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Artikelaktionen

Klassische Archäologie

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Die Bilderwelten der griechischen und römischen Antike, die Grenzgebiete des römischen Reiches, die Vermittlung der Antike in musealen Kontexten und der Einsatz von digitalen Techniken in der kulturwissenschaftlichen Arbeit – das sind unsere Schwerpunkte in Forschung und Lehre hier in der Abteilung für Klassische Archäologie.

In unserem Team vereinen wir umfassende Expertise in der kunstwissenschaftlichen Auseinandersetzung mit antiken Monumenten mit langjährigen Erfahrungen in der Feldforschung, im Einsatz eines breiten Technologiespektrums im Feld sowie im Museum und in der objektbezogenen Lehre. Dabei engagieren wir uns intensiv in der interdisziplinären Zusammenarbeit über die Grenzen unseres Faches hinaus im engen Austausch mit den anderen Altertumswissenschaften, der Kunstgeschichte und den Geo- und Informationswissenschaften.

Unsere Begeisterung für die Klassische Archäologie in ihren unterschiedlichen Facetten und für die praxisnahe Innovation spiegelt sich in unserem breit gefächerten Lehrangebot, in dem die problemorientierte Vermittlung, das forschende Lernen und die effektive Vorbereitung auf zukünftige Berufsfelder eine besonders große Rolle spielen. Klassische Archäologie kann im Bachelor- bzw. Masterstudiengang Geschichts- und Kulturwissenschaften ebenso wie im Bachelorstudiengang Kultur der Antike studiert werden.

Interesse an einem Studium der Klassischen Archäologie auf Bachelor-, Master- oder Promotionsebene? Kontaktieren Sie uns: Sekretariat@archaeologie.uni-giessen.de

Aktuelles

Aktuelles
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Dr. Dieter und Sigrun Neukirch-Preis für archäologische Doktorarbeit

 

Der Dr. Dieter und Sigrun Neukirch-Preis, gestiftet von der Dr. Dieter und Sigrun Neukirch-Stiftung, ging in der Sektion Archäologie an Dr. Claudia Schmieder (l.) für ihre Dissertation mit dem Titel „Bild und Text auf römischen Mosaiken. Modi und Funktionen intermedialer Konfigurationen im Kontext der Wohnkultur des 3.-5. Jahrhunderts“. JLU-Kanzlerin Susanne Kraus und Dr. Ulrich Wacker (r., Dr. Dieter und Sigrun Neukirch-Stiftung) gratulierten. Foto: JLU / Rolf K. Wegst

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Wir laden Sie herzlich ein zum ersten Roundtable des Arbeitskreises Visualitäten

 

"Kontexte und Rahmungen"

am Freitag 6. Dezember, 12:30-16:00 Uhr

im Senatssaal im Uni-Hauptgebäude.

[mehr...]

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Das Institut lädt im Wintersemester 2019/20 zu folgenden Gastvorträgen ein [mehr...]:


Di., 17. Dezember  Winckelmannvortrag
Prof. Dr. Nikolaus Dietrich (Heidelberg):
"Doppelte Kopien, halbe Kopien und die Kunst der Lücke in der römischen Kaiserzeit"

Fundbearbeitung

Das Präsidium der JLU hat den Forschungsantrag zur Bearbeitung der Surveyfunde aus dem Areal der Römerkastelle von Inheiden (Lkr. Gießen) für 2020 bewilligt.

 

Die Fundbearbeitung erfolgt jeweils Donnerstag- und Freitagnachmittag von 12 bis 16 Uhr im Projektraum (Zi. 6) unseres Instituts.

 

Wir freuen uns über Ihren Besuch und laden Interessierte sehr herzlich zur Teilnahme an der Fundbearbeitung ein.

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Wissenschaftstag im Archäologischen Landesmuseum auf dem Glauberg

 

"Archäologie hautnah  Spezialisten über die Schulter geschaut"

 

Am 20. Oktober lud das Museum "Keltenwelt am Glauberg" zum besonderen Sonntagsbesuch: ArchäologInnen, RestauratorInnen und NaturwissenschaftlerInnen boten spannende Einblicke in Ihre Aktivitäten - mit dabei war unser Surveyteam - [mehr...]
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"Reisen in die Unterwelt – Antike Unterweltskonzepte und ihre Rezeption"

Sonderausstellung der Antikensammlung der Justus-Liebig-Universität

17.11.2019 - 15.2.2020 [mehr...]

=> Ausstellungskataloge

=> Pressespiegel

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Bilder-Welten

 

"Bilder-Welten  Eine Zeitreise in die Antike"

mit den Highlights der Antikensammlung der Justus-Liebig-Universität Gießen

Katalog zur neukonzipierten Dauerausstellung
(Bilderhefte der Gießener Antikensammlung Nr. 4)
Hrsg. von Michaela Stark; 76 Seiten, 95 Farbabbildungen
Gießen: Inst. für Altertumswiss. und Antikensammlung der Justus-Liebig-Universität, 2019
ISBN 978-3-00-062542-8

Preis 10.- € (für Mitglieder des Fördervereins 8.- €)

=> Ausstellungskataloge

 

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Geländesurvey am nördlichen Wetteraulimes

Im Bereich der Römerkastelle von Inheiden führt die Professur für Klassische Archäologie in Kooperation mit der hessenARCHÄOLOGIE seit dem WS 2018/19 Surveykampagnen am UNESCO-Weltkulturerbe Limes durch.

Die Teilnahme an der Fundbearbeitung am Gießener Institut für Altertumswissenschaften steht Studierenden und Interessierten offen, bei Interesse kontaktieren Sie bitte:

Hier finden Sie Impressionen unserer Surveykampagnen im Februar und März 2019.

Gefördert durch die Archäologische Gesellschaft in Hessen e.V., den Förderfond Forschung der JLU Gießen und die  GHG_Logo.jpg.

=> Pressespiegel

Personen

Personen

Antikensammlung

Studium

Startseite

Die Klassische Archäologie in Gießen

Unsere Veranstaltungen bieten auf allen Ausbildungsebenen die Möglichkeit, sich kritisch mit dem methodischen Werkzeugkasten der Klassischen Archäologie auseinanderzusetzen, auf regelmäßigen Exkursionen wichtige antike Stätten und Sammlungen kennenzulernen, und praktische Kenntnisse in der Museums- und Feldforschungsarbeit sowie im Projektmanagement und der Interaktion mit anderen Fachkulturen zu sammeln, etwa in unserer Antikensammlung, in unseren interdisziplinären Praxisseminaren, auf Lehrgrabungen im In- und Ausland sowie im Rahmen von unseren internationalen Forschungskooperationen. Dabei legen wir besonderes Gewicht auf eine intensive individuelle Betreuung, um eine erfolgreiche Ausbildung zu gewährleisten.

 

Die Maria und Dr. Ernst Rink-Stiftung fördert den akademischen Nachwuchs am Institut für Altertumswissenschaften durch die Gewährung von Zuschüssen zur Durchführung von wissenschaftlichen Arbeiten und die Gewährung von Zuschüssen zur Drucklegung von Dissertationen. Weitere Informationen erhalten Sie von Prof. Dr. Katharina Lorenz.

 

Zur Struktur des Gießener Instituts für Altertumswissenschaft und der klassisch-archäologischen Studiengänge

Die Gießener Klassische Archäologie profitiert von einer in Deutschland einzigartigen Nähe zu den anderen altertumswissenschaftlichen Disziplinen. Die Klassische Archäologie ist einer von vier Lehrstühlen am Gießener Institut für Altertumswissenschaften, zu dem auch die Klassische Philologie (Gräzistik und Latinistik) sowie die Alte Geschichte gehören.

 

 

Bibliothek

Bibliothek

Die Archäologische Bibliothek befindet sich im Philosophikum I in den Räumen D 12, 13 und 16.

Sie besitzt ca. 15 000 Monographien und ca. 100 Zeitschriften aus allen Fachrichtungen der Klassischen Archäologie.

Die Bibliothek ist eine Präsenzbibliothek. Eine Ausleihe ist nicht möglich.
Ausnahmen für die Wochenendausleihe einzelner Bücher sind nur in Absprache mit den Dozenten des Instituts möglich.

Bei Fragen zur Benutzung wenden Sie sich bitte an die Bibliothekshilfskraft oder an Dr. des. Julia Koch

 

Die archäologische Bibliothek finden Sie über das Rechercheportal JUSTfind         

Neuerwerbungen der UB in den Altertumswissenschaften

Für die Suche nach Stichwörtern empfehlen wir Zenon DAI

bitte anklicken!

 

Bibliotheksaufsicht im WiSe 2019/20:

MontagDienstagMittwochDonnerstagFreitag
08-10 W. Wamser-Krasznai Sina-Kristin Koschick Stefan Heeb Taliesin Samuel
10-12 Alisa Stolzheise Lukas Steuer Johanna Diehl Lea Wilhelm Angela Keitel
12-14 Jonas Hirschmann Tamara Ziemer Ron Martin Leo Schreiber
14-16 Alexander Steuer Marc Richter Sven Eisenbach Felix van Groningen
16-18

 

Johanna Schmidt
18-20

             

Publikationen

Publikationen

Kataloge zu den Sonderausstellungen.

Bestellungen bitte an sekretariat@archaeologie.uni-giessen.de

Tel: 0641 - 99 28051  /  Fax: 0641 - 99 28059

 

Geschichte

Geschichte

Geschichte der Klassischen Archäologie in Gießen.

Die Archäologie als Lehrfach hat eine lange Tradition in Gießen. Bereits 1809 wird mit Friedrich Gottlieb Welcker (1784-1868) ein Lehrstuhl für "Griechische Literatur und Archäologie" gegründet. Damit taucht der Begriff "Archäologie" erstmals in Deutschland für die Bezeichnung eines Lehrstuhls auf. Allerdings ist das Fach stark philologisch ausgerichtet, und bereits 1812 wird auf Welckers Betreiben ein eigenständiges Philologisches Seminar gegründet. 1816 geht Welcker an die Universität Göttingen, 1819 nach Bonn. Die dort von ihm eingerichtete Abguß-Sammlung führt 1826 auch in Gießen zur Gründung eine "Akademischen Kunstmuseums", das dann 1835 in "Kunst-, Münzen- und Antikenkabinett" umbenannt wurde. Über den Bestand dieses Kabinetts ist aufgrund des Verlust sämtlicher Archivunterlagen im Zweiten Weltkrieg nur wenig bekannt. Neben der ins 18. Jh. zurückreichenden Münzsammlung vereinigt es u. a. die bis heute erhaltene Lippert'sche Daktyliothek und eine ganze Reihe von Abgüssen antiker Skulpturen. Obwohl die Sammlung für Zeichnungsübungen rege genutzt wird, gibt es für die archäologische Lehre bis ans Ende des 19. Jh. keine echte Kontinuität. 1887 kommt Ferdinand Dümmler (1859-1896) nach Gießen, der sich nach mehrjährigem Aufenthalt in Griechenland und Italien hier habilitiert. Er kann in Gießen jedoch kaum archäologisch tätig sein, sondern bietet hauptsächlich altphilologische Vorlesungen und Seminare an. 1889 wird Dümmler zum außerordentlichen Professor ernannt, doch folgt er bereits 1890 einem Ruf nach Basel.

1892 erfolgt mit der Habilitation von Bruno Sauer (1861-1919) die eigentliche Begründung der Klassischen Archäologie in Gießen. Sauer betreut als Privatdozent auch die Antikensammlung, die seit 1898 den Namen "Archäologisches Institut" trägt. Im selben Jahr wird Sauer auch zum ordentlichen Professor ernannt, wobei er neben der Klassischen Archäologie auch das Fach Kunstgeschichte vertritt. Erst mit seiner Berufung nach Kiel 1909 werden Archäologie und Kunstgeschichte auf zwei Lehrstühle aufgeteilt. Sauer hat sich in hohem Maße um die Antikensammlung verdient gemacht; der größte Teil des heutigen Bestandes ist durch Ankäufe und Schenkungen unter seinem Ordinariat in die Sammlung gelangt. Auch die Abguß-Sammlung hat er planmäßig erweitert, doch ist dieser Zweig der Sammlung durch die Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges nahezu komplett zerstört worden.

Nach Sauers Berufung 1909 an die Universität Kiel folgt Carl Watzinger (1877-1948), der aus Rostock nach Gießen kommt und hier bis 1916 lehrt. Unter ihm wächst das junge Institut weiter an. Watzinger baut die Antikensammlung weiter aus und läßt die Abgußsammlung restaurieren und neu ordnen.

Sein Nachfolger wird Gerhart Rodenwaldt (1886-1945), der zuvor in Berlin als Assistent von Georg Loeschcke tätig war und dort zeitweilig, aufgrund seiner Einberufung im Ersten Weltkrieg, von Margarete Bieber vertreten wurde. Rodenwaldt und Bieber waren 1909/10 zusammen auf dem Reisestipendium des Deutschen Archäologischen Instituts, und als Rodenwaldt 1916 nach Gießen berufen wird - Amtsantritt aufgrund der Kriegswirren erst 1917 - setzt er sich für Margarete Bieber ein, die sich hier 1919 als erste Frau in Gießen habilitieren kann. 1922 wird Rodenwaldt als Generalsekretar (Präsident) des Deutschen Archäologischen Instituts nach Berlin berufen. Sein Nachfolger ist Richard Delbrueck (1875-1957), der bis 1915 Leiter des DAI im Rom gewesen war. Unter Delbrueck wird Margarete Bieber (1879-1978) zum außerordentlichen Professor ernannt. Als Delbrueck 1928 einem Ruf nach Bonn folgt, wird jedoch aus finanziellen Gründen das Ordinariat für Klassische Archäologie gestrichen und Bieber mit der Vertretung beauftragt. Das ihr für den Herbst 1933 in Aussicht gestellte Ordinariat kann Bieber nicht mehr antreten, da sie im Frühjahr 1933 aufgrund ihrer jüdischen Abstammung entlassen wird. Sie emigrierte über England in die USA, wo sie bis ins hohe Alter tätig bleibt. 1957 wird Margarete Bieber als späte Wiedergutmachung zur Ehrensenatorin der Universität Gießen ernannt.

Nach der Entlassung Biebers 1933 wird die Klassische Archäologie zunächst für ein Semester von Hans Möbius vertreten, bis 1934 Walter-Herwig Schuchhardt, der sich in Frankfurt habilitiert hatte und dort Hans Schrader vertrat, mit einem Lehrauftrag nach Gießen kommt. Bereits 1936 folgt Schuchhardt jedoch einen Ruf nach Freiburg. Sein Nachfolger wird 1937 Willy Zschietzschmann (1900-1976), der sich 1932 bei Rodenwaldt in Berlin habilitiert hat. Er unterrichtet zunächst mit einem Lehrauftrag, dann als außerplanmäßiger Professor. 1939 kann Zschietzschmann die Antikensammlung durch Ankäufe erheblich erweitern. Seiner Umsicht ist es auch zu verdanken, daß die Originalsammlung den Zweiten Weltkriegs nahezu ohne Verluste überstanden hat und auch später im Besitz der Universität bleibt. Nach dem Krieg wird Zschietzschmann mit der kommissarischen Verwaltung des Instituts betraut und erhält bis 1969 einen Lehrauftrag. Regulär wird das Institut, nunmehr als "Professur für Klassische Archäologie" erst wieder 1964 besetzt. Walter Hatto Gross (1913-1984) schafft in wenigen Jahren den Grundstein für ein lebensfähiges Institut, nicht zuletzt durch die Mithilfe seines Assistenten Siemer Oppermann, der bis 1999, zuletzt als Akademischer Direktor, in Gießen tätig ist. Groß selbst folgt 1968 einem Ruf nach Hamburg. Ihm folgt 1969 Hans-Günter Buchholz (1919-2011), der hier bis 1985 lehrt. Zusammen mit seinem Assistenten Wilhelm Hornbostel trägt er die zerstreute Antikensammlung wieder zusammen. Forschungsschwerpunkt seiner Amtszeit ist die ägäische Bronzezeit, und mit seinen langjährigen Ausgrabungen in Tamassos setzte er die alten deutschen Forschungen Ohnefalsch-Richters auf Zypern fort.

Von 1985 bis 2006 lehrt Wolfram Martini (1941-2017) in Gießen. Neben Forschungsschwerpunkten im Bereich der griechischen Plastik und der attischen Vasenmalerei prägen vor allem die seit 1994 laufenden Grabungen auf der Akropolis von Perge (Türkei) Forschung und Lehre in Gießen. Seit 1987 ist auch im Wallenfels'schen Haus ein Teil der Antikensammlung erstmals öffentlich zugänglich. Namentlich durch private Spenden hat Martini bis in jüngste Zeit die Antikensammlung erheblich ergänzen können, so dass sie auch für die Lehre eine gewichtige Rolle spielt.

Nachfolgerin von Wolfram Martini  ist seit April 2007 Anja Klöckner, die am 1. April 2106 einen Ruf an die Johann-Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt angenommen hat.

 

Literatur

M. Recke, Die Klassische Archäologie in Gießen. 100 Jahre Antikensammlung. Studia Giessensia 9 (2000)

 

"Ahnengalerie"

ahnengalerie_welcker ahnengalerie_duemmler ahnengalerie_sauer ahnengalerie_watzinger
F. G. Welcker
1809-1816
Ferdinand Dümmler
1886-1890
Bruno Sauer
1892-1909
Carl Watzinger
1909-1916
ahnengalerie_rodenwaldt ahnengalerie_delbrueck ahnengalerie_bieber ahnengalerie_schuchardt
Gerhart Rodenwaldt
1916-1922
Richard Delbrück 
1922-1928
Margarete Bieber 
1929-1933
W.-H. Schuchhardt 
1934-1936
ahnengalerie_zschietzmann ahnengalerie_gross ahnengalerie_buchholz ahnengalerie_martini
Willy Zschietzschmann 
1937-1945
Walter Hatto Gross 
1964-1968
Hans-Günter Buchholz 
1969-1985
Wolfram Martini
1985-2006
ahnengalerie_kloeckner
Anja Klöckner
2007-2016

 

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Die Klassische Archäologie in Gießen



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   Warum Klassische Archäologie in KdA?

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   B.A.-Studierende

   M.A.-Studierende

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