Benutzerspezifische Werkzeuge

Information zum Seitenaufbau und Sprungmarken fuer Screenreader-Benutzer: Ganz oben links auf jeder Seite befindet sich das Logo der JLU, verlinkt mit der Startseite. Neben dem Logo kann sich rechts daneben das Bannerbild anschließen. Rechts daneben kann sich ein weiteres Bild/Schriftzug befinden. Es folgt die Suche. Unterhalb dieser oberen Leiste schliesst sich die Hauptnavigation an. Unterhalb der Hauptnavigation befindet sich der Inhaltsbereich. Die Feinnavigation findet sich - sofern vorhanden - in der linken Spalte. In der rechten Spalte finden Sie ueblicherweise Kontaktdaten. Als Abschluss der Seite findet sich die Brotkrumennavigation und im Fussbereich Links zu Barrierefreiheit, Impressum, Hilfe und das Login fuer Redakteure. Barrierefreiheit JLU - Logo, Link zur Startseite der JLU-Gießen Direkt zur Navigation vertikale linke Navigationsleiste vor Sie sind hier Direkt zum Inhalt vor rechter Kolumne mit zusaetzlichen Informationen vor Suche vor Fußbereich mit Impressum

Navigation

Artikelaktionen

Prof. Dr. Barbara Holland-Cunz

Professur für Gender Studies

Home

_Kontakt

Institut für Politikwissenschaft

Justus-Liebig-Universität Gießen

Karl-Glöckner-Straße 21E

35394 Gießen

 

Raum E-103

Telefon: (0641) 99 – 23131

 

Platzhalter

_Sprechstunde

Sie erreichen Prof. Dr. Holland-Cunz über die Homepage der Arbeitsstelle Gender Studies.


Sprechstunde im Wintersemester 2017/18:

Freitags von 12 bis 14 Uhr

Die Wiederholung der Modulabschlussprüfung im PoWi-Modul 7 "Theorien und Methoden der Sozialwissenschaften" findet am 9. Februar 2018 von 8-10 Uhr in Raum E 207 statt!

Häufig gestellte Fragen und Antworten zur MAP finden Sie hier.

_Sektretariat

Sekretariat:
Julia Redmann

Raum E201
Sprechzeiten: Mittwoch 14-15 Uhr,

Donnerstag 10-12/14-15 Uhr,

Freitag 10-12 Uhr


Tel.: (0641) 99 - 23130

Fax: (0641) 99 - 23149

E-Mail:

Team

Team der Professur

Prof. Dr. Barbara Holland-Cunz

Raum E 103

Fon: (0641) 99 – 23131

 

Julia Redmann (Sekretariat)

Raum E 102

Fon: (0641) 99 - 23130

Sprechzeiten: Mittwoch 14-15 Uhr, Donnerstag 10-12/14-15 Uhr, Freitag 10-12 Uhr

 

Dr. Tina Jung (wissenschaftliche Mitarbeiterin, Post-Doc)

Raum E 105

Fon: (0641) 99 - 23135

 

Paula Tuschling (studentische Hilfskraft)

Raum A 034

Fon: (0641) 99 - 23142

 

 

Vita

Vita

Politikwissenschaftlerin, Jahrgang 1957

  • Studium der Politikwissenschaft, Soziologie und Germanistik
  • 1988-1993: Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Frankfurt/Main
  • 1993-1995: Hochschullehrerin am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin
  • Seit 1995: Professorin am Institut für Politikwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen für das Fachgebiet "Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Frauenforschung"
  • 2000: Gastprofessur am Institut für Politikwissenschaft der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck
  • Seit 2005: Leiterin der Arbeitsstelle Gender Studies der JLU
  • 2006: Wissenschaftspreis der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft für "Die Regierung des Wissens" (Förderpreis Bereich Genderforschung)
  • 2011-2017: Mitglied der Ethik-Kommission der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft

 

Arbeitsschwerpunkte

  • Politische Theorie
  • Frauenbewegung
  • Gleichstellungspolitik
  • Partizipation
  • Wissenschafts- und Naturtheorie


Lehrerfahrungen jenseits der JLU 

  • Universität Frankfurt/Main
  • Universität Heidelberg
  • Freie Universität Berlin
  • Universität Innsbruck


Projektleitungen zu den Themenfeldern

  • Chancengleichheit von weiblichen und männlichen Mitgliedern in der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft 
  • Institutionalisierung der Frauen- und Geschlechterforschung an der JLU 
  • Johanna Elberskirchen und die Netzwerke der Alten Frauenbewegung in Deutschland
  • Gender & Schule
  • Debatte über das Schulversagen von Jungen


Mitgliedschaften

  • Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft
  • AK Politik und Geschlecht der DVPW
  • Sektion Politische Theorien und Ideengeschichte der DVPW
  • Wissenschaftlichen Beirat der Zeitschrift GENDER
  • Beirat der Heinrich-Böll-Stiftung Hessen
  • Kuratorium von Mehr Demokratie

Monografien

Monografien

Editionen

Editionen

Aufsätze in Auswahl

Aufsätze in Auswahl
  • Feministische Demokratiekritik: Geschlechterforschung als Theorie der Demokratisierung, in: Beate Kortendiek/ Birgit Riegraf/ Katja Sabisch (Hrsg.): Handbuch Interdisziplinäre Geschlechterforschung, Online-Ausgabe i.E., Print-Ausgabe 2018


  • Natur- und Geschlechterverhältnisse: ein kontroverses, stark politisiertes Feld innerhalb der Geschlechterforschung, in: Beate Kortendiek/ Birgit Riegraf/ Katja Sabisch (Hrsg.): Handbuch Interdisziplinäre Geschlechterforschung, Online-Ausgabe i.E., Print-Ausgabe 2018
  • Dominanz und Marginalisierung: Diskursstrukturen der feministischen (scientific) community zu "Frau und Natur", in: Christine Löw/Katharina Volk/Imke Leicht/Nadja Meisterhans (Hrsg.): Material turn: Feministische Perspektiven auf Materialität und Materialismus, Opladen/Berlin/Toronto: Barbara Budrich 2017, 117-132.


  • Targeted Measures Versus Change of Political Culture: How Can Gender Equality Best Be Achieved, in: Diana Auth/Jutta Hergenhan/Barbara Holland-Cunz (Hrsg.): Gender and Family in European Economic Policy Developments in the New Millennium, Basingstoke: Palgrave Macmillan 2017, 253-264.
     

  • Vergesellschaftete Reproduktion, vermischte Sphären, in: Alexander Amberger/Thomas Möbius (Hrsg.): Auf Utopias Spuren. Utopie und Utopieforschung. Festschrift für Richard Saage zum 75. Geburtstag, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2016, S. 45-53.
     

  • Plädoyer für einen theoretischen Neustart. Natur- und Geschlechterverhältnisse im kapitalistischen Patriarchat der 2010er Jahre, in: Petra Dannecker/Birte Rodenberg (Hrsg.): Klimaveränderung, Umwelt und Geschlechterverhältnisse im Wandel - neue interdisziplinäre Ansätze und Perspektiven, Münster: Westfälisches Dampfboot 2014, 30-47.
     

  • Unnachgiebigkeit und Phantasie. Einige Gedanken über theoretische Arbeit, in: Feministische Studien. Zeitschrift für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung, Heft 1/2013, S. 82-88.
     
  • Feminismus in postdemokratischen Zeiten, in: Erna Appelt/Sabine Gatt/Marion Jarosch/Nina Kogler (Hrsg.): Interdisziplinäre Perspektiven der Geschlechterforschung. Innsbrucker Gender Lectures II, Innsbruck: Innsbruck University Press 2013, S. 159-180.
     
  • Postdemokratie, Geschlechterdemokratie, Direkte Demokratie. Vom Ende des Paternalismus in der politischen Kultur, in: Lars P. Feld/Peter M. Huber/Otmar Jung/Hans-Joachim Lauth/Fabian Wittreck (Hrsg.): Jahrbuch für direkte Demokratie 2011, Baden-Baden: Nomos 2012, S. 65-77. (wird gleichfalls abgedruckt in einer Edition der Heinrich Böll Stiftung; wird voraussichtlich in Auszügen abgedruckt in der Zeitschrift FrauenRat)
     
  • Krisen und Utopien: Eine Rückbesinnung auf den Feminismus als visionäres Projekt, in: Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung (Hrsg.): Kritik, Emanzipation, Utopie. Gender Lectures Wintersemester 2009/10, Marburg 2010, S. 23-40.
     
  • Unerledigte Utopie. Zur Renaissance der 1970er Jahre - kulturindustriell und utopisch, in: polar, Heft Herbst 2010, S. 161-164.
     
  • Abenteuer des Geistes - Junge Frauen und Studium heute, in: Marion Oberschelp/Eva-Marie Felschow/Irene Häderle/Carsten Lind (Hrsg.): Vom heimischen Herd in die akademische Welt. 100 Jahre Frauenstudium an der Universität Gießen 1908-2008, Gießen 2008, S. 117-129.
     
  • Androzentrische Rationalität, patriarchale Sozialität. Geschlechterverhältnisse in der Wissensgesellschaft, in: Nikola Langreiter/Elisabeth Timm/Michaela Haibl/Klara Löffler/Susanne Blumesberger (Hrsg.): Wissen und Geschlecht, Wien: Institut für Europäische Ethnologie, 2008, S. 26-44.
     
  • Mit Tentakeln gegen Gewalt. Transformationen der feministischen Dystopie seit den 70er Jahren, in: Karola Maltry/dies./Susanne Maurer/Nina Köllhofer/Rolf Löchel (Hrsg.): genderzukunft. Zur Transforamtion feministischer Visionen in der Science Fiction, Königstein/Taunus: Helmer 2008.
     
  • Alarmismus. Die Struktur der öffentlichen Debatte über den demographischen Wandel in Deutschland, in: Diana Auth/ dies. (Hrsg.): Grenzen der Bevölkerungspolitik. Strategien und Diskurse demographischer Steuerung, Opladen/Farmington Hills: Barbara Budrich 2007, S. 63-80.
     
  • Mit Diana Auth: Alarmismus und Aktionismus. Diskurs und Politik zum demografischen Wandel in Deutschland, in: Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Migration des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.): demografischer Wandel. Die Stadt, die Frauen und die Zukunft, Düsseldorf 2006, S. 65-78.
     
  • Sprechen und Schweigen in der Demokratie. Ideale politischer Kommunikation und mediatisierte "Massendemokratien", in: femina politica, Heft 2/2006, S. 21-33.
     
  • Zum Verhältnis von Utopieproduktion und Demokratietheorie – am Beispiel des Feminismus, in: Axel Rüdiger/Eva-Maria Seng (Hrsg.): Dimensionen der Politik: Aufklärung – Utopie – Demokratie, Festschrift für Richard Saage zum 65. Geburtstag, Berlin: Duncker & Humblot 2006, S. 335-343.
     
  • Bloch versus Morus - eine Diskurs-Konstruktion der Utopieforschung, in: Erwägen Wissen Ethik (vormals Ethik und Sozialwissenschaften), Heft 3/2005, S. 305-307.
     
  • Zweimal 1984. George Orwells "1984" und Michel Foucaults "Überwachen und Strafen" heute, in: Transit. Europäische Revue, Heft 28/Februar 2004-2005, S. 37-47.
     
  • Demokratiekritik: Zu Staatsbildern, Politikbegriffen und Demokratieformen, in: Ruth Becker/Beate Kortendiek (unter Mitarbeit von Barbara Budrich, Ilse Lenz, Sigrid Metz-Göckel, Ursula Müller und Sabine Schäfer) (Hrsg.): Handbuch Frauen- und Geschlechterforschung. Theorie, Methoden, Empirie, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2004, S. 467-475 (2. erweiterte und aktualisierte Auflage 2008).
     
  • Demokratie, StaatsbürgerInnenschaft, Partizipation, in: Sieglinde K. Rosenberger/Birgit Sauer (Hrsg.): Politikwissenschaft und Geschlecht. Konzepte - Verknüpfungen -Perspektiven, Wien: WUV Facultas/UTB 2004, S. 127-148.
     
  • Wissenschaft versus Politik im Feminismus. Von der Dominanz des Politischen zur Eigenlogik engagierter Wissenschaft, in: femina politica, Heft 2/2003, S. 14-22.
     
  • Die Vision einer feministischen Wissenschaft und der Betrieb der normal science, in: Renate Niekant/Uta Schuchmann (Hrsg.): Feministische ErkenntnisProzesse. Zwischen Wissenschaftstheorie und politischer Praxis, Opladen: Leske & Budrich 2003, S. 27-49.
     
  • Komplexität oder Schlichtheit: Wie soll sich die Demokratietheorie auf die neuen Herausforderungen einstellen?, in: femina politica, Heft 2/2001, S. 62-76.
     
  • Zwanzig Jahre wissenschaftliche Revolution? Über Normalisierungen und Zukunftswege der feministischen Forschung, in: Ursula Hornung/Sedef Gümen/Sabine Weilandt (Hrsg.): Zwischen Emanzipationsvision und Gesellschaftskritik. (Re)Konstruktionen der Geschlechterordnung in Frauenforschung - Frauenbewegung - Frauenpolitik, Münster: Westf. Dampfboot 2001, S. 42-55.
     
  • Perspektiven der Verhandlungsdemokratie - Governance-Prozesse aus frauenpolitischer Sicht, in: Claus Leggewie/Richard Münch (Hrsg.): Politik im 21. Jahrhundert, Frankfurt/Main: Suhrkamp 2001, S. 281-296.
     
  • Probleme des Erfolgs - Überlegungen zu den ambivalenten Anforderungen institutioneller feministischer Theorie und Politik, in: Claudia Batisweiler/Elisabeth Lembeck/Mechtild Jansen (Hrsg.): Geschlechterpolitik an Hochschulen: Perspektivenwechsel. Zwischen Frauenförderung und Gender Mainstreaming, Opladen: Leske & Budrich 2001, S. 45-55.
     
  • Politiktheoretische Überlegungen zu Global Governance, in: Dies./Uta Ruppert (Hrsg.): Frauenpolitische Chancen globaler Politik. Verhandlungserfahrungen im internationalen Kontext, Opladen: Leske & Budrich 2000, S. 25-44.
     
  • Visionenverlust und Visionenverzicht. Dominante und frauenpolitische Bilder von "Zukunft" vor dem Jahr 2000, in: Österreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft, Heft 1/2000, S. 29-44.
     
  • Gender Gap in der Demokratie - Geschlechterverhältnis und direkte Demokratie, in: Mathias Fechter/Bernd Wagner (Hrsg.): Gesellschaftliche Perspektiven: Zeit. Demokratie. Natur, Jahrbuch der Hessischen Gesellschaft für Demokratie und Ökologie, Band 1 (1999), Essen: Klartext 1999, S. 76-90.
     
  • Partizipationsformen in einer Demokratie der Bürgerinnen und Bürger, in: Bundeszentrale für politische Bildung: Demokratische Geschlechterverhältnisse im 21. Jahrhundert. Neue Forderungen - alte Herausforderungen. Arbeitshilfen für die politische Bildung, Bonn: Bundeszentrale 1999, S. 27-39.
     
  • Sieben Thesen zu einer feministischen Theorie der Demokratie, in: Gabriele Abels/Stefanie Sifft (Hrsg.): Demokratie als Projekt. Feministische Kritik an der Universalisierung einer Herrschaftsform, Frankfurt/New York: Campus 1999, S. 213-230.
     
  • Die Vergeschlechtlichung des Politischen: Etappen, Dimensionen und Perspektiven einer Theorieinnovation, in: Michael Th. Greven/Rainer Schmalz-Bruns (Hrsg.): Politische Theorie - heute. Ansätze und Perspektiven, Baden-Baden: Nomos 1999, S. 121-141.
     
  • Trennendes und Verbindendes. Zum Selbstverständnis und Berufsethos kommunaler Frauenbeauftragter, in: Ute von Wrangell/Renate Wurms/Maren Wichmann/Ulrike Bittner/Liselotte Lemke/Rosemarie Lück (Hrsg.): Frauenbeauftragte. Zu Ethos, Theorie und Praxis eines jungen Berufes, Königstein/Taunus: Helmer 1998, S. 80-102.
     
  • Die Wiederentdeckung der Herrschaft. Begriffe des Politischen in Zeiten der Transformation, in: Eva Kreisky/Birgit Sauer (Hrsg.): Geschlechterverhältnisse im Kontext politischer Transformation, PVS Sonderheft 28/1997, Opladen: Westdt. Verlag 1998, S. 83-97.
     
  • Die Einsamkeit der Staatsgründer. Individualität, Sozialität, Familie und Staat in der klassischen politischen Theorie, in: Brigitte Kerchner/Gabriele Wilde (Hrsg.): Staat und Privatheit. Aktuelle Studien zu einem schwierigen Verhältnis, Opladen: Leske & Budrich 1997, S. 55-68.
     
  • Feminismus: Politische Kritik patriarchaler Herrschaft, in: Franz Neumann (Hrsg.): Handbuch Politische Theorien und Ideologien, Band 2, Opladen: Leske & Budrich/UTB 1996, S. 357-388 (2. überarbeitete Auflage 2000, S. 363-398).
     
  • Naturverhältnisse in der Diskussion: Die Kontroverse um "sex and gender" in der feministischen Theorie, in: Österreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft, Heft 2/1996, S. 183-192.
     
  • Komplexe Netze, konfliktreiche Prozesse. Gleichstellungspolitik aus policy-analytischer Sicht, in: Teresa Kulawik/Birgit Sauer (Hrsg.): Der halbierte Staat. Grundlagen feministischer Politikwissenschaft, Frankfurt/New York: Campus 1996, S. 158-174.
     
  • Frauenbewegung und die mediale Konstruktion der Wirklichkeit, in: Mechtild M. Jansen/Sigrid Baringhorst/ Martina Ritter (Hrsg.): Frauen in der Defensive? Zur backlash-Debatte in Deutschland, Münster: Lit 1995, S. 76-86.
     
  • Frauenpolitik im schlanken Staat. Die "Poetik" der lean administration und ihre Realität, in: Zeitschrift für Frauenforschung, Heft 1&2/1995, S. 16-27.
     
  • Öffentlichkeit und Intimität - demokratietheoretische Überlegungen, in: Elke Biester/dies./Birgit Sauer (Hrsg.): Demokratie oder Androkratie? Theorie und Praxis demokratischer Herrschaft in der feministischen Diskussion, Frankfurt/New York: Campus 1994, S. 227-246.
     
  • Utopien der anderen Subjekte. Geschlechterverhältnis, Naturverhältnis und nicht-teleologische Zeitlichkeit, in: Richard Saage (Hrsg.): Hat die politische Utopie eine Zukunft?, Darmstadt: Wiss. Buchges. 1992, S. 238-250.
     
  • Mit Regina Dackweiler: Strukturwandel feministischer Öffentlichkeit, in: beiträge zur feministischen theorie und praxis, Heft 30-31/1991, S. 105-122.

Forschungsprojekte

Entwicklung eines JLU-weiten interdisziplinären Zertifikatsstudiengangs „Gender Studies“

Im Zuge des Ideenwettbewerbs zur Frauenförderung an der Justus-Liebig-Universität Gießen hat die Arbeitsstelle Gender Studies Fördermittel zur Umsetzung eines interdisziplinären, JLU-weiten Zertifikatsstudiengangs „Gender Studies“ eingeworben.

Das Projekt gliedert sich in zwei Bausteine: die Konzeption des Zertifikatsstudiengangs sowie dessen geplante Umsetzung zum Wintersemester 2018/19. Der Studiengang „Gender Studies“ soll interdisziplinär angelegt und grundsätzlich offen für alle Fachbereiche und Disziplinen der JLU sein. Wir erhoffen uns, mit der Etablierung eines strukturierten Studienprogramms dabei in Zukunft auch die Disziplinen und Fachbereiche stärker ansprechen zu können, die bislang noch keine oder wenig Gender-Bezüge in ihrer Lehre aufweisen. Zugleich fördert die Entwicklung eines Gender-Zertifikationsstudiengang auch eine höhere Sichtbarkeit der Gender Studies in- und außerhalb der JLU und bietet nicht zuletzt auch für die an der JLU vorhandenen Einrichtungen und Arbeitsgruppen, die mit Gender-Belangen befasst sind, eine willkommene und ertragreiche Form der vertiefenden Kooperation. So können Synergieeffekte in der Nutzung und Bereitstellung von Gender-Angeboten künftig noch besser ermöglicht werden.

 

Prof. Dr. Barbara Holland-Cunz und Dr. Tina Jung leiten das Projekt. 

Dr. Alexandra Kurth wird den Zertifikatsstudiengang konzipieren (02/17 - 12/17) und Annaluise Ohland die operative Umsetzung des Projekts (09/17 - 12/18) übernehmen.