzerspezifische Werkzeuge

Information zum Seitenaufbau und Sprungmarken fuer Screenreader-Benutzer: Ganz oben links auf jeder Seite befindet sich das Logo der JLU, verlinkt mit der Startseite. Neben dem Logo kann sich rechts daneben das Bannerbild anschließen. Rechts daneben kann sich ein weiteres Bild/Schriftzug befinden. Es folgt die Suche. Unterhalb dieser oberen Leiste schliesst sich die Hauptnavigation an. Unterhalb der Hauptnavigation befindet sich der Inhaltsbereich. Die Feinnavigation findet sich - sofern vorhanden - in der linken Spalte. In der rechten Spalte finden Sie ueblicherweise Kontaktdaten. Als Abschluss der Seite findet sich die Brotkrumennavigation und im Fussbereich Links zu Barrierefreiheit, Impressum, Hilfe und das Login fuer Redakteure. Barrierefreiheit JLU - Logo, Link zur Startseite der JLU-Gießen Direkt zur Navigation vertikale linke Navigationsleiste vor Sie sind hier Direkt zum Inhalt vor rechter Kolumne mit zusaetzlichen Informationen vor Suche vor Fußbereich mit Impressum

Artikelaktionen

ECM: Reellity: "Ein gutes Beispiel hessischer Innovationen"

JLU-Gründungsteam Reellity weckt Investoreninteresse beim ersten Akzeleratoren- und Inkubatoren-Pitch-Hessen der Hessen Trade & Invest und Business Angels FrankfurtRheinMain.

In Hessen sind rund 40 Akzeleratoren und Inkubatoren ansässig, teils privat, teils öffentlich getragen. Dazu gehört auch das Entrepreneurship Cluster Mittelhessen (ECM) der Justus-Liebig-Universität (JLU), das mit seinen Netzwerken einen Mehrwert für Gründer/innen und Startups aus der Hochschule schaffen will. In dieser Funktion beteiligte sich das ECM mit dem JLU-Team Reellity am ersten Akzeleratoren- und Inkubatoren-Pitch-Hessen in Wiesbaden. Das Format stellt einen ersten Kontakt zwischen Startups auf Kapitalsuche und passenden Kapitalgeber/innen her.

Team Reellity: Christian Hartmann und Verena Krakau (c) Carlina Bennisson
Team Reellity testet bereits einen MVP mit Nachwuchsfussballern (c) Carlina Bennisson
Als eines von acht pitchenden Startups hebte sich Reellity durch seine innovative Technologie hervor: CEO Verena Krakau und CTO Christian Hartmann (Foto links) haben ein virtuelles Trainingssystem auf Basis von Virtual und Augmented Reality entwickelt. Es soll die Leistung der Sportler/innen verbessern und das Scouting der Sportclubs erleichtern.

"Ein gutes Beispiel hessischer Innovationen", urteilte nach dem Pitch Mitveranstalter Rainer Waldschmidt, Geschäftsführer der Hessen Trade & Invest GmbH (HTAI).

Wachsendes Investoreninteresse

Es ist nicht das erste Lob dieser Art für Reellity. Krakau und Hartman gewannen Ende 2018 den hessenweiten Hochschulwettbewerb Hessen Ideen und gehen seither konsequent ihren Weg ins Unternehmertum.

Ein wichtiger Schritt auf diesem Weg sind Veranstaltungen wie eben jene in Wiesbaden. Krakau resümiert: "Wir hatten einen sehr erfolgreichen Abend, da sich gleich mehrere interessierte Business Angels innerhalb kürzester Zeit mit uns in Verbindung gesetzt haben. Zusätzlich konnten wir unser Netzwerk erweitern und einige sehr interessante Startups aus Hessen kennenlernen."

Die Resonanz auf die Veranstaltung fiel allgemein gut aus. Es soll daher eine zweite Auflage im November 2019 geben. Ausrichter sind die in Wiesbaden ansässige HTAI in Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Business Angels FrankfurtRheinMain e.V. Informationen dazu folgen auf der Homepage der Business Angels FrankfurtRheinMain.