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Artikelaktionen

Vita

Tabellarischer Lebenslauf Prof. Dr. phil. Susanne van Minnen

 

Persönliche Daten

Name

Susanne van Minnen, geb. Bartke

Adresse, beruflich

Fachbereich 03 Sozial- und Kulturwissenschaften

Institut für Heil- und Sonderpädagogik

Fachrichtung Sprachheilpädagogik

Karl-Glöckner Strasse 21 B

D-35394 Giessen

Tel. 0049 - (0)641 – 99 24173; Fax. 0049 – (0)641 – 99 24179

Susanne.van-Minnen@erziehung.uni-giessen.de

 

Akademische Ausbildung

WS 86/87

Lehramtsstudium/Realschule, Universität Osnabrück (Fächer: Deutsch, Biologie, Physik); 1990: Erstes Staatsexamen

SoSe 91

Magisterstudiengang Sprachwissenschaften, Universität Osnabrück

WS 91/92

Magisterstudiengang Allgemeine Sprachwissenschaft, Heinrich-Heine Universität Düsseldorf

SoSe 92

Promotionsstudiengang Allgemeine Sprachwissenschaft, Heinrich-Heine Universität Düsseldorf. Doktorvater: Prof. Dr. Harald Clahsen, Dept. of Linguistics, University of Essex. Dissertationsthema: Experimentelle Studien zur Flexion und Wortbildung. Pluralmorphologie und lexikalische Komposition im unauffälligen Spracherwerb und im Dysgrammatismus

1997

Rigorosum

2009

Habilitationskolloquium, Justus-Liebig Universität Gießen. Thema der Habilitationsschrift (kumulatives Verfahren): Sprachkompetenzen bei deutschsprachigen Kindern mit Williams-Beuren Syndrom. Eine Verzögerung oder eine Abweichung im Spracherwerb?

Thema des Kolloquiumvortrags: Sprachstandserhebungen

2010

Antrittsvorlesung und Abschluss des Habilitationsverfahrens, Justus-Liebig Universität Gießen

Thema der Antrittsvorlesung: Die These der Detailpräferenz im Spracherwerb aus dem Blickwinkel von Kindern mit Williams-Beuren Syndrom und von Kindern mit einer spezifischen Sprachentwicklungsstörung

Venia legendi: Heil- und Sonderpädagogik mit Schwerpunkt Sprachheilpädagogik

 

Wissenschaftliche Tätigkeiten

1989 - 1991

Studentische Hilfskraft an der Universität Osnabrück

1989 - 1990

Honorarkraft der Arbeiterwohlfahrt im Grenzdurchgangslager Osnabrück (Kinderstation und Deutschunterricht)

1994

Praktikum mit selbstständig gehaltenen Therapiestunden in der Logopädischen Praxis Heike Grimmelt, Düsseldorf

1992 - 1994

Wissenschaftliche Mitarbeiterin (BAT IIa/halbe), Universität Düsseldorf, im DFG-Projekt Die Entwicklung der regulären und irregulären Flexionsmorphologie beim Erwerb des Deutschen (Cl 97/5.1-5.3) Projektleiter: Prof. Dr. Harald Clahsen

1995 - 1996

 

Wissenschaftliche Mitarbeiterin (BAT IIa/halbe) an der Universität zu Köln, Institut für deutsche Sprache und Literatur, Lehrstuhl Prof. Dr. H. Vater

1996 - 2002

Wissenschaftliche Mitarbeiterin (BAT IIa/halbe, seit 1.6.2002 BAT IIa/dreiviertel) an der Philipps-Universität Marburg, Institut für Germanistische Sprachwissenschaft, Fachbereich Germanistik und Kunstwissenschaften, zugeordnet Prof. Dr. R. Wiese

1998

Dozentin des Weiterbildungskurses Dysgrammatismus an der Ausbildungsstätte für Medizin und Therapie (AMT), Herner Strasse, Recklinghausen

Seit Nov. 2002

Wissenschaftliche Mitarbeiterin (BAT IIa; heute: Entgeltgruppe 13 Stufe 5 TV-H) an der Justus-Liebig Universität Giessen, FB 03, Institut für Heil- und Sonderpädagogik, Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Sprachheilpädagogik

Februar 2007 bis Februar 2009

Elternzeit

2007

Honorarkraft im Projekt Hessisches Kindersprachscreening (KiSS); Mitentwicklung und Evaluation des KiSS

2008-2009

Honorarkraft am Gesundheitsamt Gießen als zertifizierte Sprachexpertin, berechtigt zur Durchführung des Hessischen Kindersprachscreenings, zur Schulung und Supervision von ErzieherInnen

 

Eingeworbene Drittmittel

1.      2000-2003: Experimente zur strukturierten Wortrepräsentation im mentalen Lexikon (DFG)

In Kooperation mit Prof. Dr. Richard Wiese (Institut für Germ. Sprachwissenschaft, Univ. Marburg) und Prof. Dr. Frank Rösler (Psychologie, Univ. Marburg); eingebettet in die DFG Forschergruppe Dynamik kognitiver Repräsentationen (Leitung: Prof. Dr. Frank Rösler, Psychologie, Univ. Marburg)

Mittels psycholinguistischer experimenteller Methoden wurden mentale Verarbeitungs- und Speicherprozesse von regulären und irregulären grammatischen Einheiten untersucht.

 

  1. Antrag zur Einreichung bei der DFG, im Falle der Genehmigung Laufzeit ab 2011:

In Kooperation mit Dr. Julia Siegmüller (ews Rostock): Späte sprachlich-kognitive Reorganisation bei Menschen mit Williams-Beuren-Syndrom (WBS)
In diesem Projekt werden Familien und deren Kinder mit WBS über einen Zeitraum von 3 Jahren hinweg in der sprachlichen Entwicklung begleitet. Ziel ist die Beschreibung des Entwicklungsweges und die Ausdifferenzierung des syndromspezifischen Sprachprofils bei Kindern mit WBS

 

  1. 2009 – 2010: Evaluation der Wirksamkeit des Förderkonzeptes frühstart; Förderung durch die Hertie-Stiftung

Mit dem Förderkonzept frühstart werden mehr- und anderssprachige Kinder sowie Kinder mit Migrationshintergrund im Vorschulalter im Spracherwerb des Deutschen gefördert. In Kooperation mit Frau Inge Holler-Zittlau, Univ. Gießen

 

  1. Ab November 2010: Erstellung eines Sprachförderkonzepts für hessische Kindertageseinrichtungen (Arbeitstitel: Sprache in Alltag und Spiel (SAIS))

In Kooperation mit der Stiftung lesen!, gefördert vom Hessischen Sozialministerium

Ziel ist die Erstellung und praxisorientierte Evaluation eines Konzeptes und von Material zur alltagsintegrierten Sprachförderung im institutionellen und familiären Umfeld von einsprachigen und mehr- bzw. anderssprachigen Kindern sowie Kindern mit Migrationshintergrund