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Vita

Lebenslauf und wissenschaftlicher Werdegang – Curriculum Vitae

 Geb.1945  in Wiesbaden
 1965    Abitur am Humanistischen Diltheygymnasium Wiesbaden
 1966-1969   Studium für das Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen, JLU Gießen/ Stu

dienschwerpunkte Musik/Violine und Deutsch; 1. Staatsexamen

 1969-1972  Referendariat, Zweites Staatsexamen an der Martin Luther-Schule (Schule für Erziehungshilfe und Kranke) des Kinderheims Leppermühle bei Gießen
 1972-1974 Zusatzstudium der Sonderpädagogik (Staatsexamen) und Abschluss Diplom-Pädagogik,  Philips-Universität Marburg
1974-1977  Schulpraxis Gabriel Biel-Schule, Butzbach (Schule für Lernhilfe), Tätigkeit als Mentorin in der Ausbildung von Lehramtsreferendaren/innen
1977-1983    Päd. Mitarbeiterin am Fachbereich Psychologie der Justus Liebig Universität (Prof. Dr. J. Wendeler)/ Gründung eines Klaviertrios, das bis heute existiert ; zahlreiche  Konzerte u.a. in der Reihe ‚Angehörige und Freude der JLU musi-zieren‘, die von dem damaligen Präsidenten Prof. Heinz Bauer ins Leben gerufen wurde.
1977-1981 Promotion an der J.W. Goethe-Universität, Frankfurt (Prof. Dr. E.Jouhy und A. Combe: Thema der Dissertation: Familienalltag, vergleichende Untersuchungen mikrostruktureller Sozialisationsprozesse in Familien von Ge-samt -, Grund - und Sonderschülern, Monographie: Gießen: Focus 1982.
1983-1986 Grundschulpraxis an der Degerfeldschule (Butzbach) und Leitung eines der ersten Integrationsprojekte in Hessen (Pilotstudie) in Zusammen-arbeit mit dem Staatl. Schulamt Friedberg, Durchführung von Veran-staltungen zur Lehrerfortbildung
1985-1989   Abgeschlossene Weiterbildung zur Gruppenanalytikerin am Gruppenanalytischen  Institut Heidelberg (IGA); Abschlusskolloquium 1995
1987-1990 Schulpraxis an der Degerfeldschule, Lehrerfortbildung, schulbezogene Projektarbeit zur Integration, Supervision/Praxisberatung mit Lehrern/innen
1990-1995  Professorin (C 2) an der Ev. Fachhochschule Ludwigshafen mit den Schwerpunkten Sonderpädagogik und Methoden der Sozialen Arbeit für das Fachgebiet Heil- und Sonderpädagogik
1995-2002   Professorin (C3) an der J.W. Goethe-Universität für Sonderpädagogische Förde rung  und Diagnostik  für die Fachrichtungen Lernhilfe, Erziehungshilfe und     Praktisch-Bildbare
1995-1997 mehrere Forschungsaufenthalte in Kanada (Vancouver, Victoria,Calgary, Edmonton) Untersuchungen zu ,People First', finanziert vom‚ International Council of Canadian` Studies (ICC)

Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des Projekts: Kinder behinderter Eltern (Leitung: Prof. Dr.P ixa-Kettner, Universität Bremen und das Bundes-  ministerium für Familie, Gesundheit und Soziales); Forschungen zu ‚People First‘

Seit 1998: Projektbezogene Zusammenarbeit mit dem Hessischen Landesinstitut für Päda gogik (HeLP), Frankfurt: ,Lehrer und Lehrerinnen kommen zur Fortbil-dung in die  Universität' zur  sonder)pädagogische Beratung: Gesprächsführung in der diagnostischen Arbeit im Bereich Erziehungshilfe, Simonsohnschule, Zentrum für  Erziehungshilfe, Frankfurt (März 1999)/ Supervisionfür Lehrer/innen;
SS 1999/WS 2001 Gastprofessorin an der Universität Wien am Institut für Heil - und

Sonderpädagogik, Lehrgebiet: Entwicklungsdiagnostik im Bereich geistiger Behinderung/ Gruppenpädagogik – Gruppenarbeit mit Kindern WS 00/01    Forschungssemester: DFG-Projektantrag Studie zur Diagnostischen Kompetenz; Herausgabe des Tagungsbandes ,Zeit und Eigenzeit'

2002 – 2011 Professorin (C4) für Lernbehinderten- und  Verhaltensgestörten-pädagogik an der Justus Liebig Universität inGießen
Seit 2002  regelmäßige Durchführung einer Sommerakadie für  Lehrer/innen, jeweils  in der vorletzten  Woche der Sommerferien
Seit  2002  Vertragsprofessorin an der Freie Universität Bozen/Brixen, Fakultät                   

Bildungswissenschaften im Bereich Grundschul- und Integrationspädagogik

Seit 2008 Lehrbeauftragte im Weiterbildungs - Masterstudiengang ‚Lerntherapie‘ der Universität Hamburg
Seit 2012   Entwicklung und Betreuung mehrerer Weiterbildungsprojekte in Zusammenarbeit mit dem Amt für Lehrerbildung und der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Arbeit in Hessen