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Geschichtsatlanten in Europa (DFG-Projekt)

Konstruktion und didaktischer Gebrauch raumbezogener Geschichtsdarstellung im transnationalen Vergleich

Das an der Professur für Didaktik der Geschichte der Justus Liebig-Universität angesiedelte von der DFG geförderte Projekt  „Geschichtsatlanten in Europa“ untersucht seit Februar 2009 Konstruktion und didaktischen Gebrauch aktueller raumbezogener Geschichtsdarstellung für das historische Lernen im transnationalen europäischen Vergleich. Unter der Leitung von Prof. Dr. Vadim Oswalt werden die seit 1990 erschienenen und für das historische Lernen in allen europäischen Staaten zur Verfügung stehenden Geschichtsatlanten erhoben und anhand exemplarischer Themen systematisch analysiert. Es werden sowohl kontroverse Themen der europäischen Geschichte (z. B. Zwischenkriegszeit) als auch der Blick auf die außereuropäische Geschichte (z. B. Kolonialismus) verglichen,  um so europäische Gemeinsamkeiten und jeweilige nationale Besonderheiten der Darstellung exemplarisch herauszuarbeiten. Dies dient auch der theoretischen Durchdringung kartenspezifischer historischer Erzählweisen. 

Der zweite Schwerpunkt des Projekts liegt auf dem Abgleich der medienanalytisch erhobenen Ergebnisse mit dem tatsächlichen Gebrauch von Geschichtskarten in historischen Lernprozessen. Der inhaltliche und methodische Geschichtskartengebrauch von Lehrerinnen und Lehrern aus ausgewählten Staaten  wird durch Fragebögen erhoben und auf die ihm zugrundeliegenden didaktischen Konzeptionen bezogen.

 

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