Benutzerspezifische Werkzeuge

Information zum Seitenaufbau und Sprungmarken fuer Screenreader-Benutzer: Ganz oben links auf jeder Seite befindet sich das Logo der JLU, verlinkt mit der Startseite. Neben dem Logo kann sich rechts daneben das Bannerbild anschließen. Rechts daneben kann sich ein weiteres Bild/Schriftzug befinden. Es folgt die Suche. Unterhalb dieser oberen Leiste schliesst sich die Hauptnavigation an. Unterhalb der Hauptnavigation befindet sich der Inhaltsbereich. Die Feinnavigation findet sich - sofern vorhanden - in der linken Spalte. In der rechten Spalte finden Sie ueblicherweise Kontaktdaten. Als Abschluss der Seite findet sich die Brotkrumennavigation und im Fussbereich Links zu Barrierefreiheit, Impressum, Hilfe und das Login fuer Redakteure. Barrierefreiheit JLU - Logo, Link zur Startseite der JLU-Gießen Direkt zur Navigation vertikale linke Navigationsleiste vor Sie sind hier Direkt zum Inhalt vor rechter Kolumne mit zusaetzlichen Informationen vor Suche vor Fußbereich mit Impressum

Artikelaktionen

Fachjournalistik Geschichte

Teaser

Das Studienfach Fachjournalistik Geschichte trägt der Tatsache Rechnung, dass unser Wissen, Denken und Fühlen maßgeblich durch Massenmedien geprägt werden. Spätestens seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert vermitteln Zeitungen und Zeitschriften sowie die Fotografie, bald darauf auch Kino und Hörfunk, das Fernsehen und schließlich das World Wide Web den sie nutzenden Menschen Vorstellungen von der Welt, ihrer Gesellschaft und sich selbst. In Lehre und Forschung arbeiten wir daher mit Presseartikeln, Fotos, Filmen, Radio- und Fernsehbeiträgen sowie Websites und Internetkommunikation als historischen Quellen, analysieren die Funktionsweisen der Medien, ihre Ästhetik, Nutzung und Wirkungen im historischen Wandel. Da sich Massenmedien nicht nur zu ihrer jeweiligen Gegenwart äußern und Zukunft mitgestalten wollen, sondern auch Vergangenheiten zum Thema machen, sind auch populäre mediale Geschichtsdarstellungen Gegenstand des Studienfachs. Es wendet sich an Geschichtsstudentinnen und -studenten, die sich besonders für Mediengeschichte interessieren und zugleich erste eigene journalistische Erfahrungen sammeln wollen.

Fachjournalistik-Geschichte.de

Besuchen Sie unsere Webseite Fachjournalistik-Geschichte.de

Aktuelles

Aktuelles

Aktuelle Mitteilungen

COLOURBOX9705379.jpg

Zur Semestereröffnung geht die Fachjournalistik ins Kino...

Herzliche Einladung an alle Studierenden!

Das Kino-Center Giessen zeigt für uns am Donnerstag (12.10.) um 18:30 Uhr den Film "Als Paul über das Meer kam".

[mehr...]

COLOURBOX9705379.jpg

Vertretung der Professur

Prof. Ulrike Weckel wurde eingeladen, im Wintersemester 2017/18 und Sommersemester 2018 als Richard von Weizsäcker Fellow an das St Antony’s College der Universität Oxford zu gehen, um dort u.a. eine Einführung in die Mediengeschichte zu schreiben. Sie wird in diesen zwei Semestern von Frau PD Dr. Claudia Kemper vertreten.

Summerschool "Zeitmaschine"

"Filmaufnahmen als Zeitmaschine?"

Summerschool für Masterstudierende der Geschichte Justus-Liebig-Universität Gießen, 28.8. bis 1.9.2017. [mehr...]

COLOURBOX9705379.jpg

Bewerbungsfrist Master Fachjournalistik Geschichte

Die Bewerbungsfrist für den Master Fachjournalistik Geschichte ist bis zum 30.9.2017 verlängert worden.

 

Einblicke in die Fachjournalistik

Liebigfilm

Im Sommersemester 2015 setzten wir das Experiment, im Rahmen eines BA-Seminars einen Film zu einem historischen Thema zu erstellen, fort. [mehr...]

Der erste eigene Film von Studierenden der Fachjournalistik

"Do not fraternize! Geschichte über die Beziehungen von deutschen Frauen und amerikanischen Soldaten" [mehr...]

Personen

Personen

Lehre

Lehre

Die Fachjournalistik Geschichte verbindet ein auf medienhistorische Fragen konzentriertes Geschichtsstudium mit Einblicken in die mediale Praxis und eigenen journalistischen Erfahrungen. Über die Analyse historischer und aktueller Medienprodukte vermittelt das Fach Orientierungswissen, vertiefte historische Kenntnisse und Reflexionsvermögen, es leitet an zu kritischem Denken, klugem Argumentieren und präzisem, gewandtem wissenschaftlichen und journalistischen Schreiben. Die Vorlesungen und Seminare werden von Historikerinnen und Historikern angeboten, die praktischen journalistischen Übungen von Lehrbeauftragen aus der Medienpraxis. Regelmäßig gibt es Veranstaltungen im Team-Teaching und andere Lehrformen, durch die historische Expertise und  (geschichts)theoretische Überlegungen einerseits und praktische Erfordernisse und eigene Logiken der Medienbranche andererseits konstruktiv zusammengeführt werden können.
Das Studienfach gibt es in Deutschland ausschließlich an der JLU in Gießen.

 

Informationen zum..

 

Aufsätze zum Studiengang

 

Journalismus und Geschichtswissenschaft
Nicht wenige journalistisch Tätige haben einmal Geschichte studiert, und das leuchtet ein. Wer sich dafür interessiert, was Menschen bewegt, welche Wünsche und Ängste sie umtreiben, welche Interessen sie verfolgen, worüber sie mit anderen Menschen oder mit der Staatsmacht in Konflikte geraten, was Gesellschaften zusammenhält und Nationen gegeneinander aufbringt, wie Spannungen ausgetragen und beigelegt werden, wer also menschliches Zusammenleben beobachten, verstehen und es für andere beschreiben und analysieren will, der tut gut daran, nichts für selbstverständlich zu halten. Ein Weg, das eigene Denken in Alternativen zu schulen, ist ein geschichtswissenschaftliches Studium.

Die gegenseitige Affinität von Journalismus und Geschichtswissenschaft ist der Ausgangspunkt für das universitäre Studienfach Fachjournalistik Geschichte. Es ist aus gutem Grund im Historischem Institut angesiedelt und versteht sich nicht wie übliche Journalistik-Studiengänge als Teil der Kommunikationswissenschaft.

Forschung

Forschung

Laufende Forschungsprojekte

 

Habilitationsprojekte:

Dr. Eva Maria Gajek


Promotionsprojekte:

Tabea Bodenstedt
Das Publikum kommt zu Wort. Chancen und Grenzen medialer Partizipation im Hörfunk der Bundesrepublik Deutschland

Simon Ottersbach
Knowledge as Propaganda? Radio Free Europe's Production and Transatlantic Circulation of Cold War Knowledge, 1950-1971

Markus Streb
Comic - Holocaust - Gender. Geschlechterkonstruktionen in sequenziellen Darstellungen des Holocaust

 

Abgeschlossene Forschungsprojekte

 

Habilitationen:

Ulrike Weckel
Beschämende Bilder. Deutsche Reaktionen auf alliierte Dokumentarfilme über befreite Konzentrationslager
(Aufsatz: Zeichen der Scham. Reaktionen auf allierte atrocity-Filme im Nachkriegsdeutschland)

 

Promotionen:

Eva Maria Gajek
Die Olympischen Spiele von Rom (1960) und München (1972) als transnationales Medienereignis

(abgeschlossen im November 2011, Betreuung durch Frank Bösch)

Christoph Hilgert
Radio und Jugendkulturen in Westdeutschland und Großbritannien in den 1950er Jahren

(abgeschlossen im März 2014, Betreuung durch Frank Bösch)

 

Master- und Bachelor-Arbeiten (nur Erstbetreuung durch Ulrike Weckel):

Steffi Basche, BA (2014)
54 Stunden Sensation: Das Geiseldrama und die Rolle der Medien. Eine medienhistorische Analyse

Fabian Becker, BA (2016)
Die Haltung des Foreign Office zum bürgerlich-militärischen Widerstand in Deutschland. Zwischen Annäherung und Misstrauen.

Tabea Bodenstedt, MA (2015)
Reden über Reichtum. Erbinnen und Öffentlichkeit im 20. Jahrhundert

Lisa Eiling, MA (2015)
'Die unbewältigte Gegenwart'. Zeugenschaft in Eberhard Fechners Film Der Prozess (NDR 1984)

Tobias Essinger, BA (2015)
Themen, Gäste, Gesprächsführung – Internationaler Frühschoppen und Günther Jauch im Vergleich

Isabel Evels, BA (2014)
Frauen auf der Anklagebank: Die westdeutsche Presseberichterstattung über die weiblichen Angeklagten im Majdanek-Prozess in Düsseldorf (1975-1981)

Tobias Helfrich, BA (2015)
Strategien filmischer Geschichtsschreibung. Das Beispiel La mala Educación/Schlechte Erziehung (2004) von Pedro Almodóvar

Christian Hoge, MA (2015)
Die Kontroverse um die "Amateurfrage" in der deutschen Sportpresse der Weimarer Zeit

Vanessa Horn, BA (2016)
Weibliche Schönheitsideale in der Illustrierten-Werbung der Weimarer Republik

Lena Karber, BA (2016)
Von der pazifistischen Star-Journalistin zum "Staatsfeind Nr. 1": Die Radikalisierung von Ulrike Meinhof

Karsten Köhler, BA (2015)
Die Nationalsozialisten in Südamerika und ihre Wahrnehmung in den Medien nach 1945

Lea Jana Köppen, BA (2014)
Die Passion Christi. Mel Gibsons Film und seine Wirkung

Friederike Piotrowski, BA (2015)
Jagdszenen. Männer und Frauen im deutschen Jagdwesen des 20. Jahrhunderts

Michael Reitz, BA (2015)
Linke Terroristinnen in der BRD. Selbstwahrnehmung und mediale Rezeption

Annika Schall, BA (2014)
Bilder des Terrors. Die ETA und die Medien

Elke Schimanski, BA (2014)
Inszenierungen königlicher Macht. Die Filme Elizabeth (1998) und Elizabeth: The Golden Age (2007)

Alisa Schmitz, BA (2014)
Feminismus 2.0? Zur Medienstrategie der ‚Femen’

Peter Schraeder, BA (2014)
Filmische Darstellung postkolonialer Gewalt. Am Beispiel des Genozids in Ruanda

Lydia Strauss, BA (2014)
Terror aus dem Äther. Als die Marsmenschen Amerika eroberten. Eine mediengeschichtliche Analyse des Radiohörspiels War of the Worlds von 1938

Simone Voepel, MA (2014)
Das Kopftuch muslimischer Frauen: Symbol der Unterdrückung oder der Selbstbestimmung? Die Debatte in der deutschen Presse seit 1998

Ann-Cathrin Witte, BA (2014)
Eine neue Freiheit? Die Unordnung der Geschlechter im Spiegel westdeutscher Frauenzeitschriften 1945-1950