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Auf den folgenden Seiten finden Sie eine Übersicht über die Einrichtungen und Dozenten unseres Instituts, über Kontaktdaten sowie grundlegende Informationen zu unseren Studiengängen.

Für Studieninteressierte haben wir einige grundlegende Informationen zusammengestellt, damit Sie sich ein Bild davon machen können, was Sie bei einem Studium an unserem Institut erwartet und welche Möglichkeiten sich Ihnen während des Studiums ergeben, wie Sie die ersten organisatorischen Hürden gut nehmen und wo Sie bei Fragen weitere Hilfen bekommen können.

Auch während des Studiums finden Sie hier regelmäßig aktualisierte Begleitmaterialien zu den Veranstaltungen, Informationen zu Terminen, Fristen und Veranstaltungen, Hilfen zum Studium u.a.

 

Ab dem Wintersemester 2012/2013 wird am Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik der
Studiengang L3 Musik (Gymnasium) eingeführt


Annahmeschluss für die Eignungsprüfung ist der 15. Mai 2012

 

Artikelaktionen

Bericht: 2. Open Stage/Jam Session for Electronic Dance Music

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Am 21. April 2017 fand die 2. Open Stage / Jam Session for Electronic Dance Music am Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik statt.

Die hinsichtlich der Zielgruppen bewusst offen gehaltene Formulierung der Einladung („producers, performers, programmers, artists“ und Interessierte) rentierte sich zu beiden Treffen unmittelbar; die musikalischen und technischen Provenienzen der erschienenen Musikerinnen und Musiker (sowie auch einer kleinen interessierten Zuhörerschaft) waren ebenso vielfältig, wie das jeweilige Live-Instrumentarium unterschiedlich. Neben in-the-box-setups (etwa mit Ableton Live) und analogen Equipmentketten (Drummachine, Synthies, Effektgeräte, Mischpult) waren Loopstations und „herkömmliche“ Instrumente (E-Gitarre und -Bass jeweils mit Effektboard) ebenso vertreten wie „klassische“ DJ-decks und, im Rahmen des zweiten Treffens, Live-Lichttechnik/visual programming. Der bunte (und vor allem bunt blinkende) Pool an den zusammen genommen über 50 Gerätschaften sowie der obligatorische Kabelwust von mehr als 100 Meter Länge mochte zunächst anfängliche Zweifel schüren, alles innerhalb eines angemessenen Zeitraums synchronisieren zu können – doch waren diese Zweifel bereits nach den ersten Takten, ganz ohne technische Synchronisierung, sondern allein vermittelst Absprache, vollkommen zerstreut. Auch die instrumentale und stilistische Varianz war zu keinem Zeitpunkt ein unüberwindbares Hindernis. Nichtsdestoweniger stellte sich ein gemeinsamer „groove“ und Tonfall nicht ohne einige Arbeit ein; immerhin war diese Art des Zusammenspiels in einer Gruppe für jede(n) einzelne(n) Beteiligte(n) ein absolutes Novum und verlangte ein besonderes Maß an musikalischer Empathie.

Nicht nur als jam session, sondern auch als Plattform des „Netzwerkens“ und des Austauschs von technischer und musikalischer Expertise, von Live-Erfahrungen und Strategien hat sich die Veranstaltung bereits jetzt bewährt: Das Ausprobieren unbekannten Equipments offenbarte sich gleich zu Beginn und bis zuletzt als wesentlicher Pfeiler des Zusammenkommens. Auch haben sich bereits kleinere Kombos zusammengefunden, die an neuen Live-Konzepten arbeiten, die sie bald auf verschiedene Bühnen inner- und außerhalb Gießens zu bringen gedenken.
Wir danken Timo Büttner für das zur Verfügung stellen seiner Fotografien!
Patrick Pahner
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