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Hier finden Sie Informationen und aktuelle Mitteilungen zu Lehre und Studium, zu den Professuren, Dozentinnen und Dozenten des Instituts, zu Ausstellungen, Kooperationen und Projekten sowie zu unseren Werkstätten und Ateliers.

 

Institut für Kunstpädagogik (IfK)                                                                      

Philosophikum II, Haus H

Karl-Glöckner-Str. 21 H

D-35394 Gießen

 

Geschäftsführender Direktor                                                           

Prof. Dr. Ansgar Schnurr

 

Vertretung

Prof. Dr. Claudia Hattendorff


Sekretariat

Alexandra Pfeifer

Gina Reichl

Amina Wagener

Tel.: +49 (0)641 99 25020 / -25021

Fax: +49 (0)641 99 25029

E-Mail:

Öffnungszeiten Sekretariat

Artikelaktionen

Malateliers

Was bedeutet Atelierpraxis?

Ziel ist ein eigenständiges künstlerisches Arbeiten, d.h. das Erlangen von Fähigkeiten, die das reflektierte und organisierte Entwickeln und Umsetzen eigener künstlerischer Ideen ermöglichen.

 

Künstlerische Prinzipien, Denkmodelle, zeitabhängige Normen und Wertmaßstäbe, objektive Gesetzmäßigkeiten, innovative und bewusst traditionelle Kunstbegriffe und Verfahren werden durch die praktische Arbeit im Atelier und den begleitenden Prozess der kritischen Überprüfung und Kontextualisierung konkret erfahrbar und begreifbar. Auf der Basis eigener oder vorgegebener Themen können Fragestellungen entwickelt, Projekte angegangen und Konzepte zur Bildgestaltung realisiert werden. Es kann experimentell gearbeitet werden, nach dem Naturvorbild, unter Einbeziehung vielfältigster Materialien, mit Hilfe von Zufallsverfahren, gegenständlich oder ungegenständlich, so dass grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten erworben werden, die für künstlerisches Arbeiten mit unterschiedlichsten alten und neuen Medien unerlässlich sind.

 

Vom Herstellen und Anrühren von Farben und dem Erkennen ihrer Wirkungsweisen, bis zur Fertigstellung des gemalten Bildes oder anderer künstlerischer Resultate, sind die Arbeitsprozesse von regelmäßigen Besprechungen und Colloquien begleitet und unterstützt. Kreativer Prozess und kommunikativer Austausch weisen so den Weg in die spätere Berufspraxis. Für den Unterricht mit Schülern sind die in der Atelierpraxis gesammelten Erfahrungen von zentraler Bedeutung.

 

Die entstandenen Arbeiten und Resultate der künstlerischen Projekte, die auch gezielt für den öffentlichen Raum konzipiert sein können, werden an ausgesuchten Orten in der Universität oder im öffentlichen Raum der Stadt präsentiert.

 

Atelierleiterin: Prof. Johanna Staniczek

 

In den Räumen 112 und 115 stehen mehrere feste Arbeitsplätze zur Verfügung, die für Studierende in der Prüfungsvorbereitung reserviert sind. Eine Liste auf der sich Studierende für diese Arbeitsplätze eintragen können, liegt bei Frau Prof. Staniczek aus.