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Artikelaktionen

Prof. Dr. Regina Kreide

Professur für Politische Theorie und Ideengeschichte

Home

_Kontakt

Institut für Politikwissenschaft

Justus-Liebig-Universität Gießen

Karl-Glöckner-Straße 21E

35394 Gießen

 

Raum E-116

Telefon: (0641) 99 – 23070

 

Platzhalter

_Sprechstunde

Sie erreichen die Homepage von Prof. Dr. Regina Kreide über folgenden Link:

http://www.reginakreide.de/


Sprechstunde nur nach Vereinbarung und Voranmeldung bei Marion Groh (siehe rechts)!

 

Kooperation/Mitarbeit:
SFB "Dynamiken der Sicherheit. Formen der Versicherheitlichung in historischer Perspektive"


Gießener Graduiertenzentrum Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften

_Sektretariat

Sekretariat:
Marion Groh E115
Öffnungszeiten: Mo-Do, jeweils 12 - 14 Uhr


Tel.: (0641) 99 - 23071

Fax: (0641) 99 - 23079

E-Mail:

E-Mail:

Team

Team

Marion Groh

Büroleitung

 

Sprechzeiten: Mo - Do 12 - 14 h

Tel. 0641-99-23071, Fax 0641-99-23079, Raum E 115

E-Mail:

Foto Jeanette Ehrmann

Jeanette Ehrmann

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

 

Raum E 114

Tel.: 0641/99-23072

Fax: 0641/99-23079

E-Mail:

 

Arbeitsgebiete: Politische Theorie, Feministische Theorie, Post- und dekoloniale Theorie, Rassismuskritische Theorien

Bild Huub Baar

Dr. Huub van Baar

Wissenschaftlicher Mitarbeiter im SFB-Transregio 138 "Dynamiken der Sicherheit"/

Postdoc in the Collaborative Research Center  "Dynamics of Security", financed by the German Research Foundation.

Teilprojekt A7:

Between Minority Protection and Securitization:

Roma Minority Formation and Transformation in Modern European History

 

Link zur Webseite von Dr. van Baar /Link to the website of Dr. van Baar:
http://www.uva.nl/over-de-uva/organisatie/medewerkers/content/b/a/h.j.m.vanbaar/h.j.m.van-baar.html

Link zum SFB "Dynamiken der Sicherheit. Formen der Versicherheitlichung in historischer Perspektive"/ Link to the Collaborative Research Project "Dynamics of Security":
https://www.uni-marburg.de/fb06/forschung/sfb-sicherheit

Adresse:
Institut für Politikwissenschaft
SFB Dynamiken der Sicherheit
Rathenaustr. 8
Raum 101

35394 Gießen

Ana Ivasiuc

Ana Ivasiuc

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im SFB-Transregio 138 "Dynamiken der Sicherheit"/
Researcher in the Collaborative Research Center  "Dynamics of Security", financed by the German Research Foundation.
Teilprojekt A7: 
Between Minority Protection and Securitization:

Roma Minority Formation and Transformation in Modern European History


Link zum SFB "Dynamiken der Sicherheit. Formen der Versicherheitlichung in historischer Perspektive"/Link to the Collaborative Research Project "Dynamics of Security":
https://www.uni-marburg.de/fb06/forschung/sfb-sicherheit

Yasmin Feltz

Yasmin Feltz

Studentische Hilfskraft im SFB-Transregio 138 "Dynamiken der Sicherheit"/
Research Assistant in the Collaborative Research Center "Dynamics of Security", financed by the German Research Foundation.
Teilprojekt A7: 
Between Minority Protection and Securitization:

Roma Minority Formation and Transformation in Modern European History

 

Link zum SFB "Dynamiken der Sicherheit. Formen der Versicherheitlichung in historischer Perspektive"/Link to the Collaborative Research Project "Dynamics of Security":
https://www.uni-marburg.de/fb06/forschung/sfb-sicherheit

Adresse:
Institut für Politikwissenschaft
SFB Dynamiken der Sicherheit
Rathenaustr. 8

Raum 101

35394 Gießen

 

E-Mail:

Foto Marie Sofie Koch

Maria Sofie Koch

Studentische Hilfskraft am Lehrstuhl

E-Mail:

 

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Betreute Dissertationen

Betreute Dissertationen

Promovierende am Lehrstuhl Prof. Dr. Regina Kreide, Politische Theorie und Ideengeschichte
Institut für Politikwissenschaft, Justus-Liebig-Universität Gießen

Stand: März 2017


Abstracts

Nabila Abbas (JLU Gießen; Université de Paris 8 Vincennes Saint-Denis): „Theorie und Praxis agonistischer Demokratie. Zu den politischen Imaginären des Revolutionsprozesses in Tunesien 2011“

nabilaabbas@hotmail.de

In meiner Dissertation nähere ich mich dem tunesischen Revolutionsprozess, indem ich mich mit den politischen Imaginären verschiedener Akteur*innen (vornehmlich Gewerkschaftler*innen, Menschenrechtler*innen, Feminist*innen, Arbeitslose, junge Menschen, Bürger*innen, Cyberdissident*innen und Islamist*innen) beschäftige, die zum Ausbruch des revolutionären Prozesses beigetragen haben. Ich stütze mich auf das Konzept der „Imaginäre“, das vom griechisch-französischen Philosophen Cornelius Castoriadis entwickelt wurde, um auf politische Ideen, soziale Repräsentationen und gesellschaftliche Bedeutungen zu referieren. Dabei stelle ich heraus, warum die Analyse von Imaginären besonders geeignet ist, um Revolutionsprozesse zu erfassen, die noch nicht abgeschlossen sind. Die Analyse der Imaginäre basiert auf einem Textkorpus sowie auf Interviews, die ich auf Arabisch und auf Französisch geführt habe. In einem zweiten Teil gehe ich der Frage nach, inwieweit die tunesischen Imaginäre radikaldemokratische oder agonistische Momente enthalten. Den theoretischen Rahmen hierfür bilden die politischen Theorien von Ernesto Laclau/Chantal Mouffe, Jacques Rancière, Étienne Balibar sowie Claude Lefort.

 

 

Emmanuel Ametepeh (JLU Gießen): „Forest Transition Deficiency Syndrome: The Case of Forest Communities in the High Forest Zone of Ghana”

tepeh2009@yahoo.com

Managing and conserving the world’s remaining forests sustainably is vital for a continual supply of forest related products and provision of ecosystem services particularly forest-based climate change mitigation services. Due to its exceptional role in performing these functions, tropical forests sustainability is especially crucial. The dissertation project seeks to investigate and ascertain complex factors which influence forest management compliance behavioral patterns of local people in the High Forest Zone of Ghana.

 

 

Jeanette Ehrmann (Goethe-Universität Frankfurt): “Tropen der Freiheit. Die Haitianische Revolution als Dekolonisierung des Politischen”

jeanette.ehrmann@sowi.uni-giessen.de

Welche Bedeutung haben politische Ereignisse, die im Selbstverständnis der Moderne durch ihre Abwesenheit präsent sind? Die Dissertation rekonstruiert die in der Haitianischen Revolution erkämpften Selbst- und Rechtsverständnisse als eine Kritik an der Kolonialität des Politischen. Daraus werden Einsichten für eine Dekolonisierung des Politischen als auch für eine dekoloniale politische Theorie abgeleitet.

 

 

Juan Camilo Gallo Gómez: „Democracy in Movement: A Disruptive Approach to Politics“

Gapu85@gmail.com

Is it possible to think democracy under the real and material conditions of everyday oppression and exclusion? Is democracy only an institutional form to organize the ruling power? In this work, I attempt to present an alternative approach to democracy that put the action of resistance as the core element to define what democracy is.

 

 

Ahmet Görgen (JLU Gießen): „Social Transformation in Modern Turkey: An analysis of the role of public intellectuals in the post-1980s“

ahmetgorgen@hotmail.com

Social transformation in Turkey has been the recurring theme in researches related to Turkey mainly in the last decade. The aim of this project is to analyze the role of public intellectuals in the social transformation in Turkey through examining their contribution to the cultural reforms, political processes and changing collective consciousness of society from the 1980s onwards.

 

 

Stefan Häberlein (JLU Gießen): „Ziviler Ungehorsam im digitalen Zeitalter“

stefan_haeberlein@gmx.de

Ziviler Ungehorsam ist ein Konzept, dass sich ständig weiterentwickelt. Die Arbeit beschäftigt sich mit neuen Formen dieser gesellschaftlichen Praktik wie sie in der digital vernetzten Gesellschaft auftreten. (Digitaler) Ziviler Ungehorsam wird dabei als Element einer Technik-Politik konzipiert, die sich der zugrundeliegenden digitalen (Infra-)Strukturen bedient um auf die gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse einzuwirken. 

 

 

Andrea Härtel (JLU Gießen): „Die Anerkennung von ‘Muslimen‘ in der ‚westlichen‘ Migrationsgesellschaft. Von der Konstruktion des Fremden zu einer post-fundationalistischen Anerkennungstheorie der Selbstentfremdung“

Andrea.Haertel@gcsc.uni-giessen.de

Das Promotionsprojekt befragt klassische politische Anerkennungstheorien im Hinblick auf ihre problematischen, z.T. essentialisierenden Annahmen über Identität und Kollektivität, Allgemeinheit und Besonderheit und will in der systematischen Erweiterung durch poststrukturalistische, postkoloniale und postmarxistische Ansätze ein umfassenderes Verständnis von Anerkennung erlangen, das auch deren ambivalente und potentiell repressiven Aspekte berücksichtigt. Hierzu soll Anerkennung als konstitutives, wechselseitiges Subjektivierungs- und Vergesellschaftungsverhältnis konzipiert werden, in dem eine hegemoniale Vermittlung der gesellschaftlichen Dimensionen von Allgemeinheit und Besonderheit erfolgt. Theoretisch entwickelt und beispielhaft veranschaulicht wird dieses Anerkennungskonzept anhand der Subjektivierung und gesellschaftlichen Positionierung von Muslimen in westlichen Mi-grationsgesellschaften.

 

 

Nourhan Kassem (JLU Gießen): „Rached Ghannouchi’s Conceptualization of Revolution“

nourhan-86@hotmail.com

With the failure of political Islamists in Arab spring states, some researchers started to regard Nahda in Tunisia as a role model to be imitated. Such expectations even raised with Ghannuchi’s statement of the separation between (Islamic) preaching and politics while reserving the Islamic imprint for their political activities calling themselves democratic Muslims. In my research I am testing the assumption of without changing the philosophical/methodological pillars Ghanuuchi relies on in practicing political activities, such statements will not merit or effect change. 

 

 

Hannes Kaufmann (JLU Gießen): „Kritik des Rechts oder Kritik der Rechtskultur“

hannes.kaufmann@gcsc.uni-giessen

Durch die Rekonstruktion der rechtstheoretischen und -kritischen Potentiale der frühen Kritischen Theorie soll die Basis für die Adressierung aktueller Herausforderungen des Rechts geschaffen werden. Mit der Verknüpfung von Sozialtheorie, Kulturkritik und Rechtstheorie werden verschiedene Dimensionen des Rechts (Normativität, Funktion, Effekt) in den Blick genommen und eine Rechtskritik respektive eine Kritik sozialer Praktiken im Recht entwickelt.

 

 

Andreas Mix (JLU Gießen): „Der Ausschluss des Geheimnisses aus der politischen Theorie nach 1800 und die Entstehung liberaler Demokratie“

Andreas.Mix@sowi.uni-giessen.de

The project deals with the tension resulting from the normatively nessessary but practically impossible exclusion of secrecy from democratic politics. It is reasoned that said tensions motivates a dialectics of secrecy, i.e. a tranfer of power from the political to the economic sphere (where secrecy is still allowable), which cannot be dealt with by normative bans alone (as, again, exclusion means tranfer in the case of the inexcludable 'non-topic' secrecy).

 

 

Franziska Ollendorf (JLU Gießen): „Transnational Corporate Social Responsibility in Agriculture. Insights from cocoa plantations in Ghana“

frani.olee@googlemail.com

This doctoral thesis combines Global Value Chain Analysis and Global Governance theory on structural power to investigate institutional effects of transnational social responsibility interventions in Ghana’s cocoa industry. Particularly third-party certification schemes are analysed as governmental tools of transnational processing companies which help them to increase control over local smallholder production and enhance power asymmetries along the cocoa value chain. This binational doctoral project is sponsored by “Deutsch-Französische Hochschule”.

 

 

Fitsum Resome Teddla (JLU Gießen): „Land Grab in Sub-Saharan Africa and Its Implications for Global Distributive Justice”

lrfitsum@googlemail.com

Using the case of land grab in Africa I argue that though well-off and poor societies engage in global cooperative activities and become interdependent, rooted in their domestic self-insufficiency and risks, well-off societies expand and export their risks to the poor. Hence, the concern of the well-off towards to the poor emanates from their interest to sustain their own wellbeing. But, to do that they have a duty of risk absorption that can be expedited by releasing value-additive production processes that they retained while expanding abroad and inflict harms on the poor.